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Netzverfügbarkeit als Premiumoption


whalesafer schreibt am 16.07.2019 11:12
Mehr muss man zum Mobilfunk in Deutschland wohl nicht schreiben. Hier ist die Netzverfügbarkeit nicht mit der Grundgebühr bezahlt sondern kostet extra.
[1] MrRob antwortet auf whalesafer
16.07.2019 12:03
Wirklich widerlich, was die Telekom mit der über Jahre stark gebeutelten Tochter anstellt.

Nun muss man zu einem Vertrag noch etwas monatlich hinzubuchen, um eine halbwegs aktuelle Netzabdeckung zu erhalten...

Wer denkt sich bei Telekom und Congstar solchen Schwachsinn aus?
[1.1] machtdochnichts antwortet auf MrRob
16.07.2019 12:28
Ich stimme dir und whalesafer ja vollumfänglich zu, aber:

Benutzer MrRob schrieb:
Wer denkt sich bei Telekom und Congstar solchen Schwachsinn aus?

;-))

Solange es Kunden gibt, die solche Tarife kaufen, wird es auch solche Tarife geben!
Congstar hat 5 Millionen Kunden!
Die Konzernbosse wären dumm (und unfähig) wenn sie nicht nehmen würden, was der Kunde bereit ist zu zahlen!

Das ist in jedem Wirtschaftsbereich so.


Jeder Preis pendelt sich in der Marktwirtschaft automatisch ein und stelle das Gleichgewicht zwischen angebotenem Preis und bezahltem Preis her.


Das Problem ist unsere "Neulandmentalität"!
Nicht nur für unsere Bundeskanzlerin ist althergebrachte Technologie Neuland!
Auch für die meisten deutschen Kunden!

LTE (gibt es seit Jahren) ist hochmodern! Etwas ganz neues!! Also teuer.

In anderen Ländern würden die Kunden sagen: Was, nur UMTS oder gar EDGE? Nö, sowas altmodisches kaufe ich nicht.

Darum hat man halt in anderen Ländern LTE als Mobilfunkstandard inklusive und bei uns nur mit Aufpreis, da "Raketentechnologie".... ;-)

Neuland eben.
[1.1.1] MrRob antwortet auf machtdochnichts
16.07.2019 12:38
Man muss sich als Congstar-Kunde wirklich wie Abschaum fühlen, wenn sogar Vodafone LTE für alle Laufzeittarife und Datentarife automatisch inkludiert. Was soll dieses hirnrissige Dazubuchen in Form eines Euros? Will Congstar jetzt Almosen bekommen?
[1.1.1.1] grafkrolock antwortet auf MrRob
16.07.2019 13:13
Benutzer MrRob schrieb:
Will Congstar jetzt Almosen bekommen?
Wenn auch nur ein Drittel der 5 Mio. Kunden die Option dazubucht, bringt das monatlich nette 1,6 Mio. Öre extra. Ist doch nicht das Schlechteste für's Nichtstun.

Den einen Euro würde ich als Kunde sogar verschmerzen, wenn die Preise nicht ansonsten noch überteuert wären. Beim O2-Discounter gibt es für 6,99 € inzwischen 3 GB und Telefon-Flatrate, wovon selbst Congstar noch sehr weit entfernt ist. Dass das O2-Netz sooo viel schlechter sei, kann ich selbst im Schwarzwald nicht bestätigen. Klar hat die Telekom LTE großflächiger ausgebaut, aber dass man dort mehr als das Dreifache zahlen muss, selbst bei Congstar, ist nicht ganz angemessen.
[2] sk027556 antwortet auf whalesafer
17.07.2019 14:51
Benutzer whalesafer schrieb:
Mehr muss man zum Mobilfunk in Deutschland wohl nicht schreiben. Hier ist die Netzverfügbarkeit nicht mit der Grundgebühr bezahlt sondern kostet extra.

Das trifft es auf den Punkt. Gut, dass Vodafone mit Lidl Connect jetzt Druck gemacht hat. Endlich wird LTE auch bei der Telekom-Tochter congstar zumindest bei Postpaid-Verträgen zum bezahlbaren Normalfall.

Einen congstar Prepaid-Vertrag Smart habe ich wegen fehlendem LTE schon zu Edeka-Smart (Telekom Multibrand GmbH) umgezogen.

