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komisch


schinge schreibt am 02.06.2017 11:42
"In der Anrufliste auf dem Handy war allerdings kein Anruf in der auf dem Einzel­ver­bindungs­nach­weis angegebenen Zeit aufgeführt. Darum war es auch unklar, ob das Telefonat möglicherweise unabsichtlich in der Tasche aufgebaut und so lange gehalten worden war, beispielsweise weil die Tastensperre nicht aktiv war. "
Selbst bei unbeabsichtigten Anrufen, wird ein Eintrag in der Anrufliste erstellt. Irgendwie hört sih das komisch an.
[1] Pitt_g antwortet auf schinge
02.06.2017 12:08
frag mich welche Warteschleife die da angerufen hat, ein normaler Mensch legt auf der Gegenstelle auf.

Allerdings hab ich im Unified Communications Bereich auch schon Telefonate gesehen die einfach nicht sauber beendet waren.
Speziell zu MA der dt. Telekom....
Da lag dann quasi die Wanze zum Mithören am Tisch
[2] Mayian antwortet auf schinge
02.06.2017 13:31

Auf jeden Fall wieder einer der Gründe nur noch Prepaid zu verwenden. Wenn hier was schief geht, gibt es einen Kostenstopp.

Außer natürlich bei diesem Providern, die "Lastschrift-Abos" gleich mit dazu geben, die automatisch wieder aufladen. Das ist wiederum ein versteckter Vertrag nur mit höheren Gebühren. Dann kann man die Guthabengeschichte gleich ganz sein lassen.

Das schlimme ist aber, dass es wirklich Leute gibt, die 2 Stunden und mehr Telefonieren. Die gehen mit dem Phone am Ohr aus dem Haus, steigen in die Tram, laufen durch die Läden. Und hören und hören einfach nicht auf zu reden und andere zu nerven. Deshalb finde ich sollte die Telekom die 2 Stunden Sperrung wieder einführen ;-) Am besten auf 30 Minuten begrenzen. :-))))


Das der Anruf nicht im Phone selbst geloggt wurde, könnte vielleicht mit einem leeren Akku zusammen hängen. Ein ältere schwächelnder Akku vielleicht, der schneller plötzlich leer ist, als das Phone selbst berechnet hat. Oder auch ein Softwarefehler.



Eines wundert mich aber trotzdem noch: Gab es hier keine Kostenbremse? Oder Kostenairbag? Ich dachte das wäre bei Verträgen inzwischen gang-und-gäbe.
[2.1] mattes007 antwortet auf Mayian
26.06.2017 15:22
Benutzer Mayian schrieb:

Auf jeden Fall wieder einer der Gründe nur noch Prepaid zu verwenden. Wenn hier was schief geht, gibt es einen Kostenstopp.

Außer natürlich bei diesem Providern, die "Lastschrift-Abos" gleich mit dazu geben, die automatisch wieder aufladen. Das ist wiederum ein versteckter Vertrag nur mit höheren Gebühren. Dann kann man die Guthabengeschichte gleich ganz sein lassen.

Ich kann inzwischen bei CallYa oder eben bei den Providern automatisch aufladen lassen.
Dabei gibt es oftmals verschiedene Modelle...entweder monatlich einen festen Betrag aufladen lassen oder nach Guthabenstand. Bei der monatlichen Aufladung kann ich auch nicht in eine "Kostenfalle" laufen, wenn ich immer nur die Grundgebühr plus x aufladen würde.

Bitte auch an Nutzer mit negativer Schufaauskunft denken. Für die macht Prepaid nach wie vor Sinn!

