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RobbieG schreibt am 15.11.2018 17:09
es ist 5G-Versteigerung und keiner geht hin....

[1] Boob14 antwortet auf RobbieG
15.11.2018 20:04
es ist 5G-Versteigerung und keiner geht hin....

Sobald die Bundesnetzagentur die Vorgaben zu der 5G Auktion den Netzbetreiber schickt, können die gegen die Vorgaben vor Gericht klagen. Wenn die Politik willkührliche oder Wettbewerbsrechtlich bedenkliche Vorgaben macht, dürften Gerichte die Auktion mit einer Einstweiligen Verfügung stoppen und ein ordentliches Gerichtsverfahren, dass ein wenig länger dauern würde, ansetzen. Die Politiker müssen für ihre Vorgaben Plausible Begründungen finden.
[1.1] hrgajek antwortet auf Boob14
16.11.2018 09:36
Hallo,

Benutzer Boob14 schrieb:
es ist 5G-Versteigerung und keiner geht hin....

Wenn die Politik willkührliche oder Wettbewerbsrechtlich bedenkliche Vorgaben macht,

Was umstrittene Ansichtsache ist...
dürften Gerichte die Auktion mit einer Einstweiligen Verfügung stoppen und ein ordentliches Gerichtsverfahren, dass ein wenig länger dauern würde, ansetzen.

Dann ist das Thema 5G für gut 1-2 Jahre gegessen.

>Die Politiker müssen für ihre Vorgaben
Plausible Begründungen finden.

Nun der Wunsch nach "flächendeckender" Versorgung (was das auch immer heißen mag) ist nachvollziehbar.

Aber dafür sind die gewählten Verfahren (Wir vermieten Frequenzen für maximal viel Geld) absolut ungeeignet. IMHO.
[1.1.1] CaliforniaSun86 antwortet auf hrgajek
16.11.2018 11:35

einmal geändert am 16.11.2018 11:36
Benutzer hrgajek schrieb:
Hallo,

Benutzer Boob14 schrieb:
es ist 5G-Versteigerung und keiner geht hin....

Wenn die Politik willkührliche oder Wettbewerbsrechtlich bedenkliche Vorgaben macht,

Was umstrittene Ansichtsache ist...
dürften Gerichte die Auktion mit einer Einstweiligen Verfügung stoppen und ein ordentliches Gerichtsverfahren, dass ein wenig länger dauern würde, ansetzen.

Dann ist das Thema 5G für gut 1-2 Jahre gegessen.

>Die Politiker müssen für ihre Vorgaben
Plausible Begründungen finden.

Nun der Wunsch nach "flächendeckender" Versorgung (was das auch immer heißen mag) ist nachvollziehbar.

Aber dafür sind die gewählten Verfahren (Wir vermieten Frequenzen für maximal viel Geld) absolut ungeeignet. IMHO.

Genau das ist der Punkt! Würde man nichts dafür oder nur wenig Verlangen und dann diese Auflagen fordern, wird ein Schuh draus. Das ging schon bei der UMTS-Frequenzen Versteigerung gehörig in die Hose. Da wittert man einfach Milliarden, die dem Staat -finde ich- so nicht zustehen, da er im Grunde nur Luft, in die gesendet werden darf, vermietet.