Einen congstar Postpaid-Vertrag hatte ich aus dem gleichen Grund zum Ende der Laufzeit Ende November 2019 gekündigt. Unter den neuen Bedingungen werde diese Kündigung wohl wieder rückgängig machen. Von der congstar Bestell-Hotline habe ich heute die Auskunft bekommen, dass ich ab Anfang August 2019 einen Tarifwechsel in eine Neuauflage des Smart Tarifs inkl. LTE-Option für einen Euro Aufpreis monatlich (d.h in Summe monatlich 11 Euro) vornehmen kann.
[3] Zuschauer 1 antwortet auf whalesafer
17.07.2019 21:20
Benutzer whalesafer schrieb:
Mehr muss man zum Mobilfunk in Deutschland wohl nicht schreiben. Hier ist die Netzverfügbarkeit nicht mit der Grundgebühr bezahlt sondern kostet extra.

Hätten sie es bei Congstar nicht als LTE-25-Option verkauft sondern die Grundgebühr um einen Euro angehoben und dann "LTE für alle" drangeschrieben, hätte es garantiert auch wieder jemanden gegeben, der daran etwas auszusetzen hat. Im Smart-Tarif wäre das immerhin eine Erhöhung des Grundpreises um 10 %.

Gerade bei Congstar, der Heimat des "Baukastentarifs", finde ich es völlig OK den Zugang zum LTE-Netz als Option anzubieten anstelle es in die Grundgebühr einzurechnen. Und soooooo hoch ist der Optionspreis nun auch wieder nicht. Das muss dann jeder selbst überlegen, ob er bereit ist den einen Euro pro Monat draufzulegen oder nicht.

Auch ansonsten kann ich nichts Verwerfliches an der LTE-25-Option finden. Man zahlt halt allgemein etwas mehr, wenn man das Telekom-Netz nutzen möchte anstelle des Netzes von Telefónica. Die ganz billigen Tarife wie von Drillisch gibt es im Telekom-Mobilfunknetz nicht. Wem die bessere Netzabdeckung des Telekom-Netzes gegenüber dem Telefónica-Netz (von mir aus auch nur bei 2G betrachtet) den Aufpreis nicht wert ist, der nimmt halt einen Tarif im Telefónica-Netz - na und? Wer die Netzabdeckung des Telekom-LTE-Netzes haben will zahlt noch einmal ein bisschen mehr. Das ist doch letztlich nur systematisch. Ich verstehe die Aufregung darum nicht.
[3.1] whalesafer antwortet auf Zuschauer 1
17.07.2019 21:40
Benutzer Zuschauer 1 schrieb:
Ich verstehe die Aufregung darum nicht.

Die Netzabdeckung in Deutschland ist schlecht und es gibt hier Anbieter, die die Netzabdeckung künstlich verschlechtern, indem sie ihren Kunden nur Teile ihres Netzes zugänglich machen und für das gesamte Netz einen Aufpreis verlangen. Mir ist unverständlich, wie man sich darüber nicht aufregen kann. Als wäre es ein akzeptabler Zustand, in einem Industrieland wie Deutschland regelmäßig in Funklöcher zu tappen. Die Mobilfunkpreise sind in Deutschland vergleichsweise hoch und die Netzbetreiber liefern die zu erwartende Leistung nicht.

Den Netzbetreibern werden völlig zu Recht keine Frequenzbänder mehr angeboten, ohne dass damit strenge Vorschriften zur Netzabdeckung verbunden sind. Gerade bei Versteigerungen von weit reichenden Frequenzen erwarte ich, dass in Zukunft 100% Netzabdeckung gefordert werden.
[3.1.1] Zuschauer 1 antwortet auf whalesafer
17.07.2019 22:13
Benutzer whalesafer schrieb:
Die Netzabdeckung in Deutschland ist schlecht

Was hat das in diesem Zusammenhang für eine Bedeutung?

es gibt hier Anbieter, die die Netzabdeckung künstlich verschlechtern, indem sie ihren Kunden nur Teile ihres Netzes zugänglich machen und für das gesamte Netz einen Aufpreis verlangen.

Das ist für mich vollkommen verständlich. Wer weniger bezahlt, bekommt weniger Leistung. Wer mehr bezahlt, bekommt mehr Leistung.

