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Kein Thema


justii schreibt am 23.05.2019 09:00
Einmal ist es die Autoindustrie, die Stahlindustrie, die ... denen er droht oder massiv Schaden zufügt. Dann wieder erpresst er die einen Staaten mit horrenden Steuern (hat er ja auch mit Europa und anderen schon gemacht, jetzt eben China), den anderen kündigt er langjährige Verträge auf, den dritten droht er gar mit Tod und Zerstörung ...

Gleichzeitig versucht er uns einzureden, dass China-Spionage so viel böser ist als USA-Spionage (wir erinnern uns noch gut an die erst wenige Jahre zurück liegenden NSA-Spionageaffäre). Bei den Chinesen weiß man wenigstens, woran man ist. Aber was ist das für ein Freund, der seine besten Freunde bespitzelt? Mit diesem Mann an der US-Spitze kann man wirklich sagen: "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr".
Wenn man so ein Verhalten im Lexikon sucht, dann stößt man auf den Begriff "Terrorismus" und "Terroristen". Und das ist dieser Mann für mich definitiv: ein Terrorist, der die ganze Welt mit seinem Terror-Diktat zu überziehen versucht und damit alle zum Kuschen bringen will. Die Welt tut gut daran, dieses Spiel nicht mitzumachen und sich möglichst einig zusammen zu schließen und sich nicht durch kurzfristige, vorgegaukelte Vorteile für einige Wenige auseinander zu dividieren zu lassen. Denn auf sein Wort kann man sich nicht verlassen.

Auf den ersten Blick schaut es zwar wirtschaftlich Desaströs aus, aber vermutlich wäre es langfristig trotzdem günstiger, wenn die Welt mal einen Monat lang keine Produkte mehr in die USA liefern und keine Produkte aus den USA mehr kaufen würde. Dann würde aus "Trump" ganz schnell ein "es war einmal", denn seine eigenen Leute würden dann erkennen, welchen Hanswurst sie sich da an die Spitze gewählt haben. Ja, ich weiß natürlich, dass das praktisch kaum möglich sein würde, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Man muss ihn nur zu gehen bereit sein.