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Kurze Nachfrage :)


batrabbit schreibt am 22.02.2019 06:45
2x geändert, zuletzt am 22.02.2019 06:48
Ich habe ja die Mitteilung der Telekom auch gelesen, aber wo ich es nicht ganz verstehe:

"Unter den eigenen Mobil­funk-Vertrags­kunden nutzen inzwi­schen 50,7 Prozent oder 4,3 Millionen Kunden die Bündel­pro­dukte (Magen­ta­Eins) aus Mobil­funk und Fest­netz."

Würde ja bedeuten, die Telekom hätte gut acht Millionen eigene Vertragskunden; da die Kundenzahlen im Gegensatz zu USA nicht danach differenziert werden.

Widerspricht aber der Darstellung im Bilanzbericht zu den deutschen Vertragskunden, also sind das dann Firmen- bzw. Service Provider-Kunden?

12,2 Millionen Kunden sind glasfaserbasiert. Aber bei den eigenen Kunden etwa sieben Millionen. Also wieder mit Retail? Passt ja auch zu der Aussage:

"Etwa die Hälfte der eigenen Privat­kunden im Breit­band­ge­schäft profi­tiere schon von den hohen Geschwin­dig­keiten der Glas­fa­ser­lei­tung."
[1] hrgajek antwortet auf batrabbit
22.02.2019 12:02
Hallo,

Benutzer batrabbit schrieb:

"Unter den eigenen Mobil­funk-Vertrags­kunden nutzen inzwi­schen 50,7 Prozent oder 4,3 Millionen Kunden die Bündel­pro­dukte (Magen­ta­Eins) aus Mobil­funk und Fest­netz."

Das sind Privatkunden. Bei den Geschäftskunden (je nach "Größe" des Unternehmens, des Vertrages oder des Tarif kann es Magenta Eins geben, muss aber nicht.)

12,2 Millionen Kunden sind glasfaserbasiert. Aber bei den eigenen Kunden etwa sieben Millionen. Also wieder mit Retail?

Ja.

Wobei die Telekom inzwischen verstärkt "echte" Glasfaser (FTTB/FTTH) ausbaut. Da ist die Vorleistung durch FTTC (bis zum Verteiler) schon mal hilfreich.

Aber Telekom kann Deutschland nicht komplett flächendeckend selbst bauen. Deswegen wird es Kooperationen geben, wenn Regulierer und Kartellamt mitspielen. EWE ist der "Probelauf". Geht der gut, kommt da noch einiges mehr.