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24.05.2019 - 10:02
Gerüchteküche

iPhone 11: Apple legt Schwerpunkt auf Kamera

Außerdem weitere Multimedia-Verbesserungen

Über­nächste Woche zeigt Apple auf der Entwick­lerkon­ferenz WWDC seine Soft­ware-Neuheiten. Die nächste iPhone-Genera­tion wird im September erwartet. Insge­samt elf Modelle hat der Hersteller schon jetzt bei der Eura­sian Economic Commis­sion (EEC) ange­meldet. Das bedeutet nun aber nicht, dass elf neue iPhone-Modelle auf den Markt kommen. Unter­schied­liche Nummern bekommen aber auch Geräte, die verschie­dene tech­nische Spezi­fika­tionen - etwa hinsicht­lich der unter­stützten Mobil­funk-Stan­dards und -Frequenzen - aufweisen.

Apple iPhone 11
Datenblatt USB-C & 18W

Grund­sätz­lich werden für dieses Jahr wieder drei neue iPhones erwartet. Dabei soll es sich um direkte Nach­folger von iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR handeln. Im YouTube-Kanal Ever­ything Apple Pro wurden jetzt Details zur neuen Genera­tion der Apple-Smart­phones veröf­fent­licht. Wie schon in den vergan­genen Monaten speku­liert wurde, legt Apple in diesem Jahr einen Schwer­punkt auf die Verbes­serung der Kamera. So sollen die iPhone-XS-Nach­folger eine Haupt­kamera mit drei Linsen bekommen, für das neue iPhone XR wird eine Kamera mit zwei Linsen erwartet.

Highend-Modelle bekommen Weit­winkel-Kamera

Hinweise auf das nächste iPhone

Hinweise auf das nächste iPhone
Foto: teltarif.de

Der Bericht bestä­tigt die quadra­tische Anord­nung der Kamera-Kompo­nenten in der linken oberen Ecke der iPhone-Rück­seite. Aller­dings sollen die Linsen bzw. das komplette "Quadrat" nicht so weit aus dem Gehäuse hervor­stehen wie bei den iPhone-Genera­tionen der vergan­genen Jahre. Wie es weiter heißt, will Apple das schon im vergan­genen Jahr einge­führte Smart-HDR-Feature weiter opti­mieren. Für mehr Möglich­keiten sorgt bei den beiden höher­wertigen Modellen nicht zuletzt die Weit­winkel-Kamera, die in Form der dritten Linse Einzug hält.

Verbes­serungen sollen auch die Laut­spre­cher der neuen iPhone-Genera­tion mit sich bringen. So will Apple dem Bericht zufolge den Stereo-Sound verbes­sern. Zudem soll die Face-ID-Erken­nung auch dann gut funk­tionieren, wenn das Gesicht des Nutzers sich in einem ungüns­tigen Winkel zur Linse befindet. Denkbar wäre auch, dass die Ausspa­rung am oberen Display-Rand nicht mehr ganz so groß ausfällt wie bei den ersten beiden iPhone-Genera­tionen mit diesem Merkmal.

iPhone-Drossel: Apple will besser infor­mieren

Erneut im Gespräch ist derzeit die iPhone-Dros­selung, die Apple vornimmt, wenn der Akku nicht mehr seine volle Kapa­zität hat. Der Hersteller hatte diese Maßnahme im Herbst 2017 nach eigenen Angaben einge­führt, um zu verhin­dern, dass die Geräte sich unkon­trol­liert ausschalten. Darüber aufge­klärt hatte Apple aber erst, als dem Konzern die Maßnahme nach­gewiesen werden konnte.

Mit einem später einge­führten iOS-Update hat Apple den betrof­fenen Kunden ermög­licht, die Drossel-Funk­tion manuell abzu­schalten. Zudem gibt es seitdem eine Anzeige zur rela­tiven Akku-Leis­tung im Verhältnis zur höchsten Kapa­zität. Gegen­über der briti­schen Wett­bewerbs- und Markt­aufsichts­behörde CMA hat sich Apple mitt­lerweile auch offi­ziell dazu verpflichtet, die Kunden trans­parent über mögliche Dros­selungen zu infor­mieren.

YouTube-Video zum neuen iPhone

In einer weiteren Meldung haben wir bereits über die am über­nächsten Montag statt­findende WWDC-Keynote von Apple berichtet.

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