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Anbieterwechsel


Rekatrednu schreibt am 24.01.2020 13:34
Der Kunde hat wie Ihr schreibt alles richtig gemacht? Nein hat er nicht! Auch das einschreiten von euch hat damit nicht viel zu tun!

Von einer Sonderkündigung kann nur ein Kunde selber Gebrauch machen. Deshalb wurde es ihm von von Vodafone bestätigt. So wie Ihr es hier schreibt, hat er dann aber einen Anbieterwechsel, also eine neue Kündigung über O2 beauftragt. Damit löst er natürlich eine neue Willenserklärung aus. Die neue Kündigung überschreibt die alte Kündigung. Und wenn ein Anbieter dem anderen Anbieter über den Anbieterwechsel kündigt, dann geht das nun mal nur zum regulären Laufzeitende! Teletarif, seit ihr echt so dumm? Bis jetzt hatte ich eigentlich eine sehr hohe Meinung von euch. Betonung auf bis jetzt! Der Kunde hätte bei O2 lediglich einen Vertrag zum 15./16 bestellen dürfen, ohne dabei einen Anbieterwechsel zu beauftragen. Vodafone hätte seine Leistung beendet und O2 am Tag darauf seine gestartet. Und wenn er seine Festnetznummer mitnehmen will, dann hätte er nach Vertragsstart eine reine Rufnummernportierung bei O2 beauftragen müssen! Der Kunde war hier mehr als selber Schuld, dass er so ein Theater hatte, denn das hat er selber verursacht. Hinter einem Anbieterwechsel ist ein automatismus geschalten, welcher den Anbieterwechsel erkennt und das jeweilge Anbietersystem bestätigt dann eine Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt, also das reguläre Laufzeitende was das System aus dem Vertrag erkennt. Kündigungen außerhalb dieses Tages werden manuell, also per Hand in die Systeme eingegeben.