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Hinweis: Ermittlungsverfahren eingestellt
Möglicherweise gibt der folgende Beitrag mittlerweile überholte Tatsachen wieder. Primacall hat gegenüber teltarif.de am 4. Juli 2008 erklärt, dass ein in den Forenbeiträgen auf teltarif.de erwähntes Ermittlungsverfahren gegen verantwortliche Mitarbeiter des Unternehmens mittlerweile eingestellt wurde.

Primacall-Wer kennt diesen Anbieter????


eric333 schreibt am 19.05.2003 22:13
Hallo, neulich rief bei mir einer von der Firma Primacall an. Er bot mir an die Fern-und Ortsgespräche über Primacall zu führen, es sei 50% billiger und ich bekomme 60 Freiminuten zum Testen.
Da es im Ortsbereich gilt, sagte ich dass Ich unverbindliches Infomaterial zugeschickt bekommen wollte zum überlegen, doch nächste Woche kam der Postbote zu mir und wollte daß ich einen Vertrag unterschreibe und meinen Personalausweis vorzeige, ohne irgendwelche Unterlagen, Tarife oder AGB´s vorher gesehen zu haben ! Ich erklärte dem Postboten die Hinetrgründe und er sagte dass er die Verträge auf der postfiliale einlagert, wenn ich es mir doch noch überlege.
Wer hat Erfahrungen mit dieser Firma?
Wenn ich doch den Vertrag mache, wie kann ich mich absichern?
[1] RE: Primacall 01052 / 01088 -Wer kennt diesen Anbieter????
Deckard antwortet auf eric333
16.11.2005 23:49
[2] Roi Danton antwortet auf eric333
19.06.2006 21:13
Hallo,
ich habe in 2005 mit der Fa. Prima Call telefoniert und im September 2005 gekündigt. Seit Dezember 2005 bekomme ich Rechnungen und Mahnungen obwohl ich gar kein Kunde bin und man mir nur Infomaterial über neue Tarife schicken wollte. Jetzt habe ich Post von einem Rechtsanwalt erhalten der für diese Fa. bei mir Geld eintreiben will. Ich bin jetzt gezwungen ebenfalls einen Anwalt zu nehmen und eventuell einen Rechtsstreit zu führen. Ich kann nur sagen "Finger weg"
[2.1] jtkirk antwortet auf Roi Danton
03.11.2006 17:00
Benutzer Roi Danton schrieb:
Hallo, ich habe in 2005 mit der Fa. Prima Call telefoniert und im September 2005 gekündigt. Seit Dezember 2005 bekomme ich Rechnungen und Mahnungen obwohl ich gar kein Kunde bin und man mir nur Infomaterial über neue Tarife schicken wollte. Jetzt habe ich Post von einem Rechtsanwalt erhalten der für diese Fa. bei mir Geld eintreiben will. Ich bin jetzt gezwungen ebenfalls einen Anwalt zu nehmen und eventuell einen Rechtsstreit zu führen. Ich kann nur sagen "Finger weg"

Hallo Roi Danton,

mein Schwiegervater 76 Jahre, hat auch Schwierigkeiten mit primacall. Was ist mit Deinem Rechtsanwalt rausgekommen?
[3] MetMan antwortet auf eric333
26.06.2006 13:01
Benutzer InterManja schrieb:
ueber wieviele monate hast du denn die dienste bei diesem anbieter genutzt?


Zu lange ...

Wieso interessiert das? Willst Du meine Kundennummer auch noch haben? Lies mal Deine Postings hier im Forum - na, wer da wohl hintersteckt ...
[4] lustige lotti antwortet auf eric333
30.06.2006 11:29
Guten Tag zusammen,

auch ich hatte Kontakt zu prima call.
Vor zwei Tagen rief mich eine Frau aus einem callcenter an und fragte mich, ob sie mir schriftliche Informationen über einen Tarifanbieter zusenden könnte. Ich bejahte das und bekam gestern einen Brief der Firma prima call mit dem Betreff "Auftragsbestätigung". Natürlich gab es weder Auftrags- noch Kundennummer noch ein Datum des Auftragsbeginns. Ich rief heute morgen an und fragte bei prima call, wann ich denn diesen Auftrag erteilt habe. Daraufhin sagte sie mir, das sei doch nur ein Angebot und ich könnte das widerrufen (das Angebot!), was ich dann auch telefonisch tat.
In meiner "Auftragsbestätitung" stand auch, daß die Firma in den nächsten zwei Wochen mein Telefon auf ihren Tarif umstellt, sollte ich nicht kündigen.
Wie kann ich denn ein Angebot kündigen?
Ich habe nie eine Unterschrift gegeben - können solche dubiosen Anbieter einfach eine mündliche Bestätigung einer Angebotsforderung als Vertrag auslegen?
Werde heute noch die Telekom kontaktieren; nicht, daß prima call einfach meinen Tarif kündigt.

Sollte ich lieber gleich einen Rechtsanwalt einschalten?

Grüße an alle und daumendrück für Deutschland!

lustige Lotti
[4.1] Masterboy antwortet auf lustige lotti
03.08.2006 16:20
Benutzer lustige lotti schrieb:
Guten Tag zusammen,

auch ich hatte Kontakt zu prima call.
Vor zwei Tagen rief mich eine Frau aus einem callcenter an und fragte mich, ob sie mir schriftliche Informationen über einen Tarifanbieter zusenden könnte. Ich bejahte das und bekam gestern einen Brief der Firma prima call mit dem Betreff "Auftragsbestätigung". Natürlich gab es weder Auftrags- noch Kundennummer noch ein Datum des Auftragsbeginns. Ich rief heute morgen an und fragte bei prima call, wann ich denn diesen Auftrag erteilt habe. Daraufhin sagte sie mir, das sei doch nur ein Angebot und ich könnte das widerrufen (das Angebot!), was ich dann auch telefonisch tat.
In meiner "Auftragsbestätitung" stand auch, daß die Firma in den nächsten zwei Wochen mein Telefon auf ihren Tarif umstellt, sollte ich nicht kündigen.
Wie kann ich denn ein Angebot kündigen?
Ich habe nie eine Unterschrift gegeben - können solche dubiosen Anbieter einfach eine mündliche Bestätigung einer Angebotsforderung als Vertrag auslegen?
Werde heute noch die Telekom kontaktieren; nicht, daß prima call einfach meinen Tarif kündigt.

Sollte ich lieber gleich einen Rechtsanwalt einschalten?

Grüße an alle und daumendrück für Deutschland!

lustige Lotti


Genau das gleiche ist meiner Mutter jetzt auch passiert. Werden versuchen da sofort wieder raus zu kommen, weil Vertragslaufzeit 24 Monate!!!!!!!
Sowas sollte verboten werden!!!!!!

Kann man die Umschaltung bei der T-Com sperren lassen, weiß das jemand?

[4.1.1] daylight76189 antwortet auf Masterboy
04.08.2006 18:32
HALLO ZUSAMMEN

meine Schwiegermutter hat nun das gleiche Problem mit denen.
Angebot versprochen..... Auftragsbestätigung bekommen.
Ich denke das hängt mehr oder weniger mit anderen pre-Selectionanbietern wie z.b. TELE2 zusammen.
Sie war vorher bei TELE2 und hat gekündigt und auf einmal kommt Primacall.
Wir lassen es auch drauf ankommen und nehmen auf jedenfall die Option bei der Telecom raus.

Gruß Jürgen
[4.1.1.1] sauerxyz antwortet auf daylight76189
04.08.2006 21:43
nachtrag:

am telefon nie auf irgendeine frage mit ja antworten. man steckt automatisch da drin. muss man ja erstmal beweisen, dass man zu einer anderen fage ja gesagt hat. ich würde den rechtsanwalt einschalten. oder zumindest erst einmal androhen, sollten die es nicht sofort rückgängig machen.

lg
[4.1.2] Radon antwortet auf Masterboy
09.08.2006 12:07
Mir ist dasselbe passiert
prima call hat mit Opa tel. und Werbung verprochen.--Vertrag kam aber--
--Hab sofort Widerspruch eingelegt--nichts gerührt--
--nach 4 Wochen wollte colt Telekom umschalten.
--hab bei T-com Beschwerde geschaltet--bei colt Kundendienst Beschwerde und zuletzt primacall erreicht -- Gericht gedroht (Telefonakquise)--Kundendienstmitarbeiter hat problemlos angeblichen Vertrag rückgängig gemacht.
--mit den einz. Telefonnummern bin ich durchgereicht worden--
Gruß J.
[4.1.2.1] Fenster antwortet auf Radon
10.08.2006 20:45
Hallo,
wowowowooooow
mir ist das Aehnliche passiert. Dachte es sei ein super Angebot.
Bin nun verunsichert nachdem ich lesen konnte wie die Erfahrungen von Euch sind.
Nun mir wurde gesagt, dass ich rund 18euro fix neben dem Anschluss zahlen wuerde und kann von Anschluss zu Anschluss im Festnetz kostenlos telefonieren.
Habe es dann auch am naechsten Tag schwarz auf weiss bestaetigt bekommen und sehe immernoch keinen Hacken drin. Nun ich werde sehen, wenn der erste Monat rum ist (muesste ja bald sein). So wie es mir presentiert wurde schaut es sehr gut aus.... mal schauen was die Versprechungen halten.
Salute,
Fenster



Benutzer Radon schrieb:
Mir ist dasselbe passiert prima call hat mit Opa tel. und Werbung verprochen.--Vertrag kam aber--
--Hab sofort Widerspruch eingelegt--nichts gerührt-- --nach 4 Wochen wollte colt Telekom umschalten. --hab bei T-com Beschwerde geschaltet--bei colt Kundendienst Beschwerde und zuletzt primacall erreicht -- Gericht gedroht (Telefonakquise)--Kundendienstmitarbeiter hat problemlos angeblichen Vertrag rückgängig gemacht.
--mit den einz. Telefonnummern bin ich durchgereicht worden--
Gruß J.
[4.1.2.1.1] Radon antwortet auf Fenster
11.08.2006 07:51
Kann schon sein,das primacall gute Tarife hat.
Mich hat schon gestört,daß sie einem älteren Herrn Werbung versprachen und er urplötzlich einen Vertrag untergejubelt bekam.(wie gesagt ohne seine Zusage)er hat nur Telecom und Werbung verstanden.
Ebenso verstehe ich die Mitarbeiter von T-com nicht,die ohne Zustimmung ihres ehemaligen Kunden eine Umschaltung vornehmen.
Bei jeder seriösen Firma, muß ich wenn ich im Namen eines anderen handele eine Vollmacht vorweisen.
Aber wie gesagt, der Mitarbeiter von primacall hat den angeblichen Vertrag storniert.
--Ich hatte nat. aber auch rechtzeitig einen Widerspruch schriftlich abgeschickt.
[4.1.2.1.1.1] mal langsam antwortet auf Radon
12.08.2006 20:52
so ihr süßen, jetzt mal eine nachricht von jemandem, der von der anderen seite involviert ist. seit zwei monaten arbeite ich im callcenter für primacall und ich schwöre, ich würde es nicht tun, wenn ich nicht glauben würde, dass der laden seriös ist.

darum mal einiges zur erklärung: niemand bekommt eine auftragsbestätigung ohne dem zugestimmt zu haben. sie kann nämlich gar nicht verschickt werden, ohne dass 1. geburtsdatum genannt wurde (wer nennt sein geburtsdatum, um einfach nur infopost zu bekommen?), 2. die adresse abgeglichen wurde (die übrigens legal aus dem zentralregister für werbe- und marktforschung eingekauft wurde), und 3. letztlich mit deutlicher ankündigung ein mitschnitt am telefon gemacht wurde, in dem die angerufene person den auftrag bestätigt.

das heißt, bekommt mensch so´nen anruf von primacall, ist das rechtlich gesehen das angebot und wenn die person sagt, ja ich will freigeschaltet werden, dann ist das die annahme des angebots, also die konkrete vertragseinwilligung an primacall. deshalb wird eine auftragsbestätigung verschickt.

dann wird auch noch nach der bankverbindung gefragt, woraus auch deutlich werden sollte, dass gerade ein vertrag zustande kommt. also ich verstehe letztlich nicht, warum sich hier einige so aufregen. als mitarbeiter haben wir übrigens strenge anweisung, leute, die nicht verstehen worum es geht, NICHT umzustellen. schließlich werden wir auch nicht auf provision, sondern nach stunden bezahlt.

beantworte gerne weitere fragen...

*mal langsam*
[4.1.2.1.1.1.1] Radon antwortet auf mal langsam
13.08.2006 10:42
Ok
Bevor das alles in Streit ausartet muß ich auch noch was sagen.
Mein älterer Herr hat noch nie was von einem Fernabsatzgesetz gehört,was tel. abgeschlossen wird. Für ihn zählen Unterschrift oder Handschlag als Vertrag.Er ist, wie er es gelernt hat immer höflich und zuvorkommend netten Damen gegenüber.
--und von der Bankverbindung weiß er lediglich seine Bank,bei der er seit über 50 Jahren ist.(also keine BLZ oder Kundennummer)weil ich mich drum kümmere.
--bei den netten unaufgeforderten Vertrag,der da ankam,
wären die AGB`s selbst mit 400% Vergrößerung im Acrobat Reader nicht lesbar gewesen.
--und soviel Bedingungen wären selbst telefonisch nicht in einer solch kurzen Zeit nicht erklärbar bzw.einem älteren Herrn verständlich zu machen.
Wie gesagt,es geht nicht um die Tarif der Primacall. Die können schon vielleicht besser liegen. Ich habe nicht verglichen.
Seriös, meiner Ansicht wäre es gewesen,versprochenes Werbematerial zu schicken und dann tel. nachzufragen.
Im übrigen habe ich bis jetzt auch zum ersten Mal von diesem Fernabsatzgesetz gehört und mußte nachgoogeln.
---Effekt mein älterer Herr sagt jetzt am Telefon niemals JA mehr.:)
Gruß J.---obwohl,jeder muß seinen Job erfüllen--
[4.1.2.1.1.1.2] Wehrte 'mal langsam'...
xorg antwortet auf mal langsam
18.08.2006 01:34
Hallo, "mal langsam"!

Sagmal... du hast dich hier angemeldet um hier die Stimme für deinen Arbeitgeber zu erheben, ja?

1) Da es deinen Aussagen nach für dich nur ein Gelegenheitsjob ist, auf den du angewiesen bist, frage ich mich welche Beweggründe dich dazu getrieben haben. Denn eigentlich ist dein Job ja nicht wirklich ans Herz gewachsen, oder gibt es einen besonderen Grund weshalb du dich hier so "aufopferst"?

2) Da du ja allem anschein nach die bisherigen Beiträge gelesen hast würd ich gerne mal wissen mit welchem Recht du die anderen Meinungen hier als Lügen bezeichnest - indirekt aber deutlich tust du das. Denn wenn, wie du ja schilderst, beim Dienstleister "primacall" alles mit rechten Dingen zugeht, dann kann das, was die anderen hier als "persönliche Erfahrung" berichten, nur gelogen sein. Wir haben auf der einen Seite also eine vielzahl angeblicher primacall-geschädigter, auf der anderen Seite dich als angeblich seriöse Callcenter-Mitarbeiterin... hmmm... irgendetwas sagt mir dass ich NICHT dir glauben sollte.

