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07.10.2019 - 11:54
Netzausbau

Telekom: Breitband für mehr als 30 Millionen Haushalte

VDSL Super Vectoring Ausbau schreitet vorn

In regel­mäßigen Abständen bilan­ziert die Deut­sche Telekom den Ausbau ihres Netzes. Jetzt hat der Bonner Tele­kommu­nika­tions­konzern bekannt gegeben, in den vergan­genen vier Wochen weitere 734.000 Haus­halte für einen Fest­netz-Anschluss mit einer Internet-Geschwin­digkeit von bis zu 250 MBit/s im Down­stream erschlossen zu haben.

Insge­samt hätten jetzt knapp 25 Millionen Haus­halte die Möglich­keit, von der Telekom einen Fest­netz-Inter­netan­schluss mit bis zu 250 MBit/s im Down­stream zu bekommen. Möglich macht das die VDSL Super Vecto­ring genannte Technik, die die Telekom seit dem vergan­genen Jahr nutzt. So wurde im August 2018 die Vermark­tung der Anschlüsse gestartet, die auf VDSL Super Vecto­ring basieren.

In den vergan­genen vier Wochen hat die Telekom außerdem VDSL Vecto­ring mit Band­breiten von bis zu 100 MBit/s im Down­stream weiter ausge­baut. Rund 24.000 weitere Haus­halte haben so die Möglich­keit, einen schnel­leren Internet-Zugang im Fest­netz zu bekommen.

Hier gibt es jetzt die schnel­leren Internet-Anschlüsse

Telekom informiert über Vectoring-Ausbau

Telekom informiert über Vectoring-Ausbau
Foto: Telekom

Die Telekom nannte auch Beispiele für Städte und Gemeinden, in denen die schnel­leren Internet-Zugänge jetzt zur Verfü­gung stehen. Den Angaben zufolge haben in den vergan­genen vier Wochen unter anderem Bamberg, Bonn und Hamburg mit mehreren tausend Anschlüssen vom Netz­ausbau profi­tiert. In Schlüch­tern, Strehla und Tönning wurde das Netz für jeweils mehrere Dutzend Anschlüsse ausge­baut.

Wer bereits einen Tarif nutzt, der höhere Band­breiten für den Internet-Anschluss vorsieht als bislang tech­nisch möglich war, wird auto­matisch auf den im Vertrag fest­gelegten Maxi­malwert umge­stellt. Andere Kunden müssen zunächst einen Tarif­wechsel vornehmen. Die Telekom nimmt die Umstel­lung nicht auto­matisch vor, zumal der höher­wertige Vertrag in den meisten Fällen auch mit höheren Kosten verbunden ist.

Die Telekom bezeich­nete Pflege und Entwick­lung ihres Netzes als zentralen Bestand­teil eines intel­ligenten Netz-Manage­ments. Dieses Netz-Manage­ment orien­tiere sich an tech­nischen Möglich­keiten und Kunden­wunsch. Für die Zukunft haben die Bonner bereits im Sommer große Pläne formu­liert. So will die Telekom ab 2020 verstärkt Glas­faser-Anschlüsse bis in die Häuser der Kunden legen.


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