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Warum das iPhone so genial ist. Teil 3: Geschwindigkeit


applerules schreibt am 14.07.2015 12:08
einmal geändert am 14.07.2015 12:09
Android ist dafür bekannt mit Ressourcen verschwenderisch umzugehen. Oft wirken Android-Geräte, auf den ersten Blick, das heißt von den technischen Daten her. Die Tester machen es sich eifnach indem sie aufgrund irgendwelcher Laborwerte dann Punkte vergeben und so auf billige Art und Weise eine Rangliste der Geräte erstellen. Das funktioniert erstaunlich gut, die meisten Leute fallen darauf rein.

In der Praxis zeigt sich dann jedoch wie jämmerlich unterlegen Android gegenüber iOS mit vergleichbarer Hardware performt. Als Beispiel für meine Beobachtungen ziehe ich das iPhone 5 einerseits und das Z3 Compact heran.

Wie man hier gut sehen kann, sind die technischen Daten durchaus vergleichbar.
http://www.teltarif.de/h/vergleich-res.html?...

Von daher würde man zunächst auch keine großen Unterschiede erwarten, oder gar denken das Z3 wäre besser, da es einen Quadcore-Prozessor hat. Dass gerade Quadcore allein nicht viel zu bedeuten hat, zeigt, dass selbst billigste Geräte (etwa die einfachen Lumias) damit aufwarten.
Aber das ist ja egal, Hauptsache mit den Megapixel, den MHz und der Displaygröße prahlen.
Und das ist es auch letztlich was Android ausmacht, ein OS für Anspruchslose, oder Nerds und zusammen mit der Hardware ein Hort für Wichtigtuer und Neider aller Couleur. Keinesfalls geeignet ist Android hingegen für Power User, oder andere anspruchsvolle Anweder, die einfach nur wollen, dass etwas (gut) funktioniert.

In der Praxis zeigt sich, dass das Z3 Compact dem iPhone 5 performancemäßig in quasi allen Bereichen hoffnungslos unterlegen ist.
Fast jeder Tastendruck zieht eine Gedenksekunde nach sich bis auf dem Gerät etwas geschiet. Ob man nun eine App startet oder nur bei geöffneter ein Bild anhängen möchte.

Von daher sei gesagt, sollte man sich lieber nicht von den bloßen technischen Daten blenden lassen und besser die in der engeren Wahl befindlichen Geräte einem Praxistest unterziehen, was ja etwa im Blödelmarkt oder Apple Retail Store möglich ist.


[1] Thunder115 antwortet auf applerules
09.08.2015 14:49
Benutzer applerules schrieb belanglosen herabwürdigen Unsinn, nur um sein überteuertes Stück Hardware zu rechtfertigen.

"Wer seine angebliche Intelligenz nutzt, um Schwachen ihre Schwäche vor Augen zu führen, ist selber der Schwächste im ganzen Land, lieber Appletroll!"

Sicher mag das Hardwarekonzept von Apple (Unique-Screen - mit immer gleichen Auflösungen mit wenigern Multiplikatoren) gut geeignet sein, das es performant läuft. Es schränkt aber auch massiv die Kunden ein, indem bis vor dem iPhone6 immer nur exakt 1 Modell für ein Jahr zu Verfügung stand - mit Preisen, die vom ersten bis letzten Tag sich nie änderten, erst beim Nachfolgemodell gabs dann evtl. den Vorgänger in der schwächsten Version (8GB) etwas günstiger.
Das wäre ja so, als ob jeder nur Sachen aus dem C&A tragen würde - schöne uniformierte Welt. Links, 2, 3, 4 ....

Was einen Quadcore angeht, heißt das nicht vierfache Leistung, da die wenigsten Apps parallelisierbar sind. Von daher ist dieser Seitenhieb gegen Z3 ein Fehlschlag - Fail!
[2] Peter Schwarz antwortet auf applerules
21.10.2017 21:46

2x geändert, zuletzt am 21.10.2017 21:54

In der Praxis zeigt sich, dass das Z3 Compact dem iPhone 5 performancemäßig in quasi allen Bereichen hoffnungslos unterlegen ist.
Ich hatte 2 1/2 Jahre das Xperia Z3 Compact. Angeblich sollte die Kamera weitaus besser sein als beim Iphone 5. Bei optimalen Lichtverhältnissen war es okay, aber sonst war ich sehr enttäuscht von den Fotos...und die ganzen Iphone-Besitzer hatten wesentlich bessere Bilder. Die Werte alleine sind es nicht. Ich steige jetzt auf iphone7 um und gehe nach 5 1/2 Jahren Android (Erst Samsung, dann Sony, beide Geräte hatten mich letztendlich doch enttäuscht) ganz vorurteilsfrei und vor allem nicht religiös ran. Es ist ein Gerät, es muss funktionieren, zuverlässig und solide sein. Ich bin kein Mensch, der da gerne rumkonfiguriert. Widgets und sowas habe ich nie genutzt. Ich bin Anwender, es muss einfach laufen und soll keine Zeit verschwenden. Mal sehen, ob das iphone diese Anforderungen erfüllt. "D Leit sagets", wie man auf schwäbisch sagt....mehere Bekannte haben mir unabhängig davon dazu geraten. Wäre schön. Ich bin gespannt.
Ach so, eine Sache, die mich am Z3 angekekst hat: USB-Anschluss links oben. Ausschaltknopf rechts in der Mitte...also genau DA, wo eine Auto oder Fahrradhalterung das Gerät festklammert...und genau: damit zielgerecht ausschaltet. Da frag ich mich schon, ob Produktdesigner auch mal Alltagstauglichkeit simulieren??? Extrem fummelige Schublädchen für SIM- und SD-Karte. Eine Abdeckung ("wasserdicht"), deren Gummidichtung sich nach einem halben Jahr löste. Das schmälerte den an sich erst einmal wertigen Eindruck des Xperia doch sehr. Ich will nicht sagen, dass Sony schlechte Smartphones baut. Aber an ein paar Stellen sollten die Produktdesigner dann doch mal nachdenken.

Und ja, Android ist eine Rumpelkammer!
Ursprünglich ein Open-Source-Ding auf Linux-Basis (find ich ja per se symphatisch), dann kommerzialisiert vom Datenkraken Google...mit jeder Menge Müll im Appstore. Und wehe, Du suchst mal was auf dem Gerät...gut nacht um sechse.

Fast jeder Tastendruck zieht eine Gedenksekunde nach sich bis auf dem Gerät etwas geschiet. Ob man nun eine App startet oder nur bei geöffneter ein Bild anhängen möchte.

Von daher sei gesagt, sollte man sich lieber nicht von den bloßen technischen Daten blenden lassen und besser die in der engeren Wahl befindlichen Geräte einem Praxistest unterziehen, was ja etwa im Blödelmarkt oder Apple Retail Store möglich ist.