3) Stellen wir uns nicht dumm - informieren wir uns doch mal. Ich überlasse es jedem selbst die bevorzugte Suchmaschine nach "primacall" zu befragen. Man findet die Webseite des Unternehmens, einträge in Branchenbüchern, dieses Forum - und andere Meinungen in einschlägigen Foren. Kurz: alles was nicht direkt von deinem Arbeitgeber veröffentlicht wurde berichtet über die probleme mit "primacall", was mir jedenfalls zu denken gibt.

4) Wie viele andere wurde auch ich mal von diesem Unternehmen angerufen - vielleicht ja sogar von ihnen? Um es vereinfacht auszudrücken: derartige Unternehmen sind selbstverständlich immer darum bemüht ihre Arbeitsmethoden als legitim zu rechtfertigen. Das ändert jedoch nichts daran dass derartige Anrufe NICHT rechtmäßig sind! Sei es die SKL, die Bank mit den tollen neuen Zinsen, die großartige Versicherung, das günstige unternehmen "primacall" oder der Vatikaan - wer telefonnummern ohne ausdrückliche Genehmigung zu werbezwecken benutzt mißbraucht sie und verstößt gegen geltendes Recht:
www.swr.de/imperia/md/content/ratgeberre/205.pdf

# Notiz am Rand: Unternehmen dürfen nichtmal ihre eigenen Kunden so ohne weiteres anrufen, wenn es um Werbezwecke geht.

Für den Fall dass du auf das "Wettbewerbsrecht" anspielen möchtest: selbiges zitiert diese Form des Marketings als "unzumutbare Belästigung", weswegen bisher alle Formen der Entschärfung abgelehnt wurden.

5) Wer gerade eben die Suchmaschinen bemüht hat wird es schon wissen, für alle anderen - und speziell die Forenbetreiber hier - nochmal abschließend etwas wichtiges: Gut möglich dass ihr bald Post bekommt. Das rechtschaffene und seriöse Unternehmen "Primacall" scheint jetzt aktuell einen Anwalt auf diverse Internetpräsenzen anzusetzen, um jegliche Form der negativen Äusserung zu unterbinden:
http://forum.computerbetrug.de/showthread.php?t=36728


Wehrte "mal langsam", soviel also zu deinem Arbeitgeber. Da ich dich nicht für derart naiv und gutgläubig halten möchte muss ich davon ausgehen dass du trotz besseren Wissens Partei für deinen Arbeitgeber ergreifst. Du musst den Job schon wirklich dringend nötig haben, moralisch ist soetwas - meiner Meinung nach - nicht zu vereinbaren.

MfG,

x.org
[4.1.2.1.1.1.2.1] Stepbauer72 antwortet auf xorg
21.09.2006 23:32
Das mit den Werbeanrufen stimmt schon aber Wieviele von diesen Personen erlauben Werbeanrufe durch nicht durchlesen der AGB!!! zb. teilnahme beim gewinnspiel. "Solange die Leute nicht aus den Telefonbuch rausgeschrieben werden" was keins der Unternehmen macht sondern die nummer einkauft aus einem pool ist da nix illegales dran. Wenn die leute nicht die AGB lesen dann hab ich da kein verständnis für
[4.1.2.1.1.1.3] soso, liebe 'mal langsam', ein register also...
xorg antwortet auf mal langsam
18.08.2006 02:04

einmal geändert am 18.08.2006 02:08
Benutzer mal langsam schrieb:
[...] 2. die adresse abgeglichen wurde (die übrigens legal aus dem zentralregister für werbe- und marktforschung eingekauft wurde)

Ist das so, ja?

1) Schon bei der Erwähnung von "eingekauft" stellen sich mir alle Haare zu berge - denn WENN es Informationen und Daten gibt die zur öffentlichen, allgemeinen Weiterverwendung freigegeben sind schließt das automatisch deren Verkauf aus. Das wäre dann weder öffentlich noch zur weitergabe an jedermann gedacht. Die Worte "unlauterer Wettbewerb" machen in diesem Zusammenhang sehr schön deutlich warum es KEINE dieser Datentransfers gibt, jedenfalls nicht rechtsmäßig. Dass man in dunklen seitengassen allerhand Dinge kaufen kann ist leider wahr...

2) Dieser link bedarf keiner weiteren Worte:
http://www.antispam.de/forum/showthread.php?t=11796

Das lesen lohnt, amüsiert, bildet - und es geht dabei sogar noch konkret um "primacall".


beantworte gerne weitere fragen...

... darauf bin ich sehr gespannt.

MfG,

x.org
[4.1.2.1.1.1.4] rondaqmona antwortet auf mal langsam
21.09.2006 23:09
Hallo, "mal langsam",

interessant, auch deine Seite zu hören! Es geht hier nicht um dich persönlich! Aber ich habe mal eineFrage:

Ich wurde heute Abend um 20.30 Uhr (ca.) angerufen und bekam ein Angebot von Primacall. Die Art und Weise, wie er das gemacht hat (ärgerlich, kurz, uninformativ, über-den-Tisch-ziehend) will ich hier nicht weiter ausbreiten, das ist nicht deine Sache! Er hat mir gesagt, dass ich nach 2 Wochen nochmal angerufen werde von einem Mitarbeiter, der mich genauer aufklärt und dann kann ich mich entscheiden, ob ich freigeschaltet werden möchte. Dann hat er meine Personalien auf Band genommen und bei der Gelegenheit (!) gesagt, ich solle bestätigen, dass ich freigeschaltet werden wolle. Ich habe - auf Band - gesagt, dass ich das erst nach einer weiteren Information in dem nächsten Anruf mache.
Was jetzt??? So wie die andern es alle darstellen und auch du gesagt hast, gilt ja bereits diese Bandaufzeichnung als Vertrag??? Ist jetzt das zweite Gespräch entscheidend oder war das nur eine Masche? Ich wollte mich eigentlich zwischen diesem und dem nächsten Gespräch noch informieren und habe das auch gesagt. Der Preis erscheint mir nämlich recht gut. Aber wenn ich jetzt das alles höre, bzw. lese, wird mir Angst!
Also bitte: welche Funktion hat dieses (erste)Telefongespräch?? Nach einer Bankverbindung bin ich übrigens nicht gefragt worden!

Danke für deine Antwort!

rondaqmona
[4.1.2.1.1.1.4.1] mal langsam antwortet auf rondaqmona
28.09.2006 15:52
hi rondaqmona,

Also bitte: welche Funktion hat dieses (erste)Telefongespräch??


es hat dich wahrscheinlich ein "aktivierer" angerufen. normalerweise wird da noch kein vertrag geschlossen. schon gar nicht, wenn du NICHT klar und deutlich JA gesagt hast zur freischaltung.
bevor du irgendwo fest drin bist, kriegst du immer was schriftliches und kannst 14 tage widerrufen, falls du es doch nicht mehr willst.

nur zur info: wahrscheinlich warst du die letzte an dem tag, die von dem unfreundlichen agent angerufen wurde. die spätschicht geht nämlich bis halb neun. vielleicht war er deshalb so luftleer und kurz angebunden (was keine entschuldigung sein soll, nur eine mögliche erklärung).

gruß und immer mal langsam
[4.1.2.1.1.1.4.1.1] Costa antwortet auf mal langsam
15.11.2007 20:39
Du Wirst nich erst freigeschaltet nach eine zweiten Anruf, ich wurde gleich freigeschaltet und Kündigung unmöglich.
Das ist eine Frechheit. Ich versuche seit einem Jahr Aufgrund fehlerhafter AGB`s zu kündigen - geht nicht.
Ohne Anwalt ist bei der Firma nichts zu machen.
Gruß Costa
[4.1.2.1.1.1.5] Radon antwortet auf mal langsam
25.10.2006 10:13
Eigentlich ist das Thema Primacall bei mir abgehakt.
Stellt sich nur die Frage,wenn ein Call-agent aus Versehen seine oder die Nummer der Verwandtschaft anklickt.
----dann gibts doch bestimmt eins auf die Nase(Scherz)
J.
[4.1.2.1.1.1.6] wendtmann antwortet auf mal langsam
06.11.2006 14:17
Naja, bei meiner 74 jährigen Mutter flog heute ein Schreiben
v. Inkassoböro ein!

....das Engagement der Firma " Smartline" ist da!
[4.1.2.1.1.1.6.1] brummitga antwortet auf wendtmann
07.11.2006 17:00
Benutzer wendtmann schrieb:
Naja, bei meiner 74 jährigen Mutter flog heute ein Schreiben v. Inkassoböro ein!

....das Engagement der Firma " Smartline" ist da!

dann laß sie doch einfliegen, das sichert doch Arbeitsplätze -lach-
[4.1.2.1.1.1.7] RSH antwortet auf mal langsam
07.12.2006 08:59
Hallo,
Nele 1986 schrieb:

Teamleiter guckt schief und es wird nachgeschult.
Wer wird nachgeschult? der zu wenig Abschlüsse bringt? die schwarzen Schafe?
Abmahnungen für schwarze Schafe?
wird der über den Tisch gezogene,langsam zurück gleiten lassen und sich für das Versehen entschuldigt?
Oder bekommt er erst einmal eine Rechnung, danach eine Mahnung
und hinten dran Post vom Anwalt?
Dann ist es doch kein Wunder wenn der "Kunde" in seinem Frust in die Fäkaliensprache abrutscht.
Wie war das noch: in den Wald rufen und heraus schallen, oder so ähnlich.
Bei 3 von 4 Anrufen bei Primacall,weiß ich aus eigener Erfahrung; dass mir Ablehnung und Anmaßung entgegen schlug
und ich keinen Satz ohne Unterbrechung, zu Ende bringen konnte.
Bei einem Anruf hatte ich einen Mitarbeiter am Telefon der sich von den anderen erfreulicherweise positiv abhob. Er war sehr freunlich,hörte sich alles in Ruhe an und versprach, sich um die Sache zu kümmern und am nächsten Tag zurück zu rufen.
Der nächste Tag war vor ca. 6 Wochen. Danke!!!
Grüße von RSH
[4.1.2.1.1.1.7.1] Nele1986 antwortet auf RSH
07.12.2006 12:12
HAllo,

irgendwie kann ich mich erinnern, dass ich weder pro noch contra PrimaCall bin bzw. dies auch betont habe!!!
Trotzdem fühl ich mich angegriffen, obwohl ich nur berichtet habe und keine positive Werbung verbreitet habe oder ähnliches...



Teamleiter guckt schief und es wird nachgeschult. Wer wird nachgeschult? der zu wenig Abschlüsse bringt? die schwarzen Schafe?

Wenn du lesen kannst, kannst du klar und deutlich erkennen, dass der Mitarbeiter, dessen Leistung etwas unter der Erwartung lag, nachgeschult wird, damit er beim nächsten mal motovierter telefoniert...

Dann ist es doch kein Wunder wenn der "Kunde" in seinem Frust in die Fäkaliensprache abrutscht.

Also nochmal für die Analphabeten unter uns, ich rief das ERSTE MAL bei diesen Personen an und sie beleidigten in Fäkalsprache, sodass ich nicht weitertelefoniert habe und diesen Leuten auch noch einen schönen Tag gewünscht habe, oder diese Leute haben einfach aufgelegt... Es kam also zu keinem Vertragsabschluss...

von den anderen erfreulicherweise positiv abhob. Er war sehr freunlich,hörte sich alles in Ruhe an und versprach, sich um die Sache zu kümmern und am nächsten Tag zurück zu rufen. Der nächste Tag war vor ca. 6 Wochen. Danke!!!

Tja da kann ich dir nicht helfen, wie du ja lesen konntest arbeite ich dort NICHT mehr... es kann sein, dass dieser Rückruf irgendwie untergegangen ist oder man das absichtlich gemacht hat...

MfG

Nele
[4.1.2.1.1.1.7.1.1] RSH antwortet auf Nele1986
07.12.2006 17:40
Hallo Nele 1986,
Sie sollten meinen Betrag nochmals in Ruhe lesen, dann werden Sie hoffentlich erkennen, dass S i e in keiner Weise angegriffen wurden.
Lediglich wurden die schwarzen Schafe angegriffen. Gegen die aber scheinbar nichts greifendes unternommen wird. Warum auch?Bringen sie doch Aufträge! Abmahnung was bewirkt die? Entlassung? Vor der Tür warten doch schon die Nächsten und es sind bestimmt auch wieder ein paar schwarze Schafe dabei. Warum wohl sonst,sind so viele Betroffene schlecht auf diesen T.-Anbieter zu sprechen.Zu bedenken wäre auch noch ,dass in diesen Foren,nur Bruchteile von Betroffenen an die Oberfläche kommen.
So viel vom Analphabeten.(diesen Jargon habe doch vor kurzem schon mal gehört!)
Gruß RSH
[4.1.2.1.1.1.8] koch41 antwortet auf mal langsam
19.01.2007 10:55
schwachsinn mich keiner nach bankverbindungen gefragt und auch keiner hat den Namen primacall erwähnt!!
[4.1.2.1.1.1.9] Litti61 antwortet auf mal langsam
09.10.2008 19:55
Habe Telefonische Zusage bekommen das ich aus dem auftrag rausgenommen werde , dazu habe ich eine Schriftliche Kündigung abgeschickt ( Termingerecht ) Jetzt sagen die mir oder bzw. Sie . Sie haben nicht´s erhalten . Werde auf jedenfall Anwalt einschalten so einer Sch. Fa sollte das Handwerk gelegt werden .
[4.1.2.1.1.2] Fenster antwortet auf Radon
30.08.2006 18:20
Halloechen..... here we go again.
Die erste Rechnugn flatterte heute ins Briefkaestchen.
Auch wenn ich erst hier meine Verunsicherung geaussert habe, vertraute ich einfach der Bestaetigung die ich erhielt.
Die heutige Rechnung zeigte mir, dass die gemachten Angaben und Zusagen der Richtigkeit entsprechen.
Und ich kann jetzt auch nur ein weiteres Erstaunen hervorbringen, denn ich vertelefonierte so rund 60 Euro im Monat ueber meinen vorherigen Anbieter. Mit diesem Anbieter sind es grade mal 18,37.
wowowowowowowwooooowoww.... ein gewaltiger Unterschied.
Salute,
Fenster
[4.1.2.1.1.2.1] Ohrmuschel antwortet auf Fenster
30.08.2006 21:35
Benutzer Fenster schrieb:
Halloechen..... here we go again.
Die erste Rechnugn flatterte heute ins Briefkaestchen. Auch wenn ich erst hier meine Verunsicherung geaussert habe, vertraute ich einfach der Bestaetigung die ich erhielt. Die heutige Rechnung zeigte mir, dass die gemachten Angaben und Zusagen der Richtigkeit entsprechen.
Und ich kann jetzt auch nur ein weiteres Erstaunen hervorbringen, denn ich vertelefonierte so rund 60 Euro im Monat ueber meinen vorherigen Anbieter. Mit diesem Anbieter sind es grade mal 18,37.
wowowowowowowwooooowoww.... ein gewaltiger Unterschied.
Salute,
Fenster

Glückwunsch!!
[4.1.2.1.1.2.2] Radon antwortet auf Fenster
31.08.2006 09:23
Hi
Eigentlich hab ich hier nie die Aussage getroffen,daß Primacall schlechte Tarife hat.
Nur wie sie ihre Tarife der Bevölkerung, vor allen der Älteren Generation übermittelt, hab ich bemängelt.
Natürlich haben die Älteren jede Menge Zeit (die sie auch brauchen)zum überlegen.--und dann werden ihnen AGBs untergejubelt,die ein normal 30-jähriger in ij´hrer mikroskopischen Ausführung nicht entziffern könnte--und in der telef. Kurzfassung nicht begreifen könnte.
Sie verlangen vom Lebensmittelrecht die öffentliche Preiskennzeichnung eines Produktes.
Was meinen sie ,wenn der Händler danach behauptet ,der Preis
beziehe sich nur darauf,die Wurst auch 24 Monate zu kaufen zum selben Preis??
---müssen die dann auch seine Erben essen
---sie übernehmen ja den Vertrag.
Tschüss
[4.1.2.1.1.2.3] WernerRudolph antwortet auf Fenster
03.11.2006 14:50
Da hat ja auch keiner was dagegen, nur die Art und Weise der " Kundengewinnung" ist alles andere als fair

Gruß werudo
[4.1.3] matilda antwortet auf Masterboy
13.08.2006 02:21
Hallo,

Benutzer Masterboy schrieb:
Genau das gleiche ist meiner Mutter jetzt auch passiert. Werden
versuchen da sofort wieder raus zu kommen, weil Vertragslaufzeit 24 Monate!!!!!!!

