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In Berlin 5G, wo nicht mal 4G geht - was soll das?


wolfbln schreibt am 08.09.2019 13:00
einmal geändert am 08.09.2019 13:02
Ich wohne in dem 5G-Testgebiet in Berlin. Gut 20 Sender stehen im Schöneberger Norden und in Mitte.

Nur bei mir ist nicht 5G das Problem, sondern 4G bei der Telekom und das seit Jahren. Es gibt weiter große Probleme in 2 Bereichen:

1.) die U-Bahn. Auch 2019 ist trotz anderer Meldungen es nicht möglich, 4G oder 3G in sämtlichen unterirdischen U-Bahn-Stationen und -Strecken zu bekommen. Man hängt im Standard EDGE von vor 20 Jahren fest. Ist nicht Schuld von Telekom, aber ihre Kunden baden es aus.

2.) indoor Bereiche: Weiter gibt es im Bezirk große Probleme mit dem Indoor-Empfang. Um das zu demonstrieren, nehme ich immer mein Lidl-Beispiel: Jeder kennt die Lidl-Pavillions, nicht eingebaut sondern freistehend, kein Hinterhaus, nicht massiv, sondern eher Leichtbauweise. Trotzdem fällt man auf dem Weg von der Obsttheke hinter zum Käseregal von 4G+ auf EDGE und aus dem Audio Stream. Eines von vielen "Gebäuden" in Berlin.

Das liegt daran, dass bisher nicht das komplette Stadtgebiet mit LTE im langwellligen Bereich abgedeckt ist also in 700, 800 oder 900 MHz. Der Indoor-Empfang ist mancherortens schlichtweg katastrophal.

Da sollte Telekom nachbessern, nicht bei 5G, das bisher keiner braucht. Womit will sie eigentlich die teureren Preise rechtfertigen, wenn ihre Mitbewerber die o.g. Probleme z.T. nicht haben?
[1] abrazzoo antwortet auf wolfbln
08.09.2019 13:54
Benutzer wolfbln schrieb:

Nur bei mir ist nicht 5G das Problem, sondern 4G bei der Telekom und das seit Jahren.

Da sollte Telekom nachbessern, nicht bei 5G, das bisher keiner braucht. Womit will sie eigentlich die teureren Preise rechtfertigen, wenn ihre Mitbewerber die o.g. Probleme z.T. nicht haben?

Ist bei Vodafone ähnlich.