Mir ist unverständlich, wie man sich darüber nicht aufregen kann.

Ich verstehe nicht, wie man sich darüber aufregen kann. Wie sollen die verschiedenen Anbieter ihre "Produkte" denn sonst von einander unterscheidbar machen? Irgendwelche Qualitätsmerkmale muss es doch geben bei einem so virtuellen Produkt wie einem Funknetz. Die "customer experience" wird ja ansonsten weitgehend durch das vom Kunden selbst gewählte Endgerät bestimmt.
[3.1.1.1] whalesafer antwortet auf Zuschauer 1
17.07.2019 23:40
Benutzer Zuschauer 1 schrieb:
Benutzer whalesafer schrieb:
Die Netzabdeckung in Deutschland ist schlecht

Was hat das in diesem Zusammenhang für eine Bedeutung?

Stand im nächsten Satz. Nicht ganz so bläd zitieren.

es gibt hier Anbieter, die die Netzabdeckung künstlich verschlechtern, indem sie ihren Kunden nur Teile ihres Netzes zugänglich machen und für das gesamte Netz einen Aufpreis verlangen.

Das ist für mich vollkommen verständlich. Wer weniger bezahlt, bekommt weniger Leistung. Wer mehr bezahlt, bekommt mehr Leistung.

Deutsche Mobilfunkkunden zahlen nicht weniger. Im Gegenteil. Deswegen die Feststellung, dass man den Zustand des Mobilfunks in Deutschland ziemlich klar mit dem Hinweis beschreibt, dass Netzverfügbarkeit in diesem Land als Premiumoption gehandelt wird.

Wie sollen die verschiedenen Anbieter ihre "Produkte" denn sonst von einander unterscheidbar machen? Irgendwelche Qualitätsmerkmale muss es doch geben bei einem so virtuellen Produkt wie einem Funknetz. Die "customer experience" wird ja ansonsten weitgehend durch das vom Kunden selbst gewählte Endgerät bestimmt.

Ist das dein Ernst? Netzverfügbarkeit ist nicht die Kirsche auf dem Kuchen oder die Sahne auf dem Kaffee. Ohne Netz kann der Kunde das Produkt nicht nutzen.
[3.1.1.1.1] Zuschauer 1 antwortet auf whalesafer
19.07.2019 16:16
Benutzer whalesafer schrieb:
Benutzer Zuschauer 1 schrieb:
Was hat das in diesem Zusammenhang für eine Bedeutung?
Stand im nächsten Satz. Nicht ganz so bläd zitieren.

Nein. Im nächsten Satz gab es gerade keinen Bezug dazu.

Das ist für mich vollkommen verständlich. Wer weniger bezahlt, bekommt weniger Leistung. Wer mehr bezahlt, bekommt mehr Leistung.
Deutsche Mobilfunkkunden zahlen nicht weniger. Im Gegenteil.

Wer auf Zugang zum 4G-Netz verzichtet bezahlt bei den infragestehenden Congstar-Tarifen weniger als jemand, der diesen Netzzugang haben möchte. Das war das Thema und nicht ein Vergleich mit Tarifen in anderen Ländern.

Ist das dein Ernst? Netzverfügbarkeit ist nicht die Kirsche auf dem Kuchen oder die Sahne auf dem Kaffee. Ohne Netz kann der Kunde das Produkt nicht nutzen.

Wer mehr bezahlt kann mehr Netz nutzen, wer weniger bezahlt kann weniger Netz nutzen. Sowohl qualitativ als auch quantitativ. Welchen Grund sollte es geben von diesem klaren marktgetriebenen Prinzip abzuweichen?
[3.1.1.1.1.1] whalesafer antwortet auf Zuschauer 1
19.07.2019 17:52

einmal geändert am 19.07.2019 17:57
Benutzer Zuschauer 1 schrieb:

Wer auf Zugang zum 4G-Netz verzichtet bezahlt bei den infragestehenden Congstar-Tarifen weniger als jemand, der diesen Netzzugang haben möchte. Das war das Thema und nicht ein Vergleich mit Tarifen in anderen Ländern.