Das wird leider nicht funktionieren, denn eine Mindestvertragslaufzeit heißt nicht umsonst so

Sowas sollte verboten werden!!!!!!

Was denn? Veträge mit Mindestlaufzeit? Ist ja wohl nichts ungewöhnliches.
(Mein Zeitungsabo kann ich z.B. auch frühestens nach einem Bezugsjahr kündigen!)
Würde ich mir bei einem Telefontarif mit Laufzeit von 2 Jahren vielleicht mal früher überlegen, ob ich das (evtl."Risiko")wirklich eingehen will...

Kann man die Umschaltung bei der T-Com sperren lassen, weiß das jemand?

Ja, kann man. Ihr würdet dann eben nicht mehr über diesen Anbieter telefonieren - das ändert aber nichts daran, dass ihr an den Vertrag weiterhin gebunden seid und in jedem Fall weiterhin die Grundgebühr zahlen müsst.
Über wen ihr TELEFONIERT ist letzlich Eure Entscheidung. Müßt Ihr halt schauen, was sich eher lohnt...

Hoffe, ich konnte einige Aufschlüsse geben!


[4.2] mia heine antwortet auf lustige lotti
28.02.2007 22:50
hallo, ich habe ihren eintrag gelesen und bin nun etwas verunsichert. heute hatte ich meinen ersten arbeitstag als telefonistin bei primacall und habe im festen glauben gearbeitet, dass alle vereinbarungen unvcerbindlich sind. so wuirde uns mitarbeitern das auch vor der einstellung erklärt. mir wurde ebenfalls erklärt, dass die kunden noch ein zweites mal angerufen werden würden, wo sie genauer über die flatrate beraten werden würden und dann erst eine entscheidung treffen müssten.
jetzt frag ich mich, ob es in ihrem falle wirklich diesen zweiten anruf gab...oder ob der erste anruf entgegen den mir gegenüber gemachten versicherungen doch schon verbindlich war, d. h. haben sie schon nach dem ersten anruf die bestätigungsformulare erhalten?
dann wären nicht nur sie um den finger gewickelt worden, sondern wir telefonistinnen würden ebenso im dunkeln tappen. es tut mir trotzdem sehr leid, dass sie in diese situation geraten sind und ich hoffe, dass das ganze eine lösung gefunden hat.
mit freundlichen grüßen
ihre mia
[4.3] kubalieber antwortet auf lustige lotti
11.12.2008 23:00
Hallo lustige lotti,

kannst du mir sagen wie das bei dir ausgegangen ist. Meine Eltern haben vor zwei Tagen tel. einem Probe-Abo zugestimmt. Der Mitarbeiter des CallCenters hat sich als Mitarbeiter der Telekom ausgegeben und meinen Eltern einen scheinbar viel günstigeren Tarif angeboten. Die haben auch glatt zur Bestätigung kontonummer und Bankleitzahl durchgegeben. Es kam promt das Bestätigungsschreiben zur festen Umstellung in den 'superflat 2G' - Tarif von primacall. Kein Wort von einer kostenlosen Probezeit.

Weis jetzt nicht so genau was ich machen soll.

Benutzer lustige lotti schrieb:
Guten Tag zusammen,

auch ich hatte Kontakt zu prima call.
Vor zwei Tagen rief mich eine Frau aus einem callcenter an und fragte mich, ob sie mir schriftliche Informationen über einen Tarifanbieter zusenden könnte. Ich bejahte das und bekam gestern einen Brief der Firma prima call mit dem Betreff "Auftragsbestätigung". Natürlich gab es weder Auftrags- noch Kundennummer noch ein Datum des Auftragsbeginns. Ich rief heute morgen an und fragte bei prima call, wann ich denn diesen Auftrag erteilt habe. Daraufhin sagte sie mir, das sei doch nur ein Angebot und ich könnte das widerrufen (das Angebot!), was ich dann auch telefonisch tat.
In meiner "Auftragsbestätitung" stand auch, daß die Firma in den nächsten zwei Wochen mein Telefon auf ihren Tarif umstellt, sollte ich nicht kündigen.
Wie kann ich denn ein Angebot kündigen?
Ich habe nie eine Unterschrift gegeben - können solche dubiosen Anbieter einfach eine mündliche Bestätigung einer Angebotsforderung als Vertrag auslegen?
Werde heute noch die Telekom kontaktieren; nicht, daß prima call einfach meinen Tarif kündigt.

Sollte ich lieber gleich einen Rechtsanwalt einschalten?

Grüße an alle und daumendrück für Deutschland!

lustige Lotti
[4.3.1] Legolas antwortet auf kubalieber
13.12.2008 19:53
Benutzer kubalieber schrieb:
Hallo lustige lotti,

kannst du mir sagen wie das bei dir ausgegangen ist. Meine Eltern haben vor zwei Tagen tel. einem Probe-Abo zugestimmt. Der Mitarbeiter des CallCenters hat sich als Mitarbeiter der Telekom ausgegeben und meinen Eltern einen scheinbar viel günstigeren Tarif angeboten. Die haben auch glatt zur Bestätigung kontonummer und Bankleitzahl durchgegeben. Es kam promt das Bestätigungsschreiben zur festen Umstellung in den 'superflat 2G' - Tarif von primacall. Kein Wort von einer kostenlosen Probezeit.

Weis jetzt nicht so genau was ich machen soll.


Hallo kubalieber,
lustige lotti wird dir wahrscheinlich nicht antworten, da dieser Beitrag schon 2 1/2 Jahre alt ist.
Aber: lies das Bestätigungsschreiben genau, deine Eltern sollten unverzüglich widerrufen!
Gruß
Legolas
[5] Radon antwortet auf eric333
09.08.2006 11:56
Hallo, neulich rief bei mir einer von der Firma Primacall an. Er bot mir an die Fern-und Ortsgespräche über Primacall zu führen, es sei 50% billiger und ich bekomme 60 Freiminuten zum Testen.
Da es im Ortsbereich gilt, sagte ich dass Ich unverbindliches Infomaterial zugeschickt bekommen wollte zum überlegen, doch nächste Woche kam der Postbote zu mir und wollte daß ich einen Vertrag unterschreibe und meinen Personalausweis vorzeige, ohne irgendwelche Unterlagen, Tarife oder AGB´s vorher gesehen zu haben ! Ich erklärte dem Postboten die Hinetrgründe und er sagte dass er die Verträge auf der postfiliale einlagert, wenn ich es mir doch noch überlege.
Wer hat Erfahrungen mit dieser Firma?
Wenn ich doch den Vertrag mache, wie kann ich mich absichern?
[6] smokey antwortet auf eric333
14.08.2006 10:03
Benutzer eric333 schrieb:
Hallo, neulich rief bei mir einer von der Firma Primacall an. Er bot mir an die Fern-und Ortsgespräche über Primacall zu führen, es sei 50% billiger und ich bekomme 60 Freiminuten zum Testen.
Da es im Ortsbereich gilt, sagte ich dass Ich unverbindliches Infomaterial zugeschickt bekommen wollte zum überlegen, doch nächste Woche kam der Postbote zu mir und wollte daß ich einen Vertrag unterschreibe und meinen Personalausweis vorzeige, ohne irgendwelche Unterlagen, Tarife oder AGB´s vorher gesehen zu haben ! Ich erklärte dem Postboten die Hinetrgründe und er sagte dass er die Verträge auf der postfiliale einlagert, wenn ich es mir doch noch überlege.
Wer hat Erfahrungen mit dieser Firma?
Wenn ich doch den Vertrag mache, wie kann ich mich absichern?


Was für eine Frage bei so einer vorgehungsweise.
wenn es von Anfang an so läuft was erwartest du den dann?
Aber niemals abschließen die suchen doch nur opfer.
[7] MetMan antwortet auf eric333
18.08.2006 11:51
Und mal wieder Spass mit der Primacall ...

Ich weiss nicht, ob ich's nur zum Kopfschütteln finden soll, oder doch würdig für einen anständigen Blutsturz.

Da klingelt doch tatsächlich das Telefon bei mir, dran eine Tante von der Primacall.

"Ich bearbeite gerade ihre Kündigung ... bla bla bla ... Sie sind uns als Kunde sehr wichtig ... bla bla ... nochmal nachfragen warum ...."

Ich denk, mich haut's aus den Socken, da besitzen die glatt noch die Frechheit und rufen mich an, um am Ende den Vertrag wieder aufleben zu lassen. Und das bei der Vorgeschichte! Das hab' ich noch nicht erlebt!

Ich hab' der Tante eigentlich ziemlich unmissverständlich klargemacht, dass ich nichts mehr mit dem Laden zu tun haben will und was ihr eigentlich einfällt, meine Kündigung jetzt erst zu bearbeiten - ausgesprochen war sie schon für einen Termin vor gut 3 Wochen (und zwar fristgerecht). Hörer auf die Gabel und fertig aus ...

Da klingelt es 30sec später tatsächlich wieder bei mir ...

Nach Drohung mit dem TDG, RA und weiterem und nochmaligem auflegen hab' ich dann doch nichts mehr von denen gehört. Schade eigentlich, ich glaube, ich rufe nachher mal die Hotline an und verarsche die ein wenig ;-)

Ich überlege gerade, mit was ich das vergleichen könnte, aber mir fällt nix ein. Kopschütteldes Unverständnis über diese bodenlose Unverschämtheit ...

Schönen Resttag noch

Ach so, wie bereits erwähnt, ist das alles ganz einfach: Anruf bei der DTAG, Preselection rausnehmen lassen und fertig. Kostet nur ein paar Minuten. Komischerweise habe ich direkt einen MA der DTAG am Telefon gehabt, entgegen anderslautender Behauptungen in diesem Thread - na ja, die Seelsorger halt ...
[8] CC-Agent antwortet auf eric333
31.08.2006 12:13
hallo lori Kollegin *zwinker*

also genauso sehe ich es auch. also ich arbeite ebenfalls bei primacall seit fast einem halben jahr.
und es ist leider so das es einige schwarze schafe gibt, die müll erzählen. ABER es wird ernsthaft versucht das zu unterbinden. es gibt qualitätsprüfer die sich in die gespräche aufschalten und wenn da müll erzählt wird dann bekommt man eine ermahnung beim 2. mal fliegt man raus!
schwarze schafegibt es nun mal leider immer und es gibt leider auch dumme und naive leute (will ncht sagen das es alle sind die uch da anrufe) aber ist ja schon so das ich alles erkläre bla bla verbindliche sache bla bla nicht telekom bla bla und trotzdem checken es manche einfach nicht da kann ich 20x primacall sagen und 30x auftragsbestätigung und bei der bank kommt dann manchmal "wie sie haben doch meine daten" oder "ne ich will nur infos" Hallo???? wie dumm kann man sein?
dessahlb passiert es auch wenn man sich an leitfäden halt das es die leute nicht raffen. schade ist aber so...
und zu alten leuten - es werden nur menschen ab 1930 aufgenommen und da gibt es genug die 60-70€ rechnungen haben....

was ich noch sagen wollte zum thema nur schlechtes im internet über primacall:
vereinzelt kommen ja auch positive berichte und ist doch ganz logisch. jemand der sich geärgert hat erzählt es der ganzen welt, jemand der glücklich ist drüber empfiehlt es nur seinem bekannten...

ihr könnt ja alle denken was ihr wollt meiner meinung nach nehmen sich die telefon unternehmen alle nicht sie sind alles schweine und die telekom ist das größte dicht gefolgt von Arcor und dann Telekom Gmbh oder so irgend nen kleines unternehmen was die leute schon vom namen her veräppelt oder tele(kom)2 man was mir die leute nicht erzählen....

aber was es mit dem zentralregister auf sich hat würde mich auch intressieren habe es auch nicht gefunden! bitte mehr zu dem thema!

GruRE: Primacall-Wer kennt diesen Anbieter????
[8.1] Masterboy antwortet auf CC-Agent
31.08.2006 12:28
Benutzer CC-Agent schrieb:
hallo lori Kollegin *zwinker*

also genauso sehe ich es auch. also ich arbeite ebenfalls bei primacall seit fast einem halben jahr.
und es ist leider so das es einige schwarze schafe gibt, die müll erzählen. ABER es wird ernsthaft versucht das zu unterbinden. es gibt qualitätsprüfer die sich in die gespräche aufschalten und wenn da müll erzählt wird dann bekommt man eine ermahnung beim 2. mal fliegt man raus!

Wer´s glaubt!

schwarze schafegibt es nun mal leider immer und es gibt leider auch dumme und naive leute (will ncht sagen das es alle sind die uch da anrufe) aber ist ja schon so das ich alles erkläre bla bla verbindliche sache bla bla nicht telekom bla bla und trotzdem checken es manche einfach nicht da kann ich 20x primacall sagen und 30x auftragsbestätigung und bei der bank kommt dann manchmal "wie sie haben doch meine daten" oder "ne ich will nur infos" Hallo???? wie dumm kann man sein? dessahlb passiert es auch wenn man sich an leitfäden halt das es die leute nicht raffen. schade ist aber so... und zu alten leuten - es werden nur menschen ab 1930 aufgenommen und da gibt es genug die 60-70€ rechnungen haben....

was ich noch sagen wollte zum thema nur schlechtes im internet über primacall:
vereinzelt kommen ja auch positive berichte und ist doch ganz logisch. jemand der sich geärgert hat erzählt es der ganzen welt, jemand der glücklich ist drüber empfiehlt es nur seinem bekannten...

ihr könnt ja alle denken was ihr wollt meiner meinung nach nehmen sich die telefon unternehmen alle nicht sie sind alles schweine und die telekom ist das größte dicht gefolgt von Arcor und dann Telekom Gmbh oder so irgend nen kleines unternehmen was die leute schon vom namen her veräppelt oder tele(kom)2 man was mir die leute nicht erzählen....

aber was es mit dem zentralregister auf sich hat würde mich auch intressieren habe es auch nicht gefunden! bitte mehr zu dem thema!

GruRE: Primacall-Wer kennt diesen Anbieter????

Muß Firma Primacall jetzt so Werbung machen?
[8.1.1] CC-Agent antwortet auf Masterboy
01.09.2006 11:27
Benutzer Masterboy schrieb:
Benutzer CC-Agent schrieb:
hallo lori Kollegin *zwinker*

also genauso sehe ich es auch. also ich arbeite ebenfalls bei
primacall seit fast einem halben jahr.
und es ist leider so das es einige schwarze schafe gibt, die müll erzählen. ABER es wird ernsthaft versucht das zu unterbinden. es gibt qualitätsprüfer die sich in die gespräche aufschalten und wenn da müll erzählt wird dann bekommt man eine ermahnung beim 2. mal fliegt man raus!