Das schlimme ist aber, dass es wirklich Leute gibt, die 2 Stunden und mehr Telefonieren. Die gehen mit dem Phone am Ohr aus dem Haus, steigen in die Tram, laufen durch die Läden. Und hören und hören einfach nicht auf zu reden und andere zu nerven. Deshalb finde ich sollte die Telekom die 2 Stunden Sperrung wieder einführen ;-) Am besten auf 30 Minuten begrenzen. :-))))

Was ist daran schlimm? Ich kenne viele Nutzer, die inzwischen nur noch über Handy telefonieren statt über Festnetz. Man muss ja nicht draußen quatschen, sondern auch zuhause.
Es ist aber nervig das Gequatsche in der Öffentlichkeit mitzubekommen.



Eines wundert mich aber trotzdem noch: Gab es hier keine Kostenbremse? Oder Kostenairbag? Ich dachte das wäre bei Verträgen inzwischen gang-und-gäbe.

Das wurde im Artikel ja auch gefragt...
[3] DurdenTyler antwortet auf schinge
02.06.2017 14:08
Benutzer schinge schrieb:
"In der Anrufliste auf dem Handy war allerdings kein Anruf in der auf dem Einzel­ver­bindungs­nach­weis angegebenen Zeit aufgeführt. Darum war es auch unklar, ob das Telefonat möglicherweise unabsichtlich in der Tasche aufgebaut und so lange gehalten worden war, beispielsweise weil die Tastensperre nicht aktiv war. "
Selbst bei unbeabsichtigten Anrufen, wird ein Eintrag in der Anrufliste erstellt. Irgendwie hört sih das komisch an.

Viel komischer finde ich das es aktuell kaum noch Geräte gibt die es überhaupt ermöglichen ein Gespräch über 10 Stunden zu führen.
Ja es gibt ein paar aber selbst da muss der Akku komplett voll sein was ich um 15:35 mal ausschließen möchte und die Empfangsbedingungen müssen optimal sein. Ebenso komisch finde ich das zwei Personen es innerhalb von 10 Stunden nicht gemerkt haben sollen das Ihr Handy ein ungewünschtes Telefonat führt. Naja Congstar wird den Betrag nicht ohne Grund erstattet haben.
[3.1] schinge antwortet auf DurdenTyler
02.06.2017 14:13
Benutzer DurdenTyler schrieb:

Ebenso komisch finde ich das zwei Personen es innerhalb von 10 Stunden nicht gemerkt haben sollen das Ihr Handy ein ungewünschtes Telefonat führt. Naja Congstar wird den Betrag nicht ohne Grund erstattet haben.
Da könnte ich mir vorstellen, dass es nur daran lag, dass sich ein Internetportal eingeschaltet hat und man bei dieser herzerweichenden Story nicht als böser Bube dastehen wollte.
[3.1.1] DurdenTyler antwortet auf schinge
02.06.2017 14:16
Benutzer schinge schrieb:
Benutzer DurdenTyler schrieb:

Ebenso komisch finde ich das zwei Personen es innerhalb von 10 Stunden nicht gemerkt haben sollen das Ihr Handy ein ungewünschtes Telefonat führt.
Naja Congstar wird den Betrag nicht ohne Grund erstattet haben.
Da könnte ich mir vorstellen, dass es nur daran lag, dass sich ein Internetportal eingeschaltet hat und man bei dieser herzerweichenden Story nicht als böser Bube dastehen wollte.

Was hast du den Beitrag überhaupt gelesen?
Und was ein Internetportal damit zu tun?
Congstar rechnet pro KB ab und nicht pro Minute, außerdem wird in dem Artikel geschrieben das der Patensohn angeblich angerufen wurde.
[3.1.1.1] schinge antwortet auf DurdenTyler
02.06.2017 14:21
Benutzer DurdenTyler schrieb:
Benutzer schinge schrieb:
Benutzer DurdenTyler schrieb:

Da könnte ich mir vorstellen, dass es nur daran lag, dass sich ein Internetportal eingeschaltet hat und man bei dieser herzerweichenden Story nicht als böser Bube dastehen wollte.