Das Thema habe ich mit der Aussage begonnen, dass man nicht mehr zum Mobilfunk in Deutschland schreiben muss, als dass hier Netzverfügbarkeit eine Premiumoption ist. Selbstverständlich ist das nichts anderes als ein Vergleich mit anderen Ländern. Nur hier kommt man auf die Idee, die Basisleistung gegen Aufpreis zu verkaufen.
[3.1.1.2] nurmalso antwortet auf Zuschauer 1
18.07.2019 08:46

4x geändert, zuletzt am 18.07.2019 08:47
Vollständige Netzverfügbarkeit ist eben kein Punkt, wo man Unterschiede zwischen den Tarifen machen kann.
Geschwindigkeit, Datenvolumen und Gesprächseinheiten reichen doch, um unterschiedliche Tarife zu rechtfertigen.
Zwischen den Wettbewerbern dann von mir aus noch die jeweilige Netzabdeckung des Anbieters. Nur MUSS diese eben immer in vollem Umfang gewährt werden. Ich würde da als Bundesnetzagentur deutlich den Anbietern die Leviten lesen. Diese Anbieter schaden Deutschland.
Strengere Auflagen und massive Strafzahlungen bei Verstößen sind Vonnöten.
[3.1.1.2.1] Zuschauer 1 antwortet auf nurmalso
19.07.2019 16:22
Benutzer nurmalso schrieb:
Vollständige Netzverfügbarkeit ist eben kein Punkt, wo man Unterschiede zwischen den Tarifen machen kann.

Offensichtlich kann man das. Und ich sehe auch keinen Grund, warum man bei der Netzverfügbarkeit nicht differenzieren sollte.
Mit den kommenden 5G-Netzen wird es absehbar ganz ähnlich sein. Auch diese Netze werden zu Anfang nicht für alle Kunden zur Verfügung stehen.

Netzabdeckung des Anbieters. Nur MUSS diese eben immer in vollem Umfang gewährt werden.

Warum? Welchen ach so wichtigen, übergeordneten Grund sollte es dafür geben? Tipp: "Ich will das so" ist kein Grund.

Für Ausnahmefälle, in denen möglichst breite Netzverfügbarkeit aus gesellschaftlichen Gründen wichtig sein könnte, nämlich für Notrufe, gibt es bereits eine Lösung.

Ich würde da als Bundesnetzagentur deutlich den Anbietern die Leviten lesen.

Es ist mit Sicherheit nicht Aufgabe der BNetzA, den Anbietern vorzuschreiben, welche Arten von Tarifen sie anbieten dürfen.

Und selbst wenn man absurderweise vorschreiben würde, dass ein Anbieter keine Tarife mit unterschiedlichen Netzverfügbarkeiten anbieten darf: Dann könnte die Telekom immernoch zusätzlich zur "Congstar GmbH" eine "StarCong GmbH" gründen, die ausschließlich 3G-Tarife anbietet. Was wäre damit gewonnen?

Diese Anbieter schaden Deutschland.

Weil sie sich ihre Dienstleistungen etwas höher bezahlen lassen als in anderen Ländern? Lächerlich.
[3.1.1.2.1.1] whalesafer antwortet auf Zuschauer 1
19.07.2019 17:56
Benutzer Zuschauer 1 schrieb:
Benutzer nurmalso schrieb:
Vollständige Netzverfügbarkeit ist eben kein Punkt, wo man Unterschiede zwischen den Tarifen machen kann.

Offensichtlich kann man das.

Das ist das einzige, was man unwidersprochen stehen lassen kann. Man kann das so machen, aber dann ist es halt kacke.

Es geht hier nicht um höhere Geschwindigkeiten, sondern um Netzverfügbarkeit an sich. Das ist die Basisleistung eines Mobilfunkvertrags.
[3.1.1.2.1.1.1] nurmalso antwortet auf whalesafer
22.07.2019 11:12
Ich wollte eigentlich schreiben, dass man es NICHT kann. Weiß auch nicht, wo das entscheidende Wörtchen geblieben ist.
Ein in der verfügbarkeit begrenztes Netz sollte schlicht verboten werden. Es ist dann einfach kein Netz.
[3.1.1.2.1.1.1.1] Zuschauer 1 antwortet auf nurmalso
22.07.2019 11:25
Benutzer nurmalso schrieb:
Ein in der verfügbarkeit begrenztes Netz sollte schlicht verboten werden. Es ist dann einfach kein Netz.