Wer´s glaubt! - wird sehlig!

schwarze schafegibt es nun mal leider immer und es gibt leider auch dumme und naive leute (will ncht sagen das es alle sind die uch da anrufe) aber ist ja schon so das ich alles
erkläre bla bla verbindliche sache bla bla nicht telekom bla bla und trotzdem checken es manche einfach nicht da kann ich 20x primacall sagen und 30x auftragsbestätigung und bei der bank kommt dann manchmal "wie sie haben doch meine daten" oder "ne
ich will nur infos" Hallo???? wie dumm kann man sein? dessahlb passiert es auch wenn man sich an leitfäden halt das es die leute nicht raffen. schade ist aber so... und zu alten leuten - es werden nur menschen ab 1930 aufgenommen und da gibt es genug die 60-70€ rechnungen haben....

was ich noch sagen wollte zum thema nur schlechtes im internet
über primacall:
vereinzelt kommen ja auch positive berichte und ist doch ganz logisch. jemand der sich geärgert hat erzählt es der ganzen welt, jemand der glücklich ist drüber empfiehlt es nur seinem
bekannten...

ihr könnt ja alle denken was ihr wollt meiner meinung nach nehmen sich die telefon unternehmen alle nicht sie sind alles schweine und die telekom ist das größte dicht gefolgt von Arcor und dann Telekom Gmbh oder so irgend nen kleines unternehmen was die leute schon vom namen her veräppelt oder tele(kom)2 man
was mir die leute nicht erzählen....

aber was es mit dem zentralregister auf sich hat würde mich auch intressieren habe es auch nicht gefunden! bitte mehr zu
dem thema!

GruRE: Primacall-Wer kennt diesen Anbieter????

Muß Firma Primacall jetzt so Werbung machen?

du bist ja einer - tolle werbung... werbung sehe bei mir anders aus!
[8.1.1.1] xorg antwortet auf CC-Agent
01.09.2006 13:48
Benutzer CC-Agent schrieb:
du bist ja einer - tolle werbung... werbung sähe bei mir anders aus!

Ich denke ebenfalls nicht dass das hier Werbung für das Unternehmen ist.

Aber was mir zum Thema Werbung noch eingefallen ist: Warum eigentlich das ganze? Welcher Verkaufspsychologische Aspekt steckt eigentlich hinter der Callcenter-methode des "willkürlich Leute anrufens"?

Flugblätter in der gesamten Republik wären durchaus Finanzierbar und mit weniger Personal und weniger Aufwand durchführbar.

Nur würden diese vielleicht nicht jeden Haushalt erreichen, da manche durch entsprechende Aufkleber am Briefkasten den Einwurf verbieten. Und nicht gerade wenige geben Werbesendungen ungelesen zum Altpapier.

Aber genau darum geht es ja letztlich: um das Interesse des Verbrauchers. Wer will kann die Anzeige beachten, wer will nicht. Und allen wäre geholfen.

Meine persönlichen Vermutungen gehen in Richtung "Gewinnoptimierung" und "umsatzgünstige Verhältnisse".
[8.1.1.1.1] CC-Agent antwortet auf xorg
02.09.2006 11:31
Benutzer xorg schrieb:
Benutzer CC-Agent schrieb:
du bist ja einer - tolle werbung... werbung sähe bei mir anders aus!

Ich denke ebenfalls nicht dass das hier Werbung für das Unternehmen ist.

Aber was mir zum Thema Werbung noch eingefallen ist: Warum eigentlich das ganze? Welcher Verkaufspsychologische Aspekt steckt eigentlich hinter der Callcenter-methode des "willkürlich Leute anrufens"?

Flugblätter in der gesamten Republik wären durchaus Finanzierbar und mit weniger Personal und weniger Aufwand durchführbar.

Nur würden diese vielleicht nicht jeden Haushalt erreichen, da manche durch entsprechende Aufkleber am Briefkasten den Einwurf verbieten. Und nicht gerade wenige geben Werbesendungen ungelesen zum Altpapier.

Aber genau darum geht es ja letztlich: um das Interesse des Verbrauchers. Wer will kann die Anzeige beachten, wer will nicht. Und allen wäre geholfen.

Meine persönlichen Vermutungen gehen in Richtung "Gewinnoptimierung" und "umsatzgünstige Verhältnisse".

simmt schon, du hast es auf den punkt getroffen schau mal an einem tag werden so ca 300 "veträge" abgeschlossen... mal abgesehen von denen die wiederrufen sind das definitiv mehr als durch flugblätter!
[8.2] xorg antwortet auf CC-Agent
31.08.2006 15:30
Hallo CC-Agent.

Benutzer CC-Agent schrieb:
Hallo???? wie dumm kann man sein?

Wenn du dich derartiges fragst - was tust du dann? Schulterzuckend den Vertrag abfertigen, mit dem guten gewissen alle "Leitfäden" beachtet zu haben? Oder kommt es dann tatsächlich zur ganzheitlichen Aufklärung des Kunden?

Einblicke in die geschäftspraktiken diverser Versicherungsunternehmen haben mir auch einmal "Leitfäden" beschert. Genaugenommen handelte es sich dabei um von Psychologen verfasste Verhaltensregeln beim Gespräch mit dem Kunden. Weder über die Versicherung noch über die Verträge fand sich darauf auch nur ein Wort. Es ging von a bis z nur darum dem potentiellen Kunden "Honig ums Maul zu schmieren" und mittels Wortwahl und Beeinflussung der Situation zugunsten des Unternehmens einen Vertragsabschluss zu erzielen.

Sind euere "Leitfäden" etwa auch etwas derartiges?


und zu alten leuten - es werden nur menschen ab 1930 aufgenommen und da gibt es genug die 60-70€ rechnungen haben....

Eine Pre-Selektion eventueller Kunden erfolgt also anhand des Alters? Sehr interessant! Woher stammen bitte diese Daten? Im übrigen wäre genau das sehr interressant: was, ausser Telefonnummer und Alter, liegt euch denn noch vor?

Ganz abgesehen davon: Das alter sagt nichts über die Verfassung einer Person aus. Ein 80jähriger kann leicht die verschiedenen Tarife überblicken und differenzieren, ein 30jähriger ist vielleicht schon damit überfordert sich die eigene Rufnummer zu merken. Wie wird bei derartigen Fällen verfahren? Nach "Leitfaden"..?


ihr könnt ja alle denken was ihr wollt meiner meinung nach nehmen sich die telefon unternehmen alle nicht sie sind alles schweine und die telekom ist das größte dicht gefolgt von Arcor und dann Telekom Gmbh oder so irgend nen kleines unternehmen was die leute schon vom namen her veräppelt oder tele(kom)2 man was mir die leute nicht erzählen....

Wahre Worte...

Nur: Warum ist das so? Meiner Meinung nach weil es keine vernünftige Ausgewogenheit zwischen den Interessen des Einzelnen und den Interessen der Unternehmen gibt. Bzw: Wo der einzelne unkoordiniert und auf eigene Faust für seine Belange einstehen muss bieten sich dem Unternehmen ganz andere Möglichkeiten, alles was dabei eine Rolle spielt ist die Summe, die zum erreichen gewünschter Ziele ausgegeben wird.

So ist es auch möglich dass Primacall nach wie vor Werbeanrufe tätigt...


Gruß,

x.org
[8.3] schwarzer-engel antwortet auf CC-Agent
19.01.2007 11:07
Benutzer CC-Agent schrieb:
hallo lori Kollegin *zwinker*

also genauso sehe ich es auch. also ich arbeite ebenfalls bei primacall seit fast einem halben jahr.
und es ist leider so das es einige schwarze schafe gibt, die müll erzählen. ABER es wird ernsthaft versucht das zu unterbinden. es gibt qualitätsprüfer die sich in die gespräche aufschalten und wenn da müll erzählt wird dann bekommt man eine ermahnung beim 2. mal fliegt man raus!
schwarze schafegibt es nun mal leider immer und es gibt leider auch dumme und naive leute (will ncht sagen das es alle sind die uch da anrufe) aber ist ja schon so das ich alles erkläre bla bla verbindliche sache bla bla nicht telekom bla bla und trotzdem checken es manche einfach nicht da kann ich 20x primacall sagen und 30x auftragsbestätigung und bei der bank kommt dann manchmal "wie sie haben doch meine daten" oder "ne ich will nur infos" Hallo???? wie dumm kann man sein? dessahlb passiert es auch wenn man sich an leitfäden halt das es die leute nicht raffen. schade ist aber so... und zu alten leuten - es werden nur menschen ab 1930 aufgenommen und da gibt es genug die 60-70€ rechnungen haben....

was ich noch sagen wollte zum thema nur schlechtes im internet über primacall:
vereinzelt kommen ja auch positive berichte und ist doch ganz logisch. jemand der sich geärgert hat erzählt es der ganzen welt, jemand der glücklich ist drüber empfiehlt es nur seinem bekannten...

ihr könnt ja alle denken was ihr wollt meiner meinung nach nehmen sich die telefon unternehmen alle nicht sie sind alles schweine und die telekom ist das größte dicht gefolgt von Arcor und dann Telekom Gmbh oder so irgend nen kleines unternehmen was die leute schon vom namen her veräppelt oder tele(kom)2 man was mir die leute nicht erzählen....

aber was es mit dem zentralregister auf sich hat würde mich auch intressieren habe es auch nicht gefunden! bitte mehr zu dem thema!

GruRE: Primacall-Wer kennt diesen Anbieter????

so nun mal zum zentralregister!

fhh.hamburg.de/.../datenschutzbeauftragter/informationsmaterial/datencheckheft-pdf,property=source.pdf
[8.3.1] schwarzer-engel antwortet auf schwarzer-engel
19.01.2007 15:44
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
Benutzer CC-Agent schrieb:
hallo lori Kollegin *zwinker*

also genauso sehe ich es auch. also ich arbeite ebenfalls bei
primacall seit fast einem halben jahr.
und es ist leider so das es einige schwarze schafe gibt, die müll erzählen. ABER es wird ernsthaft versucht das zu unterbinden. es gibt qualitätsprüfer die sich in die gespräche aufschalten und wenn da müll erzählt wird dann bekommt man eine
ermahnung beim 2. mal fliegt man raus!
schwarze schafegibt es nun mal leider immer und es gibt leider auch dumme und naive leute (will ncht sagen das es alle sind die uch da anrufe) aber ist ja schon so das ich alles
erkläre bla bla verbindliche sache bla bla nicht telekom bla bla und trotzdem checken es manche einfach nicht da kann ich 20x primacall sagen und 30x auftragsbestätigung und bei der bank kommt dann manchmal "wie sie haben doch meine daten" oder "ne
ich will nur infos" Hallo???? wie dumm kann man sein? dessahlb passiert es auch wenn man sich an leitfäden halt das es die leute nicht raffen. schade ist aber so... und zu alten leuten - es werden nur menschen ab 1930 aufgenommen und da gibt es genug die 60-70€ rechnungen haben....

was ich noch sagen wollte zum thema nur schlechtes im internet
über primacall:
vereinzelt kommen ja auch positive berichte und ist doch ganz logisch. jemand der sich geärgert hat erzählt es der ganzen welt, jemand der glücklich ist drüber empfiehlt es nur seinem
bekannten...

ihr könnt ja alle denken was ihr wollt meiner meinung nach nehmen sich die telefon unternehmen alle nicht sie sind alles schweine und die telekom ist das größte dicht gefolgt von Arcor und dann Telekom Gmbh oder so irgend nen kleines unternehmen was die leute schon vom namen her veräppelt oder tele(kom)2 man
was mir die leute nicht erzählen....

aber was es mit dem zentralregister auf sich hat würde mich auch intressieren habe es auch nicht gefunden! bitte mehr zu
dem thema!

GruRE: Primacall-Wer kennt diesen Anbieter????

so nun mal zum zentralregister!

http://www.microsoft.com/isapi/redir.dll?prd=ie&pver=6&ar=CLinks
[9] xorg antwortet auf eric333
01.09.2006 13:37
Benutzer CC-Agent schrieb:
... 50% ist es egal die höhren zu und machen ab und an eine umstellung und 25RE: Primacall-Wer kennt diesen Anbieter????

Irgendetwas hat dich unterbrochen ;)

... wär da noch viel Text gekommen?
[9.1] CC-Agent antwortet auf xorg
02.09.2006 11:28
Benutzer xorg schrieb:
Benutzer CC-Agent schrieb:
... 50% ist es egal die höhren zu und machen ab und an eine umstellung und 25RE: Primacall-Wer kennt diesen Anbieter????

Irgendetwas hat dich unterbrochen ;)

... wär da noch viel Text gekommen?


keine ahnung auf jedenfall das sich 25% über die anrufe regelrecht freuen...
[9.1.1] WernerRudolph antwortet auf CC-Agent
03.11.2006 15:10
ich freue mich auch über Anrufe; aber nicht, wenn ich über den Tisch gezogen werden soll.

Gruß w.
[10] xorg antwortet auf eric333
05.09.2006 21:53
...

Hier sind Beiträge "verschwunden".

Wie kommts?
[10.1] Lori antwortet auf xorg
06.09.2006 00:38
Benutzer xorg schrieb:
...

Hier sind Beiträge "verschwunden".

Wie kommts?

...hhm...vermisse meine 2 beiträge irgendwie!
...hat jemand eine ahnung, wo sie abgeblieben sind??...würde mich ja mal sehr interessieren...
[10.1.1] mueller antwortet auf Lori
06.09.2006 13:12
Benutzer Lori schrieb:
Benutzer xorg schrieb:
...

Hier sind Beiträge "verschwunden".

Wie kommts?

...hhm...vermisse meine 2 beiträge irgendwie!
...hat jemand eine ahnung, wo sie abgeblieben sind??...würde mich ja mal sehr interessieren...

Hallo,

ja, in der Tat haben wir insgesamt drei Beiträge in diesem Forum gelöscht.

Wir haben hierzu gestern eine Abmahnung des Rechtsanwaltes Sven Krüger, Berlin, erhalten, der anzeigt, die Firma Primacall GmbH, zu vertreten.

Wir haben uns zur Löschung der Beiträge entschlossen, da wir nicht mit 100%iger Sicherheit ausschließen können, dass die gelöschten Beiträge nicht doch an irgendeiner Stelle Rechtsverletzungen enthalten. Daher haben wir auch um den Fortbestand dieses Forums zu sichern und weiteren möglichen Schaden von uns und den betroffenen Usern abzuwenden, die Beiträge gelöscht. Ich bitte um Verständnis für die Löschung der Beiträge.

Viele Grüße
Martin
[10.1.1.1] xorg antwortet auf mueller
06.09.2006 20:05
Benutzer mueller schrieb:

ja, in der Tat haben wir insgesamt drei Beiträge in diesem Forum gelöscht.

Wir haben hierzu gestern eine Abmahnung des Rechtsanwaltes Sven Krüger, Berlin, erhalten, der anzeigt, die Firma Primacall GmbH, zu vertreten.


Danke für die schnelle Aufklärung!

Natürlich ist nur verständlich dass die entsprechenden Beiträge gelöscht wurden. Wie ich finde ist die vorgehensweise des Unternehmens sehr Aussagekräftig, kann man getrost so stehenlassen.

Diskussion? Wozu, wenn man Anwälte hat...


