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| Meldung | Tipps & Info | Community | 16.05.12 |
Wie Desktop-Computer oder Laptops benötigen auch Smartphones ein Betriebssystem (Operating System, OS), um die integrierte Hardware überhaupt nutzbar zu machen. Anders als im PC-Markt mit Windows dominiert aber in diesem Segment kein OS mit einem fast monopolistischen Marktanteil. Für Smartphones gelten daher andere Ausgangsbedingungen als für klassische Computer: Ein bestimmtes Endgerät wird immer mit einem bestimmten Betriebssystem ausgeliefert, wer sich für ein Modell entscheidet, muss ergo mit dem jeweiligen OS leben.
Andererseits hat der Kunde eben auch die Wahl aus einer Vielzahl von verschiedenen Endgeräten und damit auch aus verschiedenen Systemen. Manche Systeme werden dabei Hersteller-übergreifend eingesetzt, andere sind nur auf Geräten eines einzelnen Hardware-Produzenten anzutreffen. Zur ersten Kategorie gehören hierbei zum Beispiel die Varianten Android, Symbian und Windows Phone.
In der zweiten Kategorie findet sich unter anderem das RIM OS auf Blackberrys, das iOS auf dem iPhone sowie das webOS von HP. Letzteres stammt ursprünglich von Palm - der PDA-Pionier wurde aber von HP übernommen.
Grundlegende Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme für den Endanwender haben wir für Sie zusammengestellt.
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