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unfrankiert zurückschicken?


Mayian schreibt am 11.11.2018 12:59
"Wer mag, kann die Post auch einfach ungeöffnet und unfrankiert zurückschicken"

Ich muss mal ganz "doof" Fragen, wie schickt man so was am besten zurück?

Manchmal sind die kleinen Kataloge ja in Folie gepackt. Da kann man nicht mal was drauf schreiben.

So was wie ein Otto Katalog liegt bspw. einfach nur bei den Briefkästen im Eingang.


Wie gebt ihr sowas zurück. Wie kann man sowas sogar nachträglich zurückgeben? (ohne viel Aufwand natürlich)


Ich selbst hab auch schon viele E-Mails an die Versender verschickt. Leider auch mit wenig Erfolg. Oft heisst es, es dauert noch mind. 3-6 Monate, bis man aus allen Verteiler raus wäre.

Da geraten solche E-Mails anscheinend schnell auch in Vergessenheit. Denn bei einigen ist es schon neun Monate her. Da würde ich doch langsam zu diesen anderen Mittel greifen.
[1] sUbjecti-v- antwortet auf Mayian
11.11.2018 16:16
In der Regel ist der Kontakt mit der werbenden Firma unerwünscht. Dann funktioniert auch die Methode "Empfänger unbekannt. Zurück an Absender!" Den Brief erneut zu frankieren macht keinen Sinn, denn er muss solcherart gekennzeichnet kostenlos wieder an den Absender zugestellt werden. Voraussetzung dafür ist freilich, dass er vom Adressaten noch nicht geöffnet wurde.
[2] Trefferle antwortet auf Mayian
11.11.2018 18:42
Benutzer Mayian schrieb:
"Wer mag, kann die Post auch einfach ungeöffnet und unfrankiert zurückschicken"

Ich muss mal ganz "doof" Fragen, wie schickt man so was am besten zurück?

Manchmal sind die kleinen Kataloge ja in Folie gepackt. Da kann man nicht mal was drauf schreiben.


Wie gebt ihr sowas zurück. Wie kann man sowas sogar nachträglich zurückgeben? (ohne viel Aufwand natürlich)

Ungeöffnet einfach bei einer kundigen Postfiliale abgeben.
Die haben einen Rosafarbenen Aufkleber.
Da kann unter anderem „Empfänger unbekannt“, „Annahme verweigert“ angekreuzt werden.


So geht es in der Regel wieder direkt an den Absender zurück.

Gruß
Trefferle
[2.1] mho73 antwortet auf Trefferle
11.11.2018 19:39
Benutzer Trefferle schrieb:

Ungeöffnet einfach bei einer kundigen Postfiliale abgeben. Die haben einen Rosafarbenen Aufkleber.
Da kann unter anderem „Empfänger unbekannt“, „Annahme verweigert“ angekreuzt werden.

Dafür brauchst Du weder eine Filiale noch einen besonderen Aufkleber. "Annahme verweigert" draufschreiben und in den nächsten Briefkasten.
[2.1.1] sUbjecti-v- antwortet auf mho73
11.11.2018 19:48
Benutzer mho73 schrieb:
Benutzer Trefferle schrieb:

Ungeöffnet einfach bei einer kundigen Postfiliale abgeben. Die haben einen Rosafarbenen Aufkleber.
Da kann unter anderem „Empfänger unbekannt“, „Annahme verweigert“ angekreuzt werden.

Dafür brauchst Du weder eine Filiale noch einen besonderen Aufkleber. "Annahme verweigert" draufschreiben und in den nächsten Briefkasten.

Damit bestätigst du aber deine Adresse und sie kann dann ganz legal an andere Firmen weiterverkauft werden. Außerdem werden diese nicht zustellbaren Briefe, wenn nicht die Post sie selber beim Einwurf zurücknehmen musste, sowieso entsorgt, schließlich hat die einliefernde Partei ja für eine Dienstleistung gezahlt und diese bereits erhalten (der Brief war zustellbar). Auch Briefe nachzusenden, indem man eine andere Adresse angibt und den ungeöffneten Brief erneut unfrankiert aufgibt, wird neuerdings von der Post verweigert. Und das Ganze nachzuweisen dürfte schwierig werden, eigentlich müsste die Post derartig beschriftete Briefe ja in einem ersten Schritt erneut an die eigentliche Zieladresse versuchen zuzustellen, wenn alles richtig läuft, denn der Brief könnte ja entwendet worden sein. Ist bei mir jedoch noch nie passiert, dass sich die Firma Deutsche Post AG um die zurückgewiesenen Briefe besonders gekümmert hat, denn ich habe noch keinen davon auf diese Art und Weise zurückerhalten...