[10.1.1.1.1] Tastatur antwortet auf xorg
08.09.2006 17:11
Aber das zeigt doch zumindest, dass irgendwer bei primacall des Lesens mächtig ist! Da überrascht es doch, wieso meine Schreiben so ignoriert werden.

Weiss eigentlich jemand, ob die Callcenter-Mitarbeiter des Inkasso-Anwalts Sven Krüger die gleichen sind wie von Primacall?

Kam mir irgendwie so vor, würde ja auch Sinn machen.

[10.1.1.1.1.1] petmax antwortet auf Tastatur
29.11.2006 21:08
Aber das zeigt doch zumindest, dass irgendwer bei primacall des Lesens mächtig ist! Da überrascht es doch, wieso meine Schreiben so ignoriert werden.

Weiss eigentlich jemand, ob die Callcenter-Mitarbeiter des Inkasso-Anwalts Sven Krüger die gleichen sind wie von Primacall?

Kam mir irgendwie so vor, würde ja auch Sinn machen.

Hallo, ich habe vorhin etwas unter "primacall - grösste Vorsicht!"
ins Forum gestellt. Beim Googeln unter "Berlin Leipziger Strasse 124" stiess ich auf die Firma PrimaConnect und da musst Du
mal schauen, was die für Aktivitäten anbieten: Mahnung, Inkasso,
Gerichtsverfahren usw. Lauter so schöne Sachen. Und der Anwalt,
von dem ich die Zahlungsaufforderung erhielt, residiert unter
der gleichen schönen Adresse, der RA Sven Krüger.
Also ist die Primacall anscheinend aus der Primaconnect
hervorgegangen und alle zusammen vereinigt das gleiche Interesse,
nämlich zum Blühen des deutschen Vaterlandes beizutragen.
Danke, Vaterland, danke.
[11] spoon antwortet auf eric333
15.09.2006 09:56
Hallo
Ich kann diese Firma auf keinen Fall empfehlen.
Habe auch eine Auftragsbestätigung bekommen obwohl nichts ausgemacht war.
Ich habe dieser Auftrags... widersprochen. Leider nicht per Einschreiben. Nun ist dieser Widerspruch nicht angekommen und man will mich für zwei Jahre an eine VErtrag binden den ich gar nicht bestellt habe. Im Kundencenter sind die Mitarbeiter so freundlich wie Mitarbeiter in Guantanamo Bay. Es gibt nur eine Service Nummer und man kommt an keine höhere Stelle es wird alles abgewimmelt. Ganz schlimm ALso überlegen Sie es sich gut
Der Vertrag beinhaltet nämlich auch eine Grundgebür von 17,50€. Somit wird nix günstiger für Sie!!!
[11.1] Lori antwortet auf spoon
15.09.2006 16:44
Benutzer spoon schrieb:

Der Vertrag beinhaltet nämlich auch eine Grundgebür von 17,50€. Somit wird nix günstiger für Sie!!!

...1. es sind 17,90€
...2. der tarif nennt sich Prima Fone Flat24 ...somit ist es eine flatrate, mit der man für diese grundgebühr deutschlandweit kostenfrei telefonieren kann, demnach lohnt er sich vor allem für viel-telefonierer :)
[11.1.1] xorg antwortet auf Lori
16.09.2006 14:34
Benutzer Lori schrieb:
...1. es sind 17,90€ ...2. der tarif nennt sich Prima Fone Flat24 ...somit ist es eine flatrate, mit der man für diese grundgebühr deutschlandweit kostenfrei telefonieren kann (...)


...

Das ändert nichts daran dass der entsprechende Vertrag nie gewünscht war, auch nicht daran dass es unverschämt ist "normale" Post direkt dem Papierkorb zuzufügen - oder wo ist der schriftliche wiederspruch abgeblieben?

Nichts dazugelernt...

Wo bleibt eigentlich der Bericht über die Team-diskussion bzgl. des "Werberegisters"?


"Aber ich will ihre Äpfel nicht!"
"Es sind keine Äpfel, sondernd Birnen, die sind zudem auch viel Vitaminreicher!"
[11.1.1.1] Lori antwortet auf xorg
16.09.2006 18:46
Benutzer xorg schrieb:
Benutzer Lori schrieb:
...1. es sind 17,90€ ...2. der tarif nennt sich Prima Fone Flat24 ...somit ist
es eine flatrate, mit der man für diese grundgebühr deutschlandweit kostenfrei telefonieren kann (...)


...

Das ändert nichts daran dass der entsprechende Vertrag nie gewünscht war, auch nicht daran dass es unverschämt ist "normale" Post direkt dem Papierkorb zuzufügen - oder wo ist der schriftliche wiederspruch abgeblieben?

Nichts dazugelernt...

Wo bleibt eigentlich der Bericht über die Team-diskussion bzgl.
des "Werberegisters"?


"Aber ich will ihre Äpfel nicht!" "Es sind keine Äpfel, sondernd Birnen, die sind zudem auch viel Vitaminreicher!"

...es war lediglich eine berichtigung der tarifbeschreibung ...also reg dich ab!

...wo der widerspruch abgeblieben ist?...tja...da solltest du nicht unbedingt die mitarbeiter fragen...sondern eher auf chef-etage mal nachhaken !

...der bericht folgt, wenn es was zu berichten gibt...ist doch logisch ...

...und was ist mit obstsalat?! ;)
[11.1.2] Lori antwortet auf Lori
16.09.2006 18:43
Benutzer Spion "Ansgar" schrieb:
Benutzer Lori schrieb:
Benutzer spoon schrieb:

Der Vertrag beinhaltet nämlich auch eine Grundgebür von 17,50€.
Somit wird nix günstiger für Sie!!!

...1. es sind 17,90€
...2. der tarif nennt sich Prima Fone Flat24 ...somit ist
es eine flatrate, mit der man für diese grundgebühr deutschlandweit kostenfrei telefonieren kann, demnach lohnt er sich vor allem für viel-telefonierer :)

wievile kostet der spass ? Wird er über telefonnetz oder Internet betrieben ?

...wieviel es kostet??...steht doch da....17,90€
...über das ganz normale telefonnetz
[11.1.2.1] User_aus_Berlin antwortet auf Lori
23.09.2006 19:01
Hallo,

Ich habe mich vor einiger Zeit bei der PrimaCall um einen Job im Callcenter beworben, wurde angenommen und habe demnächst meinen Schulungstermin. Ich habe noch keine vertraglichen Bindungen mit Primacall.

Das Unternehmen wirkt seriös, sucht neue Mitarbeiter weil es sich vergrößert. Die Bzehalung erfolgt auf Stundenlohn-Basis. Gesagt wurde, alle Nummern sind nur von solchen Leuten, die ausdrücklich über Telefon Werbung erhalten wollen.

Ich kann keine Aussage zu den Praktiken der Primacall machen, bin aber von meinen ersten Eindrücken überrascht, wenn ich das hier lese. Ich wollte mich aber erstmal umschauen, bei welcher Firma ich demnächst anfange zu arbeiten...

Negativ fällt mir auf, wie hier über die Mitarbeiter geredet wird. Das sind Leute wie du und ich, und ihr solltet negative Erfahrungen mit der Firma nicht in einzelne Mitarbeiter manifestieren, die sind nämlich wie wir alle nur Sklaven ihrer Arbeitgeber.

Letzten Endes sind diese Praktiken dennoch nur weiterentwickelte Formen von schon bereits vorhandenen... Genauso wie der Marktschreier seine Kunden lockt, tut auch jedes andere Unternehmen das in irgendeiner Form. Die Werbung die uns täglich überall unterbewusst beeinflusst, weil wir beim Bahn- oder Autofahren daraufgucken haben wir auch nicht ausdrücklich gewünscht...
Natürlich ist es etwas anderes abends beim Fernsehgucken zu unterbrochen werden, doch für mich ist es eine logische Weiterentwicklung, die ich persönlich aber auch nicht mag.

Ich persönlich werde aber nichts tuen, was sich nicht mit meinem Gewissen vereinbart, und d.h. für mich: Ich werde niemanden Betrügen. Wenn gewünscht werde ich gerne von meinen folgenden Erfahrungen mit der Primcall berichten...

Mit freundlichen Grüßen...
[12] xorg antwortet auf eric333
27.09.2006 18:06
Benutzer Adlerflug schrieb:
Dabei kann man über die Website von Primaconnect erfahren, dass es ein "Inkassounternehmen" ist ; oh Wunder !!!

Du hast einen weiteren wichtigen Schwerpunkt vergessen: "Mahnwesen".

Ausserdem werde ich durch meine Tätigkeit beim Fernsehen, solche Dinge an die Öffentlichkeit bringen, wenn sich mein Verdacht bestätigen sollte.

Hach wäre es schön, wäre das nicht nur eine Versprechung, sondernd bereits im TV-Programm zu lesen...
[13] hessenalf antwortet auf eric333
28.09.2006 13:03
Hm,
hast Du schon einen Handelsregisterauszug? Ich bin dabei mir einen zu besorgen, möchte mal gerne wissen, welche Personen dahinter stecken.
Mein 75jähriger Vater hat nicht nur eine prima fon flat am Hals sondern auf wundersame Weise auch noch ein Zeitschriftenabo des VSR-Verlagsservice.
Die beiden Geschäftsführer des VSR haben - welche in Zufall - z. B. im Jahr 2000 die Fa. StarCom gegründet, eine "der größten Telefongesellschaften in der Bundesrepublik"
http://www.sbs-software.de/newsletter/jun04/druckversionen/sbs-kunde-enews_ranker_petra_0604.pdf#search='Bernhard%20Ranke'

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt? Mir kommt das jedenfalls merkwürdig vor. Kennt jemand weitere Zusammenhänge/Firmengründungen?
[14] Lori antwortet auf eric333
29.09.2006 09:07
Benutzer Adlerflug schrieb:


Kurz danach die Auftragsbestätigung. ohne erneuten Hinweis auf dass 14tägige Widerufsrecht (Fernabsatzgesetz), und ohne "klare" Postanschrift an die man eine schriftliche Kündigung (Einschreiben/Rückschein) senden kann. Nur eine Postfachadresse stand dabei, die zwar auch Einschreiben empfangen kann, aber wo die Einhaltung der Kündigungsfrist nur dann gegeben ist, wenn auch rechtzeitig das Einschreiben abgeholt und angenommen wird. Für mich eine klare Taktik, die Kunden um ihr Widerufsrecht zu bringen.
Gleichzeitig wurde der Wideruf auch per Telefon durchgeführt (telefonische Bestätigung hat kaum rechtlichen Wert). Ich habe dann dem Mitarbeiter gesagt, dass ich das Gespräch mitgeschnitten habe, worauf er dann sehr sauer reagiert hat. Also darf Primacall zwar Kundenaufträge mitschneiden, aber ein Wideruf vom Kunden darf zu dessen Sicherheit nicht mitgeschnitten werden (rechtlich kann man damit allerdings nichts anfangen). Auch hier ein seltsames Verhalten. Ebenfalls wurde der Wideruf auch per E-Mail zugestellt. Dabei sehr interessant, dass es zwei Links gibt (info at primacall de ; sowie info at
primaconnect de). Dabei kann man über die Website von Primaconnect erfahren, dass es ein "Inkassounternehmen" ist ; oh Wunder !!!
Auf die E-Mail kam natürlich KEINE Bestätigung!! Was auch sonst!
Übrigens ist über die Postadresse auf der Primacall Website (Impressum) niemand erreichbar, da der Wideruf auch dorthin (Einschreiben) gesendet wurde und die Post den Brief nicht
zustellen konnte!!
Für mich ist also hier die Taktik und Vorgehensweise dieser Firma (Scheinfirma?) eindeutig und auf "Dummenfang" ausgerichtet. Erstaunlich dabei, dass es wenigstens einen Einrag im Handelsregister gibt. Oder ist der auch gefälscht? Sollte die Firma Primacall sich nochmal bei meiner Mutter melden und dabei irgendwelche Forderungen stellen, wird sofort der Rechtweg beschritten.
Ausserdem werde ich durch meine Tätigkeit beim Fernsehen, solche Dinge an die Öffentlichkeit bringen, wenn sich mein Verdacht
bestätigen sollte.
Nun bin ich gespannt, ob dieser Beitrag eventuell auf misteriöse Weise gelöscht wird, wie in so einigen anderen ähnlichen Foren im Web. Hat Primacall solch eine Macht?

Mit den besten Grüssen
der wachsame Adler

...auf der homepage von primacall steht nur ein postfach...da hast du recht...
...aber es kostet einen keine 5 minuten, um die richtige adresse im internet zu finden *zwinker*
[14.1] User_aus_Berlin antwortet auf Lori
03.10.2006 15:43
Lori: Frage dochmal deinen Teamleiter ob der Angerufene nach der Aktivierung schon etwas zugeschickt bekommt! Der wird dir antworten: Ja, eine Auftragsbestätigung... Bestätigung...
Wenn du das bezweifelst, dann beantworte mir doch mal bitte, wozu brauch man bei einer Vorauswahl der Kunden die Anschrift? Wozu das Geburtsdatum? (Man könnte ja auch einfach nach dem Alter fragen, wenn es um Volljährigkeit bzw. die 1930-Regel geht)...

Und warum nimmst du nicht Stellung zu dem Thema, dass der Angerufene innerhalb des Mitschnittes bestätigen muss, dass er damit einverstanden ist, dass die 01088 automatisch vorgewählt wird. Warum lässt Primacall regelmäßig Beiträge von Usern löschen, wenn diese belanglos sind. Warum gibt es keine positiven Stimmen im Internet zu Primacall. Wieso legt der Vertragsabschlusspartner primaconnect(.de) seinen Schwerpunkt auf Mahnungswesen, wie auf deren Homepage deutlich zu erkennen ist...
Wieso verschickt Primacall keine schriftlichen Informationen, wohingegen doch alle erfolgreichen großen Firmen das auch tun?

Viele Fragen, ohne begründete Antwort..

Wie schon die anderen User berichtet haben ist es sehr schwer sein Widerrufsrecht in der 14-Tage-Frist geltend zu machen, aus genannten Gründen wie z.B. dass es keine richtige Adresse gibt!

Außerdem frage doch mal woher Primacall seine Nummern hat: Zentralregister? Das gibt es NICHT! Außerdem ist das Anrufen von Leuten die es nicht wünschen GESETZESWIDRIG, auch wenn diese über AGB ihre Daten an Dritte weiterverkauft haben...
[14.1.1] RE: Primacall...
xorg antwortet auf User_aus_Berlin
05.10.2006 15:41
Ja, so ist das, mit geteilten Meinungen. Irgendwie werde ich das gefühl nicht los, dass Herr K. aus B. recht schnell dafür sorgen wird die hier geäußerten Worte verschwinden zu lassen - negative Insidermeldungen? Wo gibts denn sowas?

Vielen dank dem User_aus_Berlin, zum einen für die Informationen, zum anderen für sein Verhalten. Ihm/Ihr wird aber mittlerweile wohl auch aufgefallen sein dass es gänzlich SINNLOS ist Benutzerin Lori zu belehren.

Dieses uneinsichtige Wesen verhält sich hier derart dass man fast glauben könnte sie wäre mehr als nur Angestellte des Unternehmens.


Kurz noch etwas was mir persönlich widerfahren ist, man kann mir glauben schenken oder auch nicht:

Wie/wann/warum es zu einem Vertrag zwischen mit und der "Primacall GmbH" gekommen ist, darauf möchte ich lieber garnicht näher eingehen. Jedenfalls kam es zur Kündigung. Ich habe nicht nur die Einzugsermächtigung wiederrufen und den Status meines Schreibens überwacht, ich habe im Brief auch absolut unmissverständlich (!) zu verstehen gegeben dass sich dieses Unternehmen unter keinen Umständen mehr bei mir zu melden hat.

