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Zeit für Nextcloud


stollentroll schreibt am 14.03.2019 18:51
einmal geändert am 14.03.2019 18:51
Kann jetzt schon mehr, als ich je brauchen könnte und wird ständig weiterentwickelt
[1] grafkrolock antwortet auf stollentroll
15.03.2019 09:34
Benutzer stollentroll schrieb:
Kann jetzt schon mehr, als ich je brauchen könnte und wird ständig weiterentwickelt
Nextcloud oder Owncloud ist keine wirkliche Alternative. Mir war es auf Dauer zu wartungsintensiv. Mit jeder Version wurden neue Einstellungen am Server erforderlich. Mal war plätzlich SQLite nicht mehr gut genug, dann wollten diese oder jene Kernelparameter umgestellt werden usw. usf.
Außerdem ist die nötige Serverinfrastruktur auch nicht umsonst zu haben: Ein Server oder vServer im Internet kostet sein Geld, und für einen Betrieb zu Hause braucht man eine öffentliche IP-Adresse, damit DynDNS funktioniert, was bei vielen neuen Anschlüssen nicht mehr gegeben ist.
Von der oft mangelhaften Speed des Anschlusses zu schweigen.
[1.1] berndmobile antwortet auf grafkrolock
15.03.2019 10:36
Benutzer grafkrolock schrieb:
Nextcloud oder Owncloud ist keine wirkliche Alternative. Mir war es auf Dauer zu wartungsintensiv. Außerdem ist die nötige Serverinfrastruktur auch nicht umsonst zu haben: Ein Server oder vServer im Internet kostet sein Geld, und für einen Betrieb zu Hause braucht man eine öffentliche IP-Adresse, damit DynDNS funktioniert, was bei vielen neuen Anschlüssen nicht mehr gegeben ist.
Von der oft mangelhaften Speed des Anschlusses zu schweigen.

Teils Teils, ersten es ist richtig das man einen gewissen DSL Anschluss braucht, absolutes Minimum ist ein Annex J Anschluss mit mindestens 2 MBit Upload und 8 Download. VDSL Lite (25.000) ist da schon besser. Gilt so oder so für Onlinespeicher, ob die jetzt zuhause betrieben werden oder nicht. Für zuhause ist VDSL Lite schon eher pflicht. weil dort der Upload mindestens bei 3.5 MBit liegt (meistens) bei der Telekom. Andere Anbieter wie Inexio (www.myquix.de) bieten bei 25.000 nur 2 Mbit Upload, dafür hat der 60.000er einen 15.000 Upload.

bei VDSL 50 fängt der Spaß erst mal an.

Der wohl wichtigste Aspekt bei Nextcloud oder Owncloud ist wohl eher das man die Daten soweit sicher zuhause hat. Mit Sicher meine ich das keiner so schnell von Außen auf ihre Daten zugreifen kann. Auf den Cloudspeichern ist es eher so das man nie sicher sein kann ob irgendjemand deine Bilder, Videos etc mitlesen und schneiden kann.

Und seit mal ehrlich: wo braucht man wohl eher seine Daten? Zuhause oder Unterwegs? Um mal paar Bilder zu suchen wenn man unterwegs ist, reicht auch der heimische Server. Man muss ja kein Megastreaming oder sonst was damit machen.

[1.1.1] Fred_EM antwortet auf berndmobile
15.03.2019 16:16
Das andere Thema ist:
Wie kriege ich meine Daten auf die Cloud?

Wenn ich tatsächlich Terabyte habe, die ich auf der Cloud verfügbar halten möchte, (Fotos, Videos, Musik) dann muss ich diese da erst mal da hinbringen.

Zuhause-Cloud kein Problem:
Da kann ich NextCloud mit einer 8 TB Festplatte betreiben und die enstprechenden Daten von anderen Datenträgern auf die Festplatte kopieren.

Wenn ich viele viele Gigabyte auf DropBox oder OneDrive hochladen möchte:
Puuh, das is 'ne Aktion.
Unter anderem auch, weil ich da rein gar nichts kontrollieren kann.

__________




Der wohl wichtigste Aspekt bei Nextcloud oder Owncloud ist wohl eher das man die Daten soweit sicher zuhause hat.


[1.2] Fred_EM antwortet auf grafkrolock
15.03.2019 16:08
.

Vielleicht nicht NextCloud nicht "diskret" installieren sondern snap nutzen.
Dann braucht man nur das snap updaten.

Als DynDNS kann man evtl. seine Fritz!Box nutzen.

Gibt es eigentlich noch zuverlässige kostenlose DynDNS-Anbieter?

__________


Benutzer grafkrolock schrieb:
Benutzer stollentroll schrieb:
Kann jetzt schon mehr, als ich je brauchen könnte und wird ständig weiterentwickelt
Nextcloud oder Owncloud ist keine wirkliche Alternative. Mir war es auf Dauer zu wartungsintensiv. Mit jeder Version wurden neue Einstellungen am Server erforderlich. Mal war plätzlich SQLite nicht mehr gut genug, dann wollten diese oder jene Kernelparameter umgestellt werden usw. usf.
Außerdem ist die nötige Serverinfrastruktur auch nicht umsonst zu haben: Ein Server oder vServer im Internet kostet sein Geld, und für einen Betrieb zu Hause braucht man eine öffentliche IP-Adresse, damit DynDNS funktioniert, was bei vielen neuen Anschlüssen nicht mehr gegeben ist.
Von der oft mangelhaften Speed des Anschlusses zu schweigen.
[1.2.1] grafkrolock antwortet auf Fred_EM
15.03.2019 16:22
Benutzer Fred_EM schrieb:
Als DynDNS kann man evtl. seine Fritz!Box nutzen.
Wenn der Anschluss noch eine öffentliche IP-Adresse bekommt, ja. Ist leider heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Ohne solche kommt man von draußen nicht rein.

Gibt es eigentlich noch zuverlässige kostenlose DynDNS-Anbieter?
selfhost.de
Wenn es Dich nicht stört, einmal im Monate Deine Adresse zu bestätigen (Anmelden, Checkbox setzen und OK drücken). Alternativ kann man sich einmalig schriftlich für 5 Euro dauerhaft registrieren.