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29.09.2014 - 18:33
Das "neue Kleine"

Apple iPhone 6: Das neue Flaggschiff mit iOS 8 im Test

Runde Ecken, schnelles Internet, Display mit HD-Auflösung

Inhaltsverzeichnis:

  1. Das iPhone 6 im Test
  2. Akku-Leistung nach wie vor nicht zufriedenstellend
  3. Mit dem iPhone 6 kann man über LTE auch telefonieren

Seit etwas mehr als einer Woche sind die neuen Apple-Smartphones auf den Markt. Das iPhone 6 Plus haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen. Parallel waren wir mit dem iPhone 6 unterwegs, so dass wir auch das zweite neue Smartphone von Apple ausführlich unter die Lupe nehmen konnten.

Apple iPhone 6
Datenblatt iOS-11-Update

Während Apple mit dem iPhone 6 Plus erstmals ins Terrain der Phablets vordringt, handelt es sich beim iPhone 6 um ein "ganz normales" Smartphone. Und doch ist einiges anders als beim iPhone 5S, dem Apple-Flaggschiff aus dem vergangenen Jahr. So ist die Bildschirm-Diagonale von 4 auf 4,7 Zoll gewachsen.

Runde Ecken und Ein/Aus-Schalter rechts

Apple iPhone 6 im Test

Apple iPhone 6 im Test
Foto: teltarif.de

Apple hat bei der neuen iPhone-Generation aber auch das Design geändert. Die neuen Smartphones kommen mit abgerundeten Ecken und erinnern so ein bisschen an das erste Handy des amerikanischen Herstellers, das vor nunmehr sieben Jahren auf den Markt kam. Vor allem durch das neue Design liegt das iPhone 6 ähnlich gut in der Hand wie sein Vorgänger.

Selbst die Einhand-Bedienung, die Apple in der Vergangenheit als Argument für die Produktion vergleichsweise kleiner Smartphones heranzog, gelingt mit dem iPhone 6 noch recht gut. Hält man den Boliden normal in der Hand, so sind die Lautstärkeregler und die Stumm-Taste auf der linken Außenseite des Smartphones gut erreichbar.

Auch der auf die rechte Außenseite gewanderte Ein/Aus-Schalter ist gut mit dem Daumen zu bedienen, wenn man das Handy in der rechten Hand hält. Das war bei früheren iPhone-Generationen nicht der Fall, da sich die Taste hier an der Oberseite des jeweiligen Handys befand. Etwa zwei Drittel der Displayfläche konnten wir im Test ebenfalls erreichen, ohne eine zweite Hand zu Hilfe zu nehmen.

"Reachability" soll für Einhand-Bedienung sorgen

Die Kamera ragt leicht aus dem Gehäuse heraus

Die Kamera ragt leicht aus dem Gehäuse heraus
Foto: teltarif.de

Wer wirklich einmal mit der Hand nach "ganz oben" auf dem Display muss, kann die Reachability-Funktion nutzen. Diese ist durch leichten Doppelklick auf die Home-Taste erreichbar und rückt die normalerweise im oberen Bereich des Touchscreens angesiedelten Elemente nach unten, so dass die Einhand-Bedienung weiter gelingt - wenn auch mit einem zusätzlichen Bedienschritt.

Am iPhone 6 fällt darüber hinaus schon auf den ersten Blick auf, dass es gegenüber dem iPhone 5S nochmals flacher geworden ist. 6,9 Millimeter messen wir nun, wobei es fraglich ist, ob sich Apple damit einen Gefallen getan hat. Wie beim iPhone 6 Plus ragt die Linse der Hauptkamera auf der Geräte-Rückseite leicht aus dem Gehäuse heraus, was dem ansonsten tadellosen Design des neuen iOS-Boliden einen Punktabzug in der B-Note beschert.

Auf Seite 2 lesen Sie, was die größte Schwachstelle des iPhone 6 ist, wie sich das Display des neuen Apple-Smartphones schlägt und welche Eindrücke wir von der Kamera des Smartphones gewonnen haben.

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