Die Kündigung befand sich genau einen Tag nach Einwurf im Postfach des Unternehmens und wurde am Tag darauf diesem entnommen - ich könnte sogar die Uhrzeit auf die Minute genau nennen.

Wer die bisherigen Beiträge mitverfolgt hat wird nun sehr leicht erraten was geschehen ist: etwa zwei Wochen später wurde ich von einem Callcenter-Mitarbeiter der "Primacall GmbH" angerufen und über ein für mich unglaublich lukratives Angebot informiert.

Und zu allem überfluss wollte man zu diesem Zeitpunkt nichts von meiner Kündigung gewusst haben.


Noch Fragen?
[14.1.1.1] Lori antwortet auf xorg
06.10.2006 13:40
Benutzer xorg schrieb:
Ja, so ist das, mit geteilten Meinungen. Irgendwie werde ich das gefühl nicht los, dass Herr K. aus B. recht schnell dafür sorgen wird die hier geäußerten Worte verschwinden zu lassen - negative Insidermeldungen? Wo gibts denn sowas?

Vielen dank dem User_aus_Berlin, zum einen für die Informationen, zum anderen für sein Verhalten. Ihm/Ihr wird aber mittlerweile wohl auch aufgefallen sein dass es gänzlich SINNLOS ist Benutzerin Lori zu belehren.

Wüsste nicht, wer oder was dir das Recht gibt, mich belehren zu wollen! Der Sinn dieses Forums ist der Meinungsaustausch. Und wenn du mit meiner Meinung nicht konform gehst...dann ist das nicht unbedingt mein Problem. Und falls du dich erinnerst...sind auch einige meiner Beiträge hier auf mysteriöse Weise verschwunden, was wohl zu der Annahme führt, dass ich nicht nur positiv über Primacall geschrieben habe...aber das ist dir in deiner Engstirnigkeit natürlich entfallen!

Dieses uneinsichtige Wesen verhält sich hier derart dass man fast glauben könnte sie wäre mehr als nur Angestellte des Unternehmens.

"Dieses uneinsichtige Wesen" betont nochmals, dass es wohl nicht sehr wahrscheinlich ist, dass ich als nicht-nur-Angestellte Beiträge verfasse, die später gelöscht werden!


Kurz noch etwas was mir persönlich widerfahren ist, man kann mir glauben schenken oder auch nicht:

Wie/wann/warum es zu einem Vertrag zwischen mit und der "Primacall GmbH" gekommen ist, darauf möchte ich lieber garnicht näher eingehen. Jedenfalls kam es zur Kündigung. Ich habe nicht nur die Einzugsermächtigung wiederrufen und den Status meines Schreibens überwacht, ich habe im Brief auch absolut unmissverständlich (!) zu verstehen gegeben dass sich dieses Unternehmen unter keinen Umständen mehr bei mir zu melden hat.

Die Kündigung befand sich genau einen Tag nach Einwurf im Postfach des Unternehmens und wurde am Tag darauf diesem entnommen - ich könnte sogar die Uhrzeit auf die Minute genau nennen.

Wer die bisherigen Beiträge mitverfolgt hat wird nun sehr leicht erraten was geschehen ist: etwa zwei Wochen später wurde ich von einem Callcenter-Mitarbeiter der "Primacall GmbH" angerufen und über ein für mich unglaublich lukratives Angebot informiert.

Und zu allem überfluss wollte man zu diesem Zeitpunkt nichts von meiner Kündigung gewusst haben.


Noch Fragen?

...jap...ich hab eine: ...ich würde doch sehr gern wissen wie/wann/warum es zu einem Vertrag zwischen dir und Primacall gekommen ist! :)
[14.1.2] xorg antwortet auf User_aus_Berlin
06.10.2006 14:33
Benutzer Lori schrieb:
...denn ist nur ein falscher Buchstabe in der Adresszeile, kann der Kunde nicht umgestellt werden.

Ich könnte Tränen lachen - du glaubst das doch nicht im ernst?



Benutzer Lori schrieb:
...1. ist Primacall noch ein ziemlich junges Unternehmen...es besteht seit ungefähr 5 Jahren. Daher ist es nicht unbedingt verwunderlich, dass es noch nicht wirklich in der Öffentlichkeit steht...finde ich ... :)

Es hat sich in den vergangenen 5 Jahren nicht ansatzweise BEMÜHT öffentlich bekannt zu werden. Verständlich, denn zu viel Aufmerksamkeit würde vermutlich eine Schließung bedeuten.



Benutzer Lori schrieb:
...Tja...irgendeine Gesetzeslücke wird es schon geben, sonst könnten die vielen Callcenter nicht bestehen. Denn es ist ja nicht nur Primacall...es betrifft genauso Starcom, Arcor, SKl und etc!

"Esst SCHEIS*E! - Über eine Milliarde Fliegen können sich nicht irren!"

aka. "Ich habe nur Befehle befolgt..."

NACHDENKEN ist ein aktiver vorgang den man selbst TUT - man kann sowas natürlich auch anderen überlassen...



Benutzer Lori schrieb:
...dann frage ich mich wirklich, wie es einige Kunden geschafft haben, zu kündigen

Schenkt man diversen Meinungen Glauben: mit Hilfe eines Anwalts...



Benutzer Lori schrieb:
...Ich meine lediglich, dass man nicht unbedingt sämtlichen Frust, den man auf diese Art der Werbung hat, auf Primacall projizieren sollte. Warum regt sich niemand über die diversen anderen Callcenter auf??!

Oh, niemand tut das. Sicher. Es ist NUR Primacall, das kritisiert wird. Natürlich. Dass man sich andernorts GENERELL mit dieser Marketing-methode auseinandersetzt ist ja auch nicht wirklich wichtig...


Benutzer Lori schrieb:
...Meine Güte...ich wollte damit nur sagen, dass es heutzutage nicht überraschend sein sollte, wenn eine Firma solche Methoden anwendet!

Nicht? Nun - vormals gab es auch eine vielzahl von Möglichkeiten mit irreführender Werbung an das Geld der kunden zu kommen. Nur: bis zu dieser Form war man davon nicht unvorbereitet betroffen. Wenn jetzt Freitag Abend nach 20:00 das Telefon klingelt ist das etwas anderes als den Anzeigenteil der Lokalzeitung zu durchblättern. Vielleicht ist man ja deshalb so empört und überrascht, weil diese himmelschreiende dreistigkeit wirklich niemand für möglich gehalten hätte?



Benutzer Lori schrieb:
...und 2. weil ich auf solch einen Kinderkram nicht unbedingt Wert lege...

Wo bleibt das Vertrauen in deinen Arbeitgeber?
[14.1.2.1] Spion "Siegmar" antwortet auf xorg
08.10.2006 04:57
Wie sind die Preise?
[14.1.2.1.1] xorg antwortet auf Spion "Siegmar"
08.10.2006 12:16
Die Preise?

Ich glaube im Vergleich zur Telekom schenkt man sich nicht viel - Centbeträge, aber darauf steht der Pfennigfuchser ja schließlich ;)

Warum machst du dir auf der Webseite des Unternehmens nicht selbst ein Bild davon? (primacall.de)
[14.1.2.2] Lori antwortet auf xorg
23.10.2006 23:42

Benutzer Lori schrieb:
...1. ist Primacall noch ein ziemlich junges Unternehmen...es
besteht seit ungefähr 5 Jahren. Daher ist es nicht unbedingt verwunderlich, dass es noch nicht wirklich in der Öffentlichkeit steht...finde ich ... :)

Es hat sich in den vergangenen 5 Jahren nicht ansatzweise BEMÜHT öffentlich bekannt zu werden. Verständlich, denn zu viel Aufmerksamkeit würde vermutlich eine Schließung bedeuten.


....werbung kostet geld...
...aber vielleicht solltest du da mal direkt bei primacall anfragen...ich glaub kaum, dass ich dir da die antwort geben kann...


Benutzer Lori schrieb:
...Tja...irgendeine Gesetzeslücke wird es schon geben, sonst könnten die vielen Callcenter nicht bestehen. Denn es ist ja nicht nur Primacall...es betrifft genauso Starcom, Arcor, SKl und etc!

"Esst SCHEIS*E! - Über eine Milliarde Fliegen können sich nicht irren!"

...wow...wie geschmackvoll -.-


NACHDENKEN ist ein aktiver vorgang den man selbst TUT - man kann sowas natürlich auch anderen überlassen...


...dir zum beispiel?
...letztendlich ist es nur ein telefontarif..nichts wirklich lebensbedrohliches...und vor allem nichts, über das man sich unbegrenzt aufregen muss...gibt weitaus schlimmeres auf der welt...

Benutzer Lori schrieb:
...dann frage ich mich wirklich, wie es einige Kunden geschafft
haben, zu kündigen

Schenkt man diversen Meinungen Glauben: mit Hilfe eines Anwalts...


...dir ist aber hoffentlich schon klar, dass nicht alle kunden erst mit nem schreiben von einem anwalt wedeln mussten, um bei primacall zu kündigen...


Benutzer Lori schrieb:
...Ich meine lediglich, dass man nicht unbedingt sämtlichen Frust, den man auf diese Art der Werbung hat, auf Primacall projizieren sollte. Warum regt sich niemand über die diversen anderen Callcenter auf??!

Oh, niemand tut das. Sicher. Es ist NUR Primacall, das kritisiert wird. Natürlich. Dass man sich andernorts GENERELL mit dieser Marketing-methode auseinandersetzt ist ja auch nicht wirklich wichtig...


...andernorts...ich rede aber von diesen forum

Benutzer Lori schrieb:
...Meine Güte...ich wollte damit nur sagen, dass es heutzutage nicht überraschend sein sollte, wenn eine Firma solche Methoden anwendet!

Nicht? Nun - vormals gab es auch eine vielzahl von Möglichkeiten mit irreführender Werbung an das Geld der kunden zu kommen. Nur: bis zu dieser Form war man davon nicht unvorbereitet betroffen. Wenn jetzt Freitag Abend nach 20:00 das Telefon klingelt ist das etwas anderes als den Anzeigenteil der Lokalzeitung zu durchblättern. Vielleicht ist man ja deshalb so empört und überrascht, weil diese himmelschreiende dreistigkeit wirklich niemand für möglich gehalten hätte?


...du tust so, als ob primacall diese "wunderbare" methode eigens ausgeklügelt hat

Benutzer Lori schrieb:
...und 2. weil ich auf solch einen Kinderkram nicht unbedingt Wert lege...

Wo bleibt das Vertrauen in deinen Arbeitgeber?

...was hat das mit meinem eigenen telefontarif zu tun?

...ps...das interessante...du gehst in keinster weise auf meine frage ein, wie du mit primacall einen vertrag eingegangen bist ^^
...fragt sich nur, warum du das so unauffällig ignorierst ^^
[14.1.3] User_aus_Berlin antwortet auf User_aus_Berlin
11.10.2006 22:25
@ Lori...

Ok.. deine Antworten sind immer wieder die gleichen, und immer wieder genau das was ich von den Teamleitern gehört habe. aber nun gut ja:

Auf die Frage von der Erfassung der sensiblen Adresse antwortest du:
...ganz einfach: ...bei den Adressen gibt es immer wieder Fehler...und da sie 2mal kontrolliert werden (bei der Aktivierung und beim Recall) ist die Chance wesentlich größer, dass die Adresse richtig ist...denn ist nur ein falscher Buchstabe in der Adresszeile, kann der Kunde nicht umgestellt werden.

Herzlich Willkommen beim Projekt Mensch... Machen sie sich darauf gefasst dass er zu 99,9% Fehler macht... ? Schon klar dass die Adresse wichtig ist... Das wollte ich nicht wissen, sonder wieso macht man das beim ersten Anruf? Ich meine wenn der Kunde zu dumm sein sollten im Recall seine Adresse richtig zu nennen (wo denke ich, die Wahrscheinlichkeit relativ gering ist, aber durchaus möglich) dann ist es ja wohl für ein Call-Center keine Hindernis nochmals anzurufen... Es geht ja darum, dass ich die Adresse gleich beim allerersten Anruf in Kombination mit meinem Einverständnis dass die 01088 vorgewählt wird und zudem dem Geburtsdatum beim ersten Anruf erfasst wird! Dass ist doch nicht normal?!

...Und ob mir das aufgefallen ist, kann ich dir nicht sagen, da ich in einem ganz anderen Bereich arbeite...

Ja und wo? Im Image-Erhaltungs-Bereich? Soll keine Unterstellung sein, aber du setzt dich ja doch schon sehr engagiert für Primacall ein.. normal ist das nicht wirklich...

...1. ist Primacall noch ein ziemlich junges Unternehmen...es besteht seit ungefähr 5 Jahren. Daher ist es nicht unbedingt verwunderlich, dass es noch nicht wirklich in der Öffentlichkeit steht...finde ich ... :)
...2. das mit der Homepage ist so: Wenn die Kunden auf die Internetseite gehen...und dort den Tarif bestellen, dann geht das logischerweise nicht über das Callcenter. Da aber das Callcenter beauftragt ist, die Kunden zu werben, ist es nicht unbedingt förderlich, die Kunden auf jene Plattform zu verweisen. Wenn alle Kunden nur noch die Homepage nutzen würden, hätte das Callcenter nicht mehr wirklich viel zu tun...und würde dann als Konsequenz aufgelöst werden. Daher wird man als Mitarbeiter angehalten, nicht unbedingt auf die Homepage zu verweisen, da man so Kundschaft durch das Callcenter verhindert.

1. Ist das versenden von Werbematerial mit Sicherheit billiger als ein Call-Center, nur die Werbefähigkeit ist geringer, weil ja nicht gleich Leute in einen Vertrag vermittelt werden können..

2. Achsoo... Und du glaubst ernsthaft Primcall hat die Ambitionen seinen teuren Callcenter-Agenten den Job zu sichern als sich hier auf die billigere Variante einzulassen? Nein, jedes Unternehmen spart Arbeitskräfte wo es nur geht! Außerdem, ist dass ja dann ein Kunde, geworben durch das Callcenter.. oder nicht?

...Tja...irgendeine Gesetzeslücke wird es schon geben, sonst könnten die vielen Callcenter nicht bestehen. Denn es ist ja nicht nur Primacall...es betrifft genauso Starcom, Arcor, SKl und etc!

Genau die gibt es eben nicht, und diese machen das eben nicht mehr, bzw. wurden schon abgemahnt! Ich für meinen Teil werde Primacall auch noch rechtlich verfolgen.. mit Sicherheit!

Für alle anderen entnervten empfehle ich:
http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf

Wieso hast du nicht hierauf geantwortet?:
Noch mehr Fragen tun sich auf: Laut Handelsregister hat das Unternehmen seinen Sitz in Berlin. Wieso ist dann dort eine Adresse in Kesselsdorf angegeben?
Ach, und wieso ist im Telefonbuch unter dieser Kesselsdorfadresse die Firma Primacall nicht zu finden?
Dann doch bitte jetzt eine Antwort von dir, Lori!

...na wie niedlich! Natürlich springe ich vom Dach, wenn es jemand vormacht ! Du nicht? ^^
...Meine Güte...ich wollte damit nur sagen, dass es heutzutage nicht überraschend sein sollte, wenn eine Firma solche Methoden anwendet!
...Da kannst du genauso gut unsere Politiker anschauen...denkst du da geht alles mit rechten Dingen zu??

