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Das Fax ist die beste Wahl im alltäglichen Schriftverkehr


weizermann schreibt am 24.05.2019 13:28
Das Fax besticht eindeutig durch seine schnelle, einfache und sichere Übertragung.Faxe sind vor Gericht ebenso anerkannt, wenn die Faxübertragung nachgewiesen werden kann. Natürlich wird ein Richter eine Bürgschaft per Fax anzweifeln und genau unter die Lupe nehmen, was man auch nachvollziehen kann. Gute Businessfaxgeräte liefern einen sehr guten Sendebericht, auf dem die Geräte Seriennummer (einmalig weltweit), die gesendeten Faxdokumente in gezoomter Form, die Uhrzeit, Anzahl der Seiten, die Fehlerlose Übertragung bestätigt und aufgedruckt wird. Warum die Unternehmen wie Telekom kein Fax mehr für Kundenkontakte anbieten ist, dass es Kunden erschwert wird Verträge zu kündigen oder Mängel mitzuteilen. Ich bin selber IT+ler in der Branche und weiß wovon ich spreche. Das Telefax wird zig Millionenfach tagtäglich in vielen Branchen benutzt. Gute Beispiele sind Krankenhäuser, Rechtsanwälte, Versicherungen, Autohäuser, Internetprovider, Telefonanbieter, Banken uvm. Das Fax ist unabhängig von PC, man kann in der Not per Handschrift Schriftstücke verfassen. Sehr viele gehörlose Menschen nutzen da Fax ebenso. Laßt euch keinen Bären aufbinden, das Fax ist das beste was man im Büro stehen haben kann. Und mit den Flatrates im Festnetz dazu kostenlos im Faxversand, keine Potogebühren und Laufereien zur Post.
[1] myselfme antwortet auf weizermann
24.05.2019 18:49
Bedingt.

Denn die Fax-Kennung lässt sich nunmal noch wesentlich leicher "modifizieren" als eine über die eigene Domian laufende Mail. Auch Unterschriften - dank Scannern ein eher kleineres Problem.
Dazu kommen zum Teil unlösbare Probleme beim Faxen über VoIP oder NGN.
Aber gut, selbst bei Einschreiben gibt es ja keine Sicherheit bzgl der übermittelten Schriftstücke - und den Absender kann man ja auch frei wählen.
Bleibt als wohl beste Lösung für größtmöglich Sicherheit die Zustellung per Gerichtsvollzieher.
Oder - bei privaten Unternehmen oft auch das Senden unfrankierter Briefe. Denn die müssen (wenn sie angenommen werden) in aller Regel penibel und mit Inhaltsangabe in einem Eingangsbuch registriert werden :-)