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DSLSeppel schreibt am 14.06.2019 12:08
Statt Anreize zu schaffen lieber Strafen verhängen.
Man hätte Deutschland ja auch in Gebiete mit nahezu identischer Bevölkerungsdichte aufteilen können (jedes Gebiet ca. gleicher Ausbauanreiz). Dort dann für die *Vollversorgung der jeweiligen Region eine Teilauszahlung aus den frischen Einnahmen aus der Frequenzauktion ausschreiben...

*Vollversorgung bedeutet, dass jeder Haushalt die Möglichkeit erhalten muss für 40 Euro im Monat einen kabelgebundenen Anschluss mit klassischen Doubleplay und min. 50/10 Megabit zu bestellen und diese Bestellung in 6 Monaten ausgeführt werden muss. Außerdem ist über ein unabhägiges Gutachten eine LTE Abdeckung mit ebenfalls dieser Geschwindigkeit (INDOOR!) zu 99,5 Prozent in dem Gebiet nachzuweisen. Werden Lücken von Kunden gemeldet ist der Provider in der Beweislast, dass die Lücke nicht existiert.
[1] hrgajek antwortet auf DSLSeppel
14.06.2019 13:58
Hallo,
Benutzer DSLSeppel schrieb:
Statt Anreize zu schaffen lieber Strafen verhängen.

Richtig.

Man hätte Deutschland ja auch in Gebiete mit nahezu identischer Bevölkerungsdichte aufteilen können ()


Mei Reden

>Dort dann für die *Vollversorgung der jeweiligen
Region eine Teilauszahlung aus den frischen Einnahmen aus der Frequenzauktion ausschreiben.


Zustimmung.

*Vollversorgung bedeutet, dass jeder Haushalt die Möglichkeit erhalten muss für 40 Euro im Monat einen kabelgebundenen Anschluss mit klassischen Doubleplay

>also Telefonie und Internet (IP)

und min. 50/10 Megabit zu bestellen ()

>in 6 Monaten ()

6 Monate sind großzügig :-)

Außerdem ist über ein unabhägiges Gutachten eine LTE Abdeckung mit ebenfalls dieser Geschwindigkeit (INDOOR!) zu 99,5 Prozent in dem Gebiet nachzuweisen.

Das wird knifflig.

Werden Lücken gemeldet ist der Provider in der Beweislast, dass die Lücke nicht existiert.

Das wäre mal ein kreativer Ansatz. ;-)
Funkloch als Kündigungsgrund. Es mögen eine Handvoll Kunden gehen, aber es kommen sich auch neue, wenn der Wechsel des Anbieters nicht mehr zwei Jahre lang "behindert" wird...
[1.1] machtdochnichts antwortet auf hrgajek
14.06.2019 16:24
Benutzer hrgajek schrieb:
Funkloch als Kündigungsgrund. Es mögen eine Handvoll Kunden gehen, aber es kommen sich auch neue, wenn der Wechsel des Anbieters nicht mehr zwei Jahre lang "behindert" wird...

Die zwei Jahre Vertragsbindung sehe ich auch sehr kritisch.
Zum Glück muss man das ja heute nicht mehr.

Aber Kündigung wegen Funkloch?
Wir reden doch von Mobilfunk!
Dann würde ich es nur gelten lassen, wenn bei Vertragsabschluß an einem vertraglich festgelegten Ort ein Netz bestanden hat, welches dann weggefallen ist.

Wenn schon vorher keines da ist, schließe ich doch keinen Vertrag ab!
Und "irgendwo" wird sich immer ein Funkloch finden lassen.

Wenn ich mich recht erinnere, konnte man früher nur 24 Monatsverträge abschließen. Aber heute? Das ist doch schon lange Geschichte.
[2] machtdochnichts antwortet auf DSLSeppel
14.06.2019 15:26

einmal geändert am 14.06.2019 15:27
Benutzer DSLSeppel schrieb:
Statt Anreize zu schaffen lieber Strafen verhängen.

Wobei die Möglichkeit einer Strafe schon ein Anreiz ist!
Allerdings muss die Strafe deutlich(!!!) höher sein als ein Ausbau.

Wenn ich ausbaue, spare ich mir die Strafe.
Das ist schon ein Anreiz, denke ich. Sogar kein schlechter!
[3] Vollversorgung - Megabit
machtdochnichts antwortet auf DSLSeppel
14.06.2019 16:15
Benutzer DSLSeppel schrieb:

*Vollversorgung bedeutet, dass jeder Haushalt die Möglichkeit erhalten muss für 40 Euro im Monat

Hm. Das wäre eine Preisvorgabe!
Ob das machbar ist? Dann müssten auch andere Preise reguliert werden. Zum Beispiel die Preise für Trinkwasser, Strom, Gas, öffentlicher Verkehr..... Lebensnotwendige Infrastruktur eben.
Also Planwirtschaft gegen Marktwirtschaft? Das geht nicht gut.
Wenn man das will, muss man die Netzbetreiber (auch Energie/Wasser!) enteignen und eben ein Staatsnetz aufbauen.

Ich hätte nichts dagegen, aber wir wollen doch aber alle den Kapitalismus, oder?

einen kabelgebundenen Anschluss mit klassischen Doubleplay und min. 50/10 Megabit zu bestellen und diese Bestellung in 6 Monaten ausgeführt werden muss.

:-)
In meinem Wohngebiet liegen seit einigen Jahren 100Mbit an!

Außer mir wohnen hier viele recht Vermögende. ;-)
Alle(!!!) haben eine 16000 DSL-Leitung gebucht. Alle!

Ich bin der einzige mit einer 50000Mbit-Leitung!


Die 16000 Mbit scheinen also auszureichen.

Anders sähe es natürlich aus, wenn man nur ISDN-Geschwindigkeit hätte. Dann würde ich auch einen "Zwang" zum Ausbau befürworten.

Aber mit der Gießkanne..... Warum?


PS: Im vorigen Jahr wollte hier ein Privatunternehmen Glasfaser verlegen...... Das hätte 10€ mehr als die jetzige 16000er Leitung gekostet.
Wenn ich mich richtig erinnere, waren 5% der Bevölkerung interessiert! ;-))))))



[3.1] hotte70 antwortet auf machtdochnichts
15.06.2019 00:12
Benutzer machtdochnichts schrieb:
Benutzer DSLSeppel schrieb:


Ich bin der einzige mit einer 50000Mbit-Leitung!


Die 16000 Mbit scheinen also auszureichen.


Poah, 16.000 Mbit, da kann selbst der beste Glasfaser- oder 5G Anschluss einpacken.....Un­glaublich.....Da würde ich auch nicht meckern.

[3.1.1] machtdochnichts antwortet auf hotte70
15.06.2019 10:11
Mist! ;-)
Es muß natürlich 16Mbit/s heißen oder eben DSL 16000 (kbit/s)
bzw.
50 Mbit/s oder 50000 kbit/s.

Leider kann ich meine Beitrag nicht mehr korrigieren.

Trotzdem kann man sicher verstehen, was ich mit meinem Beitrag sagen wollte.


________________

Achtung: SPAß!!!!

Benutzer hotte70 schrieb:
Poah, 16.000 Mbit, da kann selbst der beste Glasfaser- oder 5G Anschluss einpacken.....Un­glaublich.....Da würde ich auch nicht meckern.

16.000 Mbit sind aber kein Problem. 16.000 Mbit habe ich schon vor 20 Jahren mit einem Modem über meine analoge Telefonleitung geschafft. Es dauerte halt nur ein wenig länger. ;-)

Es fehlt also die Zeitangabe (/s) bei dir wie bei mir auch. ;-)