Ja und nur weil es so gewöhnlich ist soll das heißen das ich es toleriere???? Was ist dass denn?
Und es geht hier in dem Thread nunmal ganz speziell um Primacall, deshalb reden wir hier auch nicht von davon dass andere Anbieter das auch machen!

...Und ganz ehrlich...ich glaub kaum, dass du deinen Namen dort tatsächlich eingegeben hast...
Was du glaubst interessiert mich auch garnicht, sondern was du weißt, was du machst und was du dir dabei denkst :)

Mit freundlichen Grüßen...
[14.1.3.1] xorg antwortet auf User_aus_Berlin
12.10.2006 17:41
Benutzer User_aus_Berlin schrieb:
Für alle anderen entnervten empfehle ich:
http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf

:D

...Danke!
[14.1.3.1.1] Lori antwortet auf xorg
23.10.2006 23:56
Benutzer xorg schrieb:
Benutzer User_aus_Berlin schrieb:
Für alle anderen entnervten empfehle ich:
http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf

:D

...Danke!


...genau....noch schön freiwillig die eigenen daten rausgeben...*applaus*
[14.1.3.2] Lori antwortet auf User_aus_Berlin
23.10.2006 23:52
Benutzer User_aus_Berlin schrieb:
@ Lori...

Ok.. deine Antworten sind immer wieder die gleichen, und immer wieder genau das was ich von den Teamleitern gehört habe. aber nun gut ja:

Auf die Frage von der Erfassung der sensiblen Adresse antwortest du:
...ganz einfach: ...bei den Adressen gibt es immer wieder Fehler...und da sie 2mal kontrolliert werden (bei der Aktivierung und beim Recall) ist die Chance wesentlich größer,
dass die Adresse richtig ist...denn ist nur ein falscher Buchstabe in der Adresszeile, kann der Kunde nicht umgestellt werden.

Herzlich Willkommen beim Projekt Mensch... Machen sie sich darauf gefasst dass er zu 99,9% Fehler macht... ? Schon klar dass die Adresse wichtig ist... Das wollte ich nicht wissen, sonder wieso macht man das beim ersten Anruf? Ich meine wenn der Kunde zu dumm sein sollten im Recall seine Adresse richtig zu nennen (wo denke ich, die Wahrscheinlichkeit relativ gering ist, aber durchaus möglich) dann ist es ja wohl für ein Call-Center keine Hindernis nochmals anzurufen... Es geht ja darum, dass ich die Adresse gleich beim allerersten Anruf in Kombination mit meinem Einverständnis dass die 01088 vorgewählt wird und zudem dem Geburtsdatum beim ersten Anruf erfasst wird! Dass ist doch nicht normal?!

...dir ist aber schon aufgefallen, dass die adressen schon beim ersten telefonat im computer zu lesen sind?
...sie werden ja lediglich nochmals korrigiert :)

...Und ob mir das aufgefallen ist, kann ich dir nicht sagen, da
ich in einem ganz anderen Bereich arbeite...

Ja und wo? Im Image-Erhaltungs-Bereich? Soll keine Unterstellung sein, aber du setzt dich ja doch schon sehr engagiert für Primacall ein.. normal ist das nicht wirklich...

...*grins*...nein...dort arbeite ich nun wirklich nicht ^^
...zum thema engagieren...vermute, du hattest meine früheren beiträge nicht gelesen, bevor sie GELÖSCHT wurden
...der grund, warum es nun so erscheint, dass ich primacall um jeden preis verteidige, ist, dass ich es mit der zeit einfach sehr extrem finde, was hier teilweise verbreitet wird....sozusagen ist es mehr eine berichtigung :)
...zumal...die beiträge von anderen schreiberlingen werden ja sehr agressiv und fast schon emotional....anscheinend wird vergessen, dass es sich wirklich nur um einen telefontarif geht :)

...1. ist Primacall noch ein ziemlich junges Unternehmen...es
besteht seit ungefähr 5 Jahren. Daher ist es nicht unbedingt verwunderlich, dass es noch nicht wirklich in der Öffentlichkeit steht...finde ich ... :)
...2. das mit der Homepage ist so: Wenn die Kunden auf die Internetseite gehen...und dort den Tarif bestellen, dann geht das logischerweise nicht über das Callcenter. Da aber das Callcenter beauftragt ist, die Kunden zu werben, ist es nicht unbedingt förderlich, die Kunden auf jene Plattform zu verweisen. Wenn alle Kunden nur noch die Homepage nutzen würden, hätte das Callcenter nicht mehr wirklich viel zu tun...und würde dann als Konsequenz aufgelöst werden. Daher wird man als Mitarbeiter angehalten, nicht unbedingt auf die Homepage zu verweisen, da man so Kundschaft durch das Callcenter verhindert.

1. Ist das versenden von Werbematerial mit Sicherheit billiger als ein Call-Center, nur die Werbefähigkeit ist geringer, weil ja nicht gleich Leute in einen Vertrag vermittelt werden können..

2. Achsoo... Und du glaubst ernsthaft Primcall hat die Ambitionen seinen teuren Callcenter-Agenten den Job zu sichern als sich hier auf die billigere Variante einzulassen? Nein, jedes Unternehmen spart Arbeitskräfte wo es nur geht! Außerdem, ist dass ja dann ein Kunde, geworben durch das Callcenter.. oder nicht?

...ich denke mal, dass sich primacall ganz genau überlegt hat, welche werbemethode am erträglichsten ist....das ergebnis sieht man ja :)

...Tja...irgendeine Gesetzeslücke wird es schon geben, sonst könnten die vielen Callcenter nicht bestehen. Denn es ist ja nicht nur Primacall...es betrifft genauso Starcom, Arcor, SKl und etc!

Genau die gibt es eben nicht, und diese machen das eben nicht mehr, bzw. wurden schon abgemahnt! Ich für meinen Teil werde Primacall auch noch rechtlich verfolgen.. mit Sicherheit!

...na auf den tatsachenbericht bin ich gespannt :)

Für alle anderen entnervten empfehle ich:
http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf

Wieso hast du nicht hierauf geantwortet?:
Noch mehr Fragen tun sich auf: Laut Handelsregister hat das Unternehmen seinen Sitz in Berlin. Wieso ist dann dort eine Adresse in Kesselsdorf angegeben?
Ach, und wieso ist im Telefonbuch unter dieser Kesselsdorfadresse die Firma Primacall nicht zu finden? Dann doch bitte jetzt eine Antwort von dir, Lori!

....wie soll ich darauf nun etwas antworten? ...darüber kann ich dir wirklich nichts sagen :)

...na wie niedlich! Natürlich springe ich vom Dach, wenn es jemand vormacht ! Du nicht? ^^
...Meine Güte...ich wollte damit nur sagen, dass es
heutzutage nicht überraschend sein sollte, wenn eine Firma solche Methoden
anwendet!
...Da kannst du genauso gut unsere Politiker anschauen...denkst
du da geht alles mit rechten Dingen zu??

Ja und nur weil es so gewöhnlich ist soll das heißen das ich es
toleriere???? Was ist dass denn?
Und es geht hier in dem Thread nunmal ganz speziell um Primacall, deshalb reden wir hier auch nicht von davon dass andere Anbieter das auch machen!

...ich sage ja nur, dass sich etwas sehr stark hier über primacall ereifert wird...

[14.1.3.2.1] punkrockgirl antwortet auf Lori
09.11.2006 13:38

2x geändert, zuletzt am 09.11.2006 14:11
also ich wollte jetzt einfach mal meine meinung schreiben. meine schwester arbeitet auch in einem call center, dieses bietet aber veschiedene jobs an... also out-und inbound. outbound sind die die die leute anrufen und inbound sind z.b. die hotlines die man selbst als kunde anruft bsp. t-online oder so. sie arbeitete erst bei einen telefonanbieter und hatte dort pre-s. verträge verkauft (hat dafür auch provision normal bekommen war aber über eine leihfirma daher hat sie nichts bekommen) und jetzt ist sie im inbound für einen stromanbieter. also was mit diesen leitfäden ist kenn ich mich nur insoweit aus das es verschiedene leute gibt
1. die leute die sich daran halten und damit auch den kunden alles erklären
2. die leute die die leitfäden verändern, damit mehr abschlüsse haben und die sogenannten schwarze scharfe sind. (die werden dann auch fristlos gekündigt, so zumindest meine info)

und erlich gesagt meine schwester war fast ein halbes arbeitssuchen und erst dort hat sie kurzfristig was bekommen und kann dort auch fest übernommen werden (nicht wie bei primacall, ne 24std. kündigungsfrist)

klar wer seine anschlüsse nicht macht ist nicht geeignet für das project, aber man wird dann nicht entlassen sondern in ein anderes project eingewiesen. ich glaube bei so kleinen call centern ist das warscheinlich nicht möglich.

so damit mal meine meinung. was mich interessieren würde logi wie ist es bei euch werden die teamleiter ausgebildet oder wird man da beförtet je nachdem wie lange man da ist? (nur interesse halber wie es bei anderen ist)

gruß punky
[14.1.3.2.1.1] Katastrophenkai antwortet auf punkrockgirl
11.11.2006 15:06
Mann muß sich natürlich auch die Bedingungen mal ansehen, unter welchen die Call-Center Mitarbeiter beschäftigt werden.
Sehr häufig sitzen dort Menschen, die händeringend einen Job suchen, und sich so an die Möglichkeit eines festen Arbeitsplatzes klammern.
Ist ja logisch, dass die Call-Center-Betreiber ein berechtigtes Interesse daran haben, möglichst viel Erfolg (Profit) mit Ihren Arbeitern zu erzielen.
Das ist soweit ja auch zulässig, kritisch wird es erst dann, wenn die Mitarbeiter falsche Sachen erzählen oder Vertragsbedingungen absichtlich verschweigen.

Es existieren aussagekräftige Statistiken, in denen aufgezeigt wird dass sich auch bei offensichtlich "abgezockten" Kunden lediglich 20 - 30 % wirklich melden und stornieren/reklamieren.

Die übriggebliebenen Verträge der Leute, die den Vertrag einfach hinnehmen, sei es aus Ignoranz, Fehlinterpretation oder einfach aus Dusseligkeit, sind somit automatisch Kunden, die Geld bringen.

Call-Center Verantwortlichen ist es schlußendlich egal, wie die Verträge zustande gekommen sind.

Jeder Mitarbeiter, der einen gewissen Erfolg erzielt, sitzt vergleichsweise sicher im Sattel, jeder der gewisse Vorgaben nicht erfüllt, findet sich in der Arbeitslosigkeit wieder.

Die Schuld ist also nicht bei den Anrufern zu suchen, sondern vielmehr bei den Betreibern, die eine Notsituation schamlos ausnutzt.

Ich kann jeden Call-Center Mitarbeiter ein Stück weit verstehen, der sich den Ar* versucht zu retten.

Einfache Rechnung:

AM Tag 100 Leute angerufen, immer nach dem gleichen Schema.

50 Menschen wünschen eine schriftliche Information (wahrscheinlich einzig und allein aus dem Grund, das Werbetelefonat schnell beenden zu können) und erhalten ein paar Tage später eine schriftliche Bestätigung.

Jetzt gibt es vielleicht 15 Menschen, die wirklich die Hotline (kostenpflichtig) anrufen und stornieren.
Bleiben 35 Leute übrig.

10 denken sich fälschlicherweise, dass sie ja nichts unterschrieben haben, und somit nichts passieren kann, Folge: Vertrag rechtsverbindlich zu Stande gekommen.

10 haben sich den "Vertrag" gar nicht angesehen, sondern es als vermeintlich angeforderte Werbung gleich entsorgt, Folge: Vertrag rechtsverbindlich zu Stande gekommen.

5 lesen es richtig und wollen es tatsächlich ausprobieren, weil es einfach günstig ist.

Die restlichen 10 Leute reagieren schlichtweg zu spät, also nach Ablauf des 14-tägigen Rücktrittsrecht, Folge: Klar, Vertrag.

Somit hat der Agent eine Erfolgsquote von 35%.
Der Anbieter ist mit dem Mitarbeiter zufrieden und beschäftigt ihn weiter.

Logische Folge ist, dass dieser Mitarbeiter seine Redewendungen und Aussagen weiter optimiert um möglichst mehr Erfolg zu erzielen.

Ich habe ein Stück weit sogar Mitleid mit den Mitarbeitern.

Hier sind eindeutige Gesetze und auch Strafverfolgungen im Bezug auf die Call-Center erforderlich!

[14.2] peterschneider antwortet auf Lori
27.01.2007 18:58
Hallo
Ich kann aus eigener und leidvoller Erfahrung von diesem Anbieter nur abraten.
Ich habe mich fast ein ganzes Jahr mit dieser Firma herum geärgert und durch den Support nur inkompetente und teilweise unverschämte Antworten erhalten.
In der Zwischenzeit bin ich nach langem Kampf von diesem Anbieter erlöst, jedoch werden mir immer noch Rechnugen gestellt, die keine rechtliche Grundlage haben.
Ich bin inzwischen soweit, das ich mir rechtliche Schritte vorbehalte
[15] Sqirrel antwortet auf eric333
08.10.2006 20:12
Was bringts dir eigentlich diese armen Geringstverdiener im Callcenter zu quälen? Die meisten machen das eh bloß 1 bis 2 Monate, die Firmen werden davon auch nicht verbraucherfreundlicher und Werbeanrufe erhälts du trotzdem noch.
[16] jtkirk antwortet auf eric333
03.11.2006 17:52
Benutzer MetMan schrieb:
FINGER WEG!

Ich kann von diesem Anbieter nur abraten!

Meine Frau hat sich am Telefon mal einen solchen Tarif aufschwatzen lassen und seit einigen Wochen flicke ich mich meit denen rum, weil ich kündigen will.

Und jetzt kommts:

lt. AGB ist eine Kündigung mit Frist von 1 Monat zum Ende des Monats möglich. Nach erfolgter Kündigung (zuerst per Mail) habe ich eine Bestätigung eingefordert (und natürlich nicht erhalten). Bei Nachfrage (völlig unsympathischer und inkompetenter Support) wurde gesagt:

* Bestätigungen werden nicht verschickt
* Kündigung hat eine Bearbeitungszeit von 6-8 Wochen ???? Hallo heisst das, ich Kündige zum Ende Juli, die Kündigung wird aber erst im August bearbeitet????

Dann hieß es, die Kündiggung sei nicht eingegangen.

Nochmal per Fax gekündigt.

Eine Bestätigung sollte - ausnahmsweise - geschickt werden.

Natürlich ist die nicht gekommen.

Ich ruf da gleich nochmal an und dann kann sich mein Rechtsanwalt drum kümmern.

Also - das ist der letzte Laden, bloß Finger weg.

Ach so - habe ich ganz vergessen:

Wir telefonieren relativ wenig im Ortsbereich. Deshalb laufen auch nur kleine Beträge auf - abgesprochen war, dass eine Überweisung erst erfolgt, wenn sich die Beträge auf 10Euro aufsummiert haben. Es wird aber fleißig gemahnt und ruck-zuck ist dann auch ein Brief vom Rechtsanwalt da. Das muss auch so einer sein - wer für 5Euro Mahnverfahren anstrengt und dann noch 40Euro Gebühren draufhaut - der frisst auch kleine Kinder. Mein Rechtsanwalt hat auf jeden Fall herzlich drüber gelacht.