Was hast du den Beitrag überhaupt gelesen?
Und was ein Internetportal damit zu tun?
Congstar rechnet pro KB ab und nicht pro Minute, außerdem wird in dem Artikel geschrieben das der Patensohn angeblich angerufen wurde.
Naja, Teltarif (ein Internetportal) hat sich eingeschaltet und dann wurde der Betrag plötzlich doch reduziert. ;)
[3.1.1.1.1] DurdenTyler antwortet auf schinge
02.06.2017 14:28

einmal geändert am 02.06.2017 14:28
Benutzer schinge schrieb:
Benutzer DurdenTyler schrieb:
Benutzer schinge schrieb:
Benutzer DurdenTyler schrieb:

Da könnte ich mir vorstellen, dass es nur daran lag, dass sich ein Internetportal eingeschaltet hat und man bei dieser herzerweichenden Story nicht als böser Bube dastehen wollte.

Was hast du den Beitrag überhaupt gelesen?
Und was ein Internetportal damit zu tun?
Congstar rechnet pro KB ab und nicht pro Minute, außerdem wird in dem Artikel geschrieben das der Patensohn angeblich angerufen wurde.
Naja, Teltarif (ein Internetportal) hat sich eingeschaltet und dann wurde der Betrag plötzlich doch reduziert. ;)

Ach jetzt verstehe ich das, habe gedacht du meinst sie hätte mit dem Handy im Internet gesurft und dadurch die Kosten verursacht.
Klar hat im Endeffekt Teltarif bewirkt das man die Rechnung erstattet hat. Aber ob das Telefonat wirklich geführt wurde, bewusst oder unbewusst bezweifel ich doch stark.
Hatten mal einen ähnlichen Fall bei Freunden wo angeblich das Handy in Italien genutzt wurde obwohl das Handy zu jederzeit mitten in Deutschland war.
Das ganze ging bis zum Mahnbescheid und dann zur Verhandlung, in welcher der Anwalt des Providers nicht nachweisen konnte das die Dienste in Italien wirklich genutzt wurden, obwohl dieser das die ganze Zeit behauptet hatte. Es ging da um fast 2000€ die dann letztendlich nicht bezahlt werden mussten.
[3.2] Otomo antwortet auf DurdenTyler
03.06.2017 13:51

Viel komischer finde ich das es aktuell kaum noch Geräte gibt die es überhaupt ermöglichen ein Gespräch über 10 Stunden zu führen.

ich habe noch ein Nokia E55 im Einsatz, da ist diese Gesprächsdauer kein Problem, man muss es auch nur alle 14 Tage laden, obwohl der Akku schon 10 Jahre alt ist.
Mit dem Telefon wäre es also gegangen, die alte Dame hatte evtl. ähnliche HW.
[3.3] t_anry antwortet auf DurdenTyler
09.06.2017 10:01
Benutzer DurdenTyler schrieb:
Naja Congstar wird den Betrag nicht ohne Grund erstattet haben.

Na ja, congstar versuchte eine Abzocke bei alter Dame zu machen, aber Junge war clever und hat noch schnell teltarif eingeschaltet :-)
[3.3.1] daGiz antwortet auf t_anry
09.06.2017 10:26
Benutzer t_anry schrieb:

Na ja, congstar versuchte eine Abzocke bei alter Dame zu machen, aber Junge war clever und hat noch schnell teltarif eingeschaltet :-)

Was n Schmarrn
[4] normal
krassDigger antwortet auf schinge
02.06.2017 16:48
eine billige Schutzbehauptung von jemand der seine Rechnung nicht zahlen will!
[4.1] blumenwiese antwortet auf krassDigger
02.06.2017 19:14
Benutzer krassDigger schrieb:
eine billige Schutzbehauptung von jemand der seine Rechnung nicht zahlen will!

Du glaubst also, die Dame hat tatsächlich zehn Stunden lang ein Gespräch mit dem Patenonkel geführt hat?