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| Meldung | Tipps & Info | Community | 22.02.12 |
Wer früher mit dem Handy oder dem Netbook oder Notebook mobil online gehen wollte, der musste sehr geduldig sein. Mit GSM-Handys waren Datenübertragungen nur mit einer Bandbreite von maximal 14,4 kBit/s möglich. Das reicht höchstens, um E-Mails zu übertragen und einfache Internetseiten anzusehen. Seit der Einführung von UMTS und HSDPA kann auch mobil mit entsprechenden UMTS-fähigen Handys bzw. Netbooks mit aktuell bis zu 7,2 MBit/s gesurft werden. Punktuell stehen sogar schon bis zu 14,4 MBit/s zur Verfügung. Damit erreichen die mobilen Daten-Surfanschlüsse mittlerweile eine Performance, wie heimische DSL-Anschlüsse, auch wenn naturgemäß die Verfügbarkeit von UMTS oder HSPA genau wie DSL nicht flächendeckend ist. Auch die Antwortzeiten (Ping-Zeiten) mobiler Anschlüsse können mit denen stationärer Anschlüsse noch nicht ganz mithalten. In Ballungsgebieten sind die mobilen Datenanschlüsse per UMTS oder HSDPA aber durchaus eine Alternative zum herkömmlichen DSL-Anschluss.
E-Plus ist Nachzügler in Sachen HSDPA, bietet aber in einigen Regionen immerhin schon bis zu 3,6 MBit/s im Downstream an. HSUPA gibt es bei E-Plus dagegen noch nicht.