Ich mache es bei Werbeanrufen übrigens so, dass ich die armen Schweine stundenlang ihre Sprüche runterbeten lasse, dann lach' ich sie aus und lege auf.

Schönen Resttag allerseits ...

Hallo ,

gibt es schon ein Ergebnis mit Deinem Anwalt. Habe auch Probleme mit Primacall
[17] gunvor antwortet auf eric333
16.11.2006 07:52
Hallo,ich habe im sommer einen anruf von priamcall bekommen, habe mit denen geredet und alles ging seinen gewohnen gang, wie er hier so oft beschrieben wurde. anders war aber, dass ich nie eine auftragsbestätigung etc bekommen habe. nun bin ich vor 2 monaten umgezogen und ich bekomme fleissig rechnungen und mahnungen von primacall. ich habe auch mal mit einem mitarbeiter der firma telefoniert und der sagte mir, dass ich auch noch nie über primacall telefoniert hätte und das telekom mir das auch nicht freigeschaltet hätte. aber die rechnungen über 45€ grundgebühren für telefon und internet bekomm ich trotzdem. jetzt hab ich auch einen brief von einem anwalt bekomme, dass ich die rechnung zu bezahlen hätte blabla.
meine frage ist nun: muss ich die rechnungen bezahlen? kann ich irgendwie kündigen? komme ich da wieder raus?

ich wusste nciht einmal, dass ich einen vertrag abgeschlossen habe und dass dieser auch noch 24 monate gültig sein soll.

für mich ist das alles ein riesengroßer witz. die haben mich so richtig übers ohr gehauen. weder am telefon noch schriftlich wurde mir erklärt, auf was ich mich da einlasse. und dann soll ich auch noch 24 monate zahlen für einen anbieter, den ich gar nicht nutze?

wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte.

lieben gruß

[17.1] strunk antwortet auf gunvor
16.11.2006 20:23
hallo
mir gehts genauso. ich habe auch nie einen vertrag von der firma primacall bekommen.
allerdings bekomme ich seit 2 monaten mahnungen und habe auch schon einen brief vom anwalt erhalten. habe aber nie eine rechnung bekommen. auf nachfrage bei primacall wurde mir mitgeteilt, dass ich sehr wohl einen vertrag hätte, sie mir aber nicht sagen könne was für einen, das müsst ich selber wissen. außerdem wurden der vertrag und die rechnungen an eine mir unbekannte e-mail adresse geschickt. mir wurde versprochen, dass die angelegenheit geklärt wird. daraufhin kam dann der brief vom anwalt. nach erneuter telefonischer nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass die angelegenheit zwar geklärt wird, aber eigentlich schon alle unterlagen beim anwalt sind. ich solle mich doch selbst mit dem anwalt in verbindung setzen.
laut auskunft der telekom fand allerdings nie eine umstellung statt und primacall hat noch nie irgendwas bei mir abgerechnet.
ich habe beschlossen jetzt mal abzuwarten was passiert und nichts zu zahlen.
[17.1.1] xorg antwortet auf strunk
18.11.2006 12:17
wenn es nicht so traurig wäre könnte man fast lachen...
[18] Zulu antwortet auf eric333
23.11.2006 19:09
Benutzer JoChPf schrieb:


[....]
Mein Idee: eine Sammelklage aller Betroffenen wäre wesentlich aussichtsreicher und könnte dazu beitragen, der Firma das Handwerk zu legen. Also, meldet Euch- und Finger weg von Primacall, lieber ein paar Euro mehr bei einem seriösen Anbieter wie der Telekom berappen.

Wann leierst du die Sammelklage an? Wo kann man sich deiner Sammelklaggge anschliessen?
Kannst du nähere Infos zu deiner Sammelkaggge geben?

Zulu
[18.1] susi53 antwortet auf Zulu
27.11.2006 00:08
Benutzer Zulu schrieb:
Benutzer JoChPf schrieb: habe auch ein Problem mit der sogenannten Firma,meine Pflegeperson hat das Glück gehabt und bekam einen Anruf mit Auftragsbestätigung gleich dazu .Würden uns auch an der Sammelklage beteiligen.Haben den gesammten Schriftverkehr gesammelt und ich war immer dabei bei den Anrufen ,er hatte einen schweren Schlaganfall und braucht oft hilfe .sein gedächtnis ist schwach und löchrig wie ein Käse.

[....]
Mein Idee: eine Sammelklage aller Betroffenen wäre wesentlich aussichtsreicher und könnte dazu beitragen, der Firma das Handwerk zu legen. Also, meldet Euch- und Finger weg von Primacall, lieber ein paar Euro mehr bei einem seriösen Anbieter wie der Telekom berappen.

Wann leierst du die Sammelklage an? Wo kann man sich deiner Sammelklaggge anschliessen?
Kannst du nähere Infos zu deiner Sammelkaggge geben?

Zulu
[19] 0700 antwortet auf eric333
23.11.2006 19:15

einmal geändert am 23.11.2006 19:16
Benutzer JoChPf schrieb:
Ich habe diese Firma auch nur als, gelinde gesagt, nicht gerade unbedingt besonders korrekt, das eigentlich angebrachte wesentlich stärkere Wort möchte ich vermeiden, kennengelernt. Schon der Telefonakquisor stellte sich so dar, als wenn er im Auftrag der Telekom anrufen würde. Ich ging ihm auf den Leim und bezahlte seit August meine Telefonrechnung (Flatrate) sowohl bei der Telekom als auch bei Primacall. Außerdem einen dsl-Anschluß, den ich ausdrücklich nicht in Auftrag gegeben hatte. Da ich sehr schnell merkte, mit wem ich es zu tun hatte, reklamierte ich sofort meine Rechnungen bzw. kündigte. Sämtliche Anschreiben per E-Mail oder per Brief blieben bis heute unbeantwortet. Ich sperrte daraufhin mein Konto, worauf meine Telefonverbindung gekappt wurde. Das wurde aber mit Hilfe der Telekom schnell geregelt. Ich stellte der Firma ein Ultimatum, mir bis Ende November mein Geld zurückzuerstatten, dann werde auch ich einen Anwalt bemühen. Mein Idee: eine Sammelklage aller Betroffenen wäre wesentlich aussichtsreicher und könnte dazu beitragen, der Firma das Handwerk zu legen. Also, meldet Euch- und Finger weg von Primacall, lieber ein paar Euro mehr bei einem seriösen Anbieter wie der Telekom berappen.

Gruß Joachim

Sorry,
daß Du so ein einwandfreies Deutsch schreibst und auf so einen Dummenfang hereingefallen sein sollst, nehme ich Dir nicht ab....schon gar nicht die Anmeldung für Teltarif deswegen.
Beantworte die Frage von Zulu und teile uns doch gleich noch die Adresse des zuständigen Anwaltes mit!
[19.1] jjone60 antwortet auf 0700
03.12.2006 18:25
Benutzer leastcost schrieb:
Hallo, habe gerade eine sehr Aufschlussreiche Mail von einen ex- Primacall-Agent erhalten...
Zitat:
Damit das möglich ist, wird die Zustimmung auf Band "offiziell" mitgeschnitten. Damit ist laut §505 I und § 491 II des BGB ein Fernabsatzvertrag verbindlich zustande gekommen, gegen den ihr wahrscheinlich herzlich wenig unternehmen könnt..
Zitat Ende.
wenn Primacall ihre CCD-Agents darauf schult.. schauen wir doch mal.

§ 505 BGB
Ratenlieferungsverträge (1) Dem Verbraucher steht vorbehaltlich des Satzes 2 bei Verträgen mit einem Unternehmer, in denen die Willenserklärung des Verbrauchers auf den Abschluss eines Vertrags gerichtet ist, der
1.die Lieferung mehrerer als zusammengehörend verkaufter Sachen in Teilleistungen zum Gegenstand hat und bei dem das Entgelt für die Gesamtheit der Sachen in Teilzahlungen zu entrichten ist oder 2.die regelmäßige Lieferung von Sachen gleicher Art zum Gegenstand hat oder 3.die Verpflichtung zum wiederkehrenden Erwerb oder Bezug von Sachen zum Gegenstand hat,

ein Widerrufsrecht gemäß § 355 zu. Dies gilt nicht in dem in § 491 Abs. 2 und 3 bestimmten Umfang. Dem in § 491 Abs. 2 Nr. 1 genannten Nettodarlehensbetrag entspricht die Summe aller vom Verbraucher bis zum frühestmöglichen Kündigungszeitpunkt zu entrichtenden Teilzahlungen.

(2) Der Ratenlieferungsvertrag nach Absatz 1 bedarf der schriftlichen Form. Satz 1 gilt nicht, wenn dem Verbraucher die Möglichkeit verschafft wird, die Vertragsbestimmungen einschließlich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei Vertragsschluss abzurufen und in wiedergabefähiger Form zu speichern. Der Unternehmer hat dem Verbraucher den Vertragsinhalt in Textform mitzuteilen.
*******************­********************
Der Unternehmer hat dem Verbraucher den Vertragsinhalt in Textform mitzuteilen. Frage wer hat und wer hat nicht ??? ich nicht.
*******************­********************
um es nicht allzu lang werden zu lassen der § 491 BGB ist der
Verbraucherdarlehensvertrag..

und zum Thema.. Zustimmung auf Band "offiziell" mitgeschnitten.. dies ist ja wohl weit ab von gut und böse.. den ich glaube nicht das der Call-Center-Agent mitteilt das er jetzt mitschneidet und es dadurch zum Vertrag kommt... ?? Zumal Mitschneiden mit der Voicemail (octel oder was auch immer) ohne ausdrückliche Zustimmung nur den Notrufzentralen erlaubt ist. Bevor wir eine Klage anstreben würde ich den Vorschlag machen diese Art der Kunden Akquise den Verbraucherschutz - Zentralen zu melden.. z.b. vzhh Verbraucherzentrale Hamburg beschäftigt sich mit Telefon und Internet. --> Hamburg übernehme ich.
gruss leastcost

Hallo leastcost, das scheint nicht nur ein Masche von einem Preselection Anbieter zu sein, sondern von mehreren, jedoch fällt mir auf, daß der Nutzniesser immer die Fa. Colt Telecom ist. Ich habe deshalb auch einen Beitrag zu Fa. TSD in Offenburg aufgemacht, die mit denselben Methoden arbeitet.
Ich werde nun auch mit einem Vertrag konfrontiert, der nie abgeschlossen wurde. Bitte achtet auf die Widerrufsbelehrung, denn die muß immer mitgeteilt werden. Wenn sie fehlt, läuft die Widerrufsfrist ab dem Zeitpunkt, an dem sie zugeht.
[20] KaGe antwortet auf eric333
29.11.2006 10:28
Auch ich bin von der Firma Primacall hereingelegt worden. Etwa Mitte Juli bekam ich einen Anruf von Primacall. Eine Dame stellte mir freundlich den Tarif "euroflat 24 mobil" vor. Ich erklärte unmissverständlich, dass ich niemals Verträge telefonisch abschließen würde. Vielmehr wollte ich schriftliche Unterlagen darüber. Bald darauf erhielt ich allerdings eine Auftragsbestätigung. Sofort habe ich bei besagter Firma angerufen. Der Mitarbeiter am Telefon meinte er können meinen Auftrag (den ich nie erteilt hatte!) jederzeit wieder löschen. Zweimal habe ich daraufhin nachgefragt, ob ich mein Anliegen noch schriftlich vorlegen müsste, was klar verneint wurde. Seit September bekomme ich jetzt ständig Rechnungen und Mahnungen von Primacall. Am Telefon zeigen sich die Mitarbeiter stets äußerst unfreundlich und keineswegs hilfsbereit. Ein Angestellter erklärte mir, dass wenn ein Mitarbeiter bei einer telefonischen Stornierung vergesse die 'Ok'- Taste zu drücken, es mein Problem wäre. Einen Vorgesetzten zu sprechen ist nicht möglich.
Kurz und gut, ich habe diese Firma jetzt wegen Betruges angezeigt. Die Staatsanwaltschaft teilte mir bereits mit, dass vorerst ermittelt würde, ob schon mehrere Anzeigen gegen diese Firma vorliegen. Ich kann nur jeden bitten dem es ebenso ergangen ist wie mir, es mir gleichzutun. Eine Anzeige ist übrigens kostenfrei! Nur so, denke ich, könnte man über kurz oder lang dieser Firma das Handwerk legen.

Abschließend mein guter Rat an alle - Hände weg von Primacall!!!









[21] petmax antwortet auf eric333
01.12.2006 15:37
Lass dich niemals mit primacall ein ! siehe auch meinen Beitrag
"primacall - grösste vorsicht !"
tschüss Peter
[21.1] Poldi70 antwortet auf petmax
27.12.2006 19:59
Hallo !!!
Wir bzw. meine Freundin hat auch einen dieser Ominösen Anrufe bekommen. In diesem Telefonat hat meine Freundin nie eine Zustimmung zur Umstellung gegeben. Kurz darauf flatterte die Auftragsbestätigung schriftlich ins Haus !! Diese hat Sie schriftlich wiederrufen (aber nicht per Einschreiben). Daraufhin folgen Rechnungen von 27.11 und 27.12.2006. In einem erbosten Anruf am heutigen Tage erhielt meine Freundin die Antwort daß kein Wiederspruch eingegangen wäre und der Vertrag weiter laufen würde. Meine Fragen im Forum wäre: welche Möglichkeit des Wiederspruches bzw. Kündigung haben wir ?? Sie hat nie etwas bestellt bzw. bestätigt. Wenn Sie einen Rechtsanwalt einschaltet was bewerkstelligt dieser bzw. welche Kosten da auf uns zukommen könnten. Wo kann man sich bei einer eventuellen Sammelklage melden ?? Verwunderlich ist auch das Sie die Rechnung per Email bekommen hat, ohne diese jemals angegeben zu haben.
Vielleicht können Sie uns zu diesem Thema helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Poldi70
[21.1.1] GKr antwortet auf Poldi70
27.12.2006 20:13
Benutzer Poldi70 schrieb:
Hallo !!!
Wir bzw. meine Freundin hat auch einen dieser Ominösen Anrufe bekommen. In diesem Telefonat hat meine Freundin nie eine Zustimmung zur Umstellung gegeben. Kurz darauf flatterte die Auftragsbestätigung schriftlich ins Haus !! Diese hat Sie schriftlich wiederrufen (aber nicht per Einschreiben). Daraufhin folgen Rechnungen von 27.11 und 27.12.2006. In einem erbosten Anruf am heutigen Tage erhielt meine Freundin die Antwort daß kein Wiederspruch eingegangen wäre und der Vertrag weiter laufen würde. Meine Fragen im Forum wäre: welche Möglichkeit des Wiederspruches bzw. Kündigung haben wir ?? Sie hat nie etwas bestellt bzw. bestätigt. Wenn Sie einen Rechtsanwalt einschaltet was bewerkstelligt dieser bzw. welche Kosten da auf uns zukommen könnten. Wo kann man sich bei einer eventuellen Sammelklage melden ?? Verwunderlich ist auch das Sie die Rechnung per Email bekommen hat, ohne diese jemals angegeben zu haben.
Vielleicht können Sie uns zu diesem Thema helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Poldi70

Warum willst Du etwas kündigen bzw. etwas widersprechen, was Du überhaupt nicht bestellt hast?

Falls Du umgestellt wurdest, ruf die Telekom an und laß die Preselection aufheben: 0800 330 1000.

Sollten sie mahnen, informiere sie darüber, daß Du nichