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Tipps kann ich bestätigen - MagentaCloud guter Ersatz für Dropbox


PHY-Tester schreibt am 11.09.2019 23:44
Das Konzept verwende ich seit 5 Jahren zusammen mit Dropbox. Denn bei der starken Verschlüsselung von Keepass ist mir eigentlich egal, wo die .kdbx Datei liegt. Und Dropbox war einer der wenigen kostenfreien Cloud-Windows-Clients, die durch einen Proxy mit Authentifizierung tunneln können.

Aber als vor kurzem Dropbox überraschend die Begrenzung auf 3 Geräte eingeführt hat, war ich zuerst wirklich verzweifelt:
Denn nur Dropbox konnte ich auch im Büro hinter dem Proxy mit Authenfizierung zuverlässig verwenden.

Weder GoogleDrive noch Microsoft OneDrive beherrschen das mit Bordmitteln.

Aber die MagentaCloud war meine Rettung: die kann nämlich mit Proxy Authentication arbeiten, so dass ich problemlos meine Keepass-Datei auch im Büro hinter dem authentifizierten Proxy synchronisieren kann!

Also hab ich überall Dropbox deinstalliert (150 MB RAM-Bedarf im laufenden Betrieb war auch eine Frechheit) und mich über eine deutlich schlankere MagentaCloud gefreut (braucht nicht mal ein Drittel des RAMs von Dropbox).

Einzig unter Windows 7 (einen Rechner damit habe ich noch) vergisst der MagentaCloud-Client den Login einmal täglich - den Fehler suche ich noch, am Zertifikat lag es anscheinend schon mal nicht, das ist nämlich korrekt installiert...

Tipp noch für KeePass:
Ich empfehle das zusätzliche KeyFile, dass Keepass als zusätzlichen Schutz anbietet (so dass ein Angreifer immer beides benötigt).