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07.06.2017 - 17:51
Kurzmeldung

freenet TV könnte auch per Astra-Satellit kommen

Insider berichten über entsprechende Pläne

Die DVB-T2-Plattform freenet TV könnte zukünftig nicht nur terrestrisch zu empfangen sein, sondern auch per Astra-Satellit (19,2° Ost). Dies berichtet Broadband TV News. Im großen Markt der Satelliten-TV-Kunden könnte freenet TV damit weitere Marktanteile gewinnen und wäre ein Konkurrent zu HD+. Preislich verlangen beide Anbieter mit 5,75 Euro monatlich zwar momentan dasselbe, HD+ kann allerdings mit 23 HD-Sendern aufwarten, während es bei freenet TV nur 19 sind.

Das Magazin will diese Information von drei Personen erhalten haben, die mit der Materie betraut sind. Media Broadcast wollte derartige Pläne allerdings zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bestätigen. In anderen europäischen Staaten gibt es bereits seit Jahren Modelle, bei denen eine Satellitenausstrahlung die digitale terrestrische Plattform ergänzt.


freenet TV: Pay-TV über Antenne

Bezahlfernsehen über Antenne: Was braucht man dafür und welche Alternativen gibt es?

freenet Logo

Das freenet-TV-Logo zeigt, ob ein Gerät die richtige Entschlüsselungsmethode beherrscht.
freenet

Eine der größten Veränderungen, die die Umstel­lung des Antennen­fern­sehens von DVB-T auf DVB-T2 mit sich bringt, resultiert aus der Entscheidung der privaten Fernseh­sender, ihr Programm zu verschlüsseln und es unter der Marke freenet TV als Pay-TV anzubieten. Für den Empfang von RTL, Sat.1, Pro 7, etc. wird daher ein kosten­pflichtiges Abonnement benötigt.

Das braucht man für freenet TV:

Um das Angebot von freenet TV nutzen zu können, gibt es einige Voraus­setzungen, die beachtet werden wollen. Sollten Sie nur die ersten beiden Voraus­setzungen erfüllen, sind Sie immer­hin bereits gerüstet für den Empfang der öffentlich-rechtlichen, sowie einiger unver­schlüsselter privater Sender. Für das voll­ständige Programm müssen hingegen alle vier Anforderungen erfüllt werden:

freenet TV: Ein Grund mehr für ein Netflix-Abo?

Wenig Verständnis hat die Einführung des DVB-T2-Bezahlfernsehens bei den Verbrauchern hervorgerufen. Da sich die privaten Sender nach wie vor haupt­säch­lich durch Werbung finanzieren, ist die Frage berechtigt, ob man wirklich auch noch Geld dafür ausgeben will, sich die zahlreichen Werbe­unter­brechungen ansehen zu dürfen. Ebenso berechtigt ist die Frage nach Alternativen zu freenet TV. Diese gliedern sich in zwei Kategorien: nicht-lineares und lineares Fern­sehen.

Als nicht-lineares Fern­sehen werden beispiels­weise alle Streaming-Dienste (Netflix, Amazon Prime, etc.) bezeichnet. Diese kosten jedoch auch Geld - und zwar ähnlich viel wie das freenet-TV-Abo. Werbe­unter­brechungen gibt es hier allerdings keine.

Streaming ist nicht nur eine Sache für den PC- oder Laptop­bildschirm: Mit Smart-TVs oder HDMI-Sticks wie Amazon Fire TV lassen sich die Internet-Videos auch auf dem Fern­seher ansehen.

Lineare Alternativen

Als linear wird das klassische, an Sender und Programme gebundene Fern­sehen bezeichnet. Neben Antennen­fernsehen gibt es drei weitere Empfangs­möglichkeiten:

  1. Fernsehen via Kabel (DVB-C)
  2. Fernsehen via Satellit (DVB-S)
  3. Fernsehen via Internet (IPTV)
Ähnlich wie beim Antennen­fernsehen sind bei diesen Alternativen die privaten Sender nur gegen Gebühr empfang­bar. Die einzige Aus­nahme ist das Satelliten­fernsehen: Hier sind die privaten Sender in SD-Qualität kostenfrei, will man aller­dings HD-Qualität, muss man zahlen.

Mehr Details zu den verschiedenen Möglich­keiten, Fernsehen zu empfangen, haben wir in unserem Rat­geber Fernsehen über Satellit, Kabel, Antenne oder IPTV zusammen­gefasst.

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