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08.05.2019 - 10:45
Ausprobiert

freenet Funk: Die unlimitierte 99-Cent-LTE-Flatrate im Test

Nicht alle Kunden sind zufrieden

Inhaltsverzeichnis:

  1. Erste Erfahrungen mit freenet Funk
  2. Status-Infos per E-Mail und SMS
  3. Datenverbrauch per App kontrollieren
  4. Alles auf einer Seite lesen

Wie berichtet ist am Montag mit freenet Funk ein neuer Mobilfunk-Discounter gestartet. Die SIM-Karte kann über die für Android und iOS verfügbare App bestellt werden. Hier lässt sich der Vertrag auch administrieren. Tagesaktuell kann der Tarif gewechselt werden und wer seinen Anschluss gerade nicht benötigt, kann diesen auch für maximal 14 Tage pausieren.

Besonders spannend: Für 99 Cent pro Tag bietet freenet Funk eine echte Flatrate für Anrufe, SMS und den mobilen Internet-Zugang an. Unter dem Strich schlägt der Tarif demnach mit 29,70 Euro pro Monat zu Buche, wenn man ihn täglich nutzt und der Monat 30 Tage hat. Die Abrechnung erfolgt per PayPal.

SIM-Karten werden bis zum späten Abend ausgeliefert

freenet Funk im Test

freenet Funk im Test
Foto/Logo: Mobilcom-Debitel, Grafik/Montage: teltarif.de

Der Run auf den neuen Discounter ist recht groß. Erste Interessenten haben direkt am Montag ihre SIM-Karte bestellt. Diese soll laut freenet Funk zum Teil noch am gleichen Tag geliefert werden. Das klappte bei mehreren Bestellungen in Berlin reibungslos, wobei die Startersets teilweise erst abends gegen 22 Uhr geliefert wurden.

Dieses Lieferzeitfenster bis in die späten Abendstunden ist gut für Interessenten, die unbedingt noch am gleichen Tag ihren neuen Tarif in Betrieb nehmen wollen, aber schlecht für Schichtarbeiter, die vielleicht längst schlafen. Hier wäre es zweckmäßig, wenn die Nutzer einen Zeitraum für die Lieferung definieren könnten.

Manche Kunden warten noch auf die Lieferung

Status-Infos per SMS

Status-Infos per SMS
Foto: Thomas Koß

In einem anderen Fall wartet ein Berliner Kunde, der seine SIM-Karte von freenet Funk ebenfalls schon am Montagvormittag bestellt hat, nach wie vor auf die Lieferung. Eine weitere Bestellung mit Lieferanschrift im tiefsten Odenwald wurde ebenfalls noch nicht ausgeführt - hier dürfte der Standort fernab der Großstadt dafür verantwortlich sein, dass die Zustellung etwas länger dauert.

Aber auch bei einer der recht schnell ausgeführten Bestellungen klappte nicht alles so wie vom Kunden gewünscht. Der Nutzer hatte sich aus der in der App angebotenen Liste eine Rufnummer ausgesucht und den Tarif bestellt. Obwohl die Nummer als verfügbar angezeigt wurde, bekam der Kunde anschließend den Hinweis angezeigt, die Rufnummer sei vergeben.

Auf Seite 2 lesen Sie unter anderem über die Aktivierung der SIM-Karte und über die ersten Erfahrungen bei der Nutzung von freenet Funk.

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