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Otomo schreibt am 12.12.2018 10:48
was sollen das für erhebliche Veränderungen sein? die Änderung des Namens und des Logos?
[1] iPhone antwortet auf Otomo
12.12.2018 12:26
Benutzer Otomo schrieb:
was sollen das für erhebliche Veränderungen sein? die Änderung des Namens und des Logos?

"...der Marktverhältnisse beim Kabelfernsehen und der Telekommunikation"

Nur ein Beispiel: Die TV-Sender und Inhalteanbieter haben im Kabelbereich dann nur noch EINEN großen, ja riesigen Anbieter, dessen Konditionen sie dann wohl oder übel schlucken müssen. Weiteres Beispiel: Wohnungs(bau)gesellschaften.

Wie schief das für uns Verbraucher ausgehen kann haben wir doch erst kürzlich beim UKW-Fiasko gesehen.
[1.1] lucky2029 antwortet auf iPhone
12.12.2018 13:12

einmal geändert am 12.12.2018 13:15
Benutzer iPhone schrieb:

Wie schief das für uns Verbraucher ausgehen kann haben wir doch erst kürzlich beim UKW-Fiasko gesehen.

Welches UKW-Fiasko?

Nachtrag: Das mit dem alleinigen großen TV Übertragungsweg stimmt einfach nicht. Satellit hat einen deutlich größeren Marktanteil und es gibt auch noch DVB-T2. Außerdem ist es ja über das Internet möglich auch andere Alternativen zu nutzen, wie zB Zattoo und wie die Dienste alle heißen. Das werde ich im nächsten Jahr mal bei meinem Vermieter ansprechen. Ich möchte keinen Kabelanschluss in den Nebenkosten haben. Ich mache lieber alles über das Internet. Übrigens bei mir ist ein kleiner lokaler Anbieter, also habe ich wegen der geplanten Fusion keine Vorteile und auch keine Nachteile.
[1.1.1] helmut-wk antwortet auf lucky2029
19.12.2018 12:47
Benutzer lucky2029 schrieb:
Nachtrag: Das mit dem alleinigen großen TV Übertragungsweg stimmt einfach nicht.

Dazu noch die Anmerkung: Wenn die TV-Anstalten keine "Versorgungslücken" wollen, müssen sie auch dann "die Konditionen des Kabelbetreibers akzeptieren", wenn der in seinem Gebiet konkurrenzlos ist. Da sich Unity und KD praktisch keine Konkurrenz machen, ist also schon heute in vielen Gebieten nur ein Kabel-Verbreitungsweg vorhanden.

Bei den Verhandlungen kommt es letztlich darauf an, was jeweils schlimmer ist: Wenn der Kabelbetreiber einen großen Sender nicht mehr anbieten kann, oder wenn der Sender nicht per Kabel gesehen werden kann. Denn davon hängt ab, wie weit ein Partner von seinem Wunschpreis abrücken wird, um den schlimmsten Fall zu verhindern.