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Bestes Mobilfunknetz Deutschlands durch schlechte Standorte?


cube1 schreibt am 26.06.2019 16:33
einmal geändert am 26.06.2019 16:48
Mobilfunkplaner wissen was Sie tun und nichts erfolgt ohne Grund. Durch dieses Handeln steht die Telekom Jahr für Jahr in Netzqualität und Ausbau auf dem begehrten Platz 1. Wie gut das der Experte nun Bürgermeister geworden ist. Welch grandiose Berichterstattung Artikel von Golem auf teltarif zu veröffentlichen - Sommerloch?
[1] spezi10 antwortet auf cube1
26.06.2019 20:05
Benutzer cube1 schrieb:
Mobilfunkplaner wissen was Sie tun und nichts erfolgt ohne Grund. Durch dieses Handeln steht die Telekom Jahr für Jahr in Netzqualität und Ausbau auf dem begehrten Platz 1. Wie gut das der Experte nun Bürgermeister geworden ist. Welch grandiose Berichterstattung Artikel von Golem auf teltarif zu veröffentlichen - Sommerloch?

Golem.de gibt dem Ganzen ja wie gewohnt durch "Hineininterpretieren" einen zusätzlichen Spin, der selbst dem Urheber der ganzen Sache etwas zu weit geht...

https://forum.golem.de/kommentare/handy/funkloecher-telekom-weist-vorwuerfe-zu-schlechtem-antennenstandort-zurueck/geloeschte-beitraege/127312,5407840,5407848,read.html#msg-5407848
[2] Siemensfreak antwortet auf cube1
26.06.2019 21:06
Benutzer cube1 schrieb:
Mobilfunkplaner wissen was Sie tun und nichts erfolgt ohne Grund. Durch dieses Handeln steht die Telekom Jahr für Jahr in Netzqualität und Ausbau auf dem begehrten Platz 1. Wie gut das der Experte nun Bürgermeister geworden ist. Welch grandiose Berichterstattung Artikel von Golem auf teltarif zu veröffentlichen - Sommerloch?

Nun ja,
wie gut Telekom-Mobilfunkplaner wissen, was sie tun und nichts ohne Grund erfolgt, das merkt man überall da, wo mehrere Anbieter an einem Standort sind und man nur bei der Telekom in ein Funkloch mit garantiertem Abbruch fährt und das seit mindestens 15 Jahren. Und damit meine ich keine Einzelfälle.
Neben der Funkversorgung sind die Parameter auch noch entscheridend und in Sachen Netzoptimierung haben alle deutschen Netzbetreiber großen Nachholbedarf.
Wenn man viel unterwegs ist, dann kennt man die Abbruchsstellen oft auf den Meter genau.
[3] DSLSeppel antwortet auf cube1
27.06.2019 08:55
Benutzer cube1 schrieb:
Mobilfunkplaner wissen was Sie tun und nichts erfolgt ohne Grund.

Nachdem ich die Planung und Umsetzung bei uns im Ort erleben durfte, gehe ich davon aus, dass 99% der Planer niemals eine Besichtigung durchführen und einfach blind reintackern wie sie Laune haben. Dazu kommen Planungsabweichungen von bis zu 120 Metern und falsch eingeholte Baugenehmigungen sowie sogar die Erschließung der falschen Hausnummer.

Bei uns ist die Trassenplanung als auch die Standorte für DSLAMS und Mobilfunktürme komplett fürn A... So steht der einzig verfügbare LTE Sender für uns ca. 10 Meter zu niedrig obwohl der genutzte Schornstein diese Höhe locker hergegeben hätte, da die Sender nur auf dem unteren Drittel angebracht wurden. 15000 Meter entfernt und der Empfang ist trotzdem unterirdisch wegen solchen Fehlplanungen.
[3.1] NK78 antwortet auf DSLSeppel
27.06.2019 10:17
Benutzer DSLSeppel schrieb:
Nachdem ich die Planung und Umsetzung bei uns im Ort erleben durfte, gehe ich davon aus, dass 99% der Planer niemals eine Besichtigung durchführen und einfach blind reintackern wie sie Laune haben.
Du schließt von einem Fall aus einem kleinem Ort auf die anderen 13.000 Orte in Deutschland? Und Du hast mit dem Fall aus deinem Ort erfahren, wie 99% der Planer arbeiten? Wie denn das?
Wenn Sie z.B. das Nachbarskind kennen, schließen Sie dann auch auf 99% aller Schulkinder? Das wäre fatal und schließt nur auf ihren Charakter.

Dazu kommen Planungsabweichungen von bis zu 120 Metern und falsch eingeholte Baugenehmigungen sowie sogar die Erschließung der falschen Hausnummer.
Sie haben direkten Zugriff auf die Genehmigungen? Bei Ihnen im Ort scheinen Datenschutz gar keine Rolle zu spielen. Und genaue Kenntnisse über den Ablaufprozess einer Baugenehmigung für Tiefbau und Mastbau? Sind Sie ingenieur für Netzplanung?

Bei uns ist die Trassenplanung als auch die Standorte für DSLAMS und Mobilfunktürme komplett fürn A... So steht der einzig verfügbare LTE Sender für uns ca. 10 Meter zu niedrig obwohl der genutzte Schornstein diese Höhe locker hergegeben hätte, da die Sender nur auf dem unteren Drittel angebracht wurden. 15000 Meter entfernt und der Empfang ist trotzdem unterirdisch wegen solchen Fehlplanungen.
15.000m sind 15km. So groß sind aber keine Funkzellen. In Orten sind die Zellen selten größer als 2km noch seltener 3km. 15km Entfernung (=Radius) wären 30km Durchmesser der Funkzelle.

Mit Verlaub, Sie haben gar keine Ahnung.
[3.1.1] DSLSeppel antwortet auf NK78
27.06.2019 10:32
Benutzer NK78 schrieb:
Sie haben direkten Zugriff auf die Genehmigungen? Bei Ihnen im Ort scheinen Datenschutz gar keine Rolle zu spielen. Und genaue Kenntnisse über den Ablaufprozess einer Baugenehmigung für Tiefbau und Mastbau? Sind Sie ingenieur für Netzplanung?

Wenn man Teil des Prozesses ist, da die Mastbefestigungen teilsweise auf dem Grundstück gemacht werden müssen, dann sieht man auch den Rest. Am Tag des Starts der Bauarbeiten passierte nix ... auch ne Woche später nicht ... Wurde an der falschen Stelle angefangen zu bauen ;-) Daher ja das habe ich live erlebt. Die restliche Trassenplanung habe ich dann nachträglich von der Telekom erhalten, da ein MBfM Angebot inkl. Karte und Trassenplan des kleinen Wohngebietes vorliegt.

15.000m sind 15km. So groß sind aber keine Funkzellen. In Orten sind die Zellen selten größer als 2km noch seltener 3km. 15km Entfernung (=Radius) wären 30km Durchmesser der Funkzelle.
Hups das war mein Fehler ... ne Null zu viel ... Es müssen 1500 Meter sein.

Zu dem arroganten Rest schreibe ich lieber keinen Kommentar und denke mir meinen Teil.