Ah ja. Telefónica kann also gleich einpacken und Drillisch braucht gar nicht erst anzufangen, oder wie?

Vielleicht erst einmal nachdenken und dann schreiben.
[3.1.1.2.1.1.1.1.1] nurmalso antwortet auf Zuschauer 1
22.07.2019 13:40
Benutzer Zuschauer 1 schrieb:
Benutzer nurmalso schrieb:
Ein in der verfügbarkeit begrenztes Netz sollte schlicht verboten werden. Es ist dann einfach kein Netz.

Ah ja. Telefónica kann also gleich einpacken und Drillisch braucht gar nicht erst anzufangen, oder wie?

Vielleicht erst einmal nachdenken und dann schreiben.

Kurz nachgedacht: Wo schränkt Telefonica sein Netz ein? Seit wann ist Drillisch ein Netzanbieter?
[3.1.1.2.1.1.1.1.1.1] Zuschauer 1 antwortet auf nurmalso
22.07.2019 13:45
Benutzer nurmalso schrieb:
Benutzer Zuschauer 1 schrieb:
Benutzer nurmalso schrieb:
Ein in der verfügbarkeit begrenztes Netz sollte schlicht verboten werden. Es ist dann einfach kein Netz.
Ah ja. Telefónica kann also gleich einpacken und Drillisch braucht gar nicht erst anzufangen, oder wie? Vielleicht erst einmal nachdenken und dann schreiben.

Kurz nachgedacht: Wo schränkt Telefonica sein Netz ein?

Es ist der Verfügbarkeit begrenzt. Man hat nicht überall Empfang. Jedenfalls im Vergleich zum Wettbewerb.

Seit wann ist Drillisch ein Netzanbieter?

Spätestens seit der Frequenzauktion in diesem Sommer.
[3.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] nurmalso antwortet auf Zuschauer 1
22.07.2019 14:12

einmal geändert am 22.07.2019 14:13
Benutzer Zuschauer 1 schrieb:
Benutzer nurmalso schrieb:
Benutzer Zuschauer 1 schrieb:
Benutzer nurmalso schrieb:
Ein in der verfügbarkeit begrenztes Netz sollte schlicht verboten werden. Es ist dann einfach kein Netz.
Ah ja. Telefónica kann also gleich einpacken und Drillisch braucht gar nicht erst anzufangen, oder wie? Vielleicht erst einmal nachdenken und dann schreiben.

Kurz nachgedacht: Wo schränkt Telefonica sein Netz ein?

Es ist der Verfügbarkeit begrenzt. Man hat nicht überall Empfang. Jedenfalls im Vergleich zum Wettbewerb.

Seit wann ist Drillisch ein Netzanbieter?

Spätestens seit der Frequenzauktion in diesem Sommer.

Ah ,ok also völlig substanloses Gesülze.
Ich halte fest: Telefoinica schränkt SEIN Netz (nur darum geht es) für KEINEN Kunden ein
und
Drillisch hat offenbar für 5 G geboten (halt also noch kein Netz)
[3.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1] Zuschauer 1 antwortet auf nurmalso
22.07.2019 14:18
Benutzer nurmalso schrieb:
Ah ,ok also völlig substanloses Gesülze.

Ja, von Ihnen, leider, und das die ganze Zeit. Aber dass von Ihnen keine Argumente zu erwarten sind war ja offensichtlich. Gründe für Ihre wilden Thesen können Sie keine liefern. Dass Sie sich sogar selbst widersprechen kommt dann noch dazu.

Ich halte fest: Telefoinica schränkt SEIN Netz (nur darum geht es)

Darum ging es noch nie in der ganzen Diskussion.

für KEINEN Kunden ein

Ebenfalls falsch, auch wenn es hier nichts zur Sache tut.

Drillisch hat offenbar für 5 G geboten

Ebenso falsch.

(halt also noch kein Netz)

Eben. Müsste Ihrer Ansicht nach ja verboten sein.
[3.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1] nurmalso antwortet auf Zuschauer 1
23.07.2019 08:40
Benutzer Zusc
Gehen sie doch einfach wieder in den Congstar Chat und machemn sie ihren Job.