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irre Geschichte!


RollinCHK schreibt am 12.12.2019 15:13
Tja, aus Sicht des Anbieters unfassbar und vermutlich hat man an so eine Möglichkeit nie gedacht...

Dem Besitzer von 225.000 Euro könnte man natürlich unterstellen, dass er "nicht ganz sauber" ist... Ich sags mal umgangssprachlich. Auf der anderen Seite, Frechheit siegt oder wie sagt man so schön "Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommste ohne ihr."

Dem entsprechend herzlichen Glückwunsch!
[1] hotte70 antwortet auf RollinCHK
12.12.2019 15:48
Benutzer RollinCHK schrieb:
Tja, aus Sicht des Anbieters unfassbar und vermutlich hat man an so eine Möglichkeit nie gedacht...

Dem Besitzer von 225.000 Euro könnte man natürlich unterstellen, dass er "nicht ganz sauber" ist... Ich sags mal umgangssprachlich. Auf der anderen Seite, Frechheit siegt oder wie sagt man so schön "Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommste ohne ihr."

Dem entsprechend herzlichen Glückwunsch!

Naja, ich würde sagen, die Lücke im o2 System genutzt und vor allem juristisch einen sehr langen Atem bewiesen, das wurde nun belohnt.
[2] priestorian antwortet auf RollinCHK
13.12.2019 09:26
Benutzer RollinCHK schrieb:
Tja, aus Sicht des Anbieters unfassbar und vermutlich hat man an so eine Möglichkeit nie gedacht...

Dem Besitzer von 225.000 Euro könnte man natürlich unterstellen, dass er "nicht ganz sauber" ist... Ich sags mal umgangssprachlich. Auf der anderen Seite, Frechheit siegt oder wie sagt man so schön "Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommste ohne ihr."

Dem entsprechend herzlichen Glückwunsch


... die Zeche dürfen dann die ehrlichen Kunden wieder zahlen. Da fällt mir nur eins dazu ein: Schmarotzer!
Hoffentlich geht Telefonica in Berufung. Das Guthaben wurde ja auf unsaubere Art und Weise gebildet.
Und alle übrigen noch im Umlauf befindlichen Karten werden jetzt mit Sicherheit von Anbieter fristgerecht gekündigt. So kann man EasyMoney auch kaputt machen nur weil einer vor lauter Raffgier nicht den Hals voll bekommt.
Ich würde das Guthaben nicht auswählen sondern dies ausschließlich als Prepaid Guthaben zur Verfügung stellen....
[2.1] machtdochnichts antwortet auf priestorian
13.12.2019 12:04
Benutzer priestorian schrieb:
... die Zeche dürfen dann die ehrlichen Kunden wieder zahlen.

Ja, natürlich. Wie immer.

Da fällt mir nur eins dazu ein: Schmarotzer!

Mir fallen da noch ganz andere Bezeichnungen ein.

Aber so ist es eben, das war früher schon so und in der heutigen Zeit ist es nicht besser.
Viele Schmarotzer sind heute in Politik und Wirtschaft hoch geachtete Personen.......
Aber ich schweife ab!

Hoffentlich geht Telefonica in Berufung. Das Guthaben wurde ja auf unsaubere Art und Weise gebildet.

Das stimmt. Aber (wie ich oben schon schrieb) rechtlich abgesicherte Betrügereien und Schmarotzertum sind nicht verboten.

Aber so wirklich kenne ich mich mit dem Sachverhalt nicht aus. Ich glaube, das Hauptproblem bei Telefonica war, dass sie dem Gericht das Zustandekommen des Guthabens nicht richtig erklären wollten oder konnten.


Und alle übrigen noch im Umlauf befindlichen Karten werden jetzt mit Sicherheit von Anbieter fristgerecht gekündigt. So kann man EasyMoney auch kaputt machen nur weil einer vor lauter Raffgier nicht den Hals voll bekommt.
Ich würde das Guthaben nicht auswählen sondern dies ausschließlich als Prepaid Guthaben zur Verfügung stellen....

Das Problem sind die damaligen Verträge, denke ich.
Wenn Telefonica sich verpflichtet hatte, das Geld auszuzahlen, dann müssen sie es auch. So einfach Geldguthaben in Prepaidguthaben umwandeln geht nicht, befürchte ich.

Der Mensch immer nimmt, was er kriegen kann. Je mehr, je besser.
Wir alle werden es bezahlen müssen.

Alle - auch die Telekom- und Vodafone-Kunden.

Wenn Telefonica (warum auch immer) ihre Preise erhöhen muß, erhöhen auch die anderen ihre jetzt schon saftigen bis unverschämten Preise.

Wirklich etwas gratis anbieten geht nicht. Es werden sich immer Leute finden, die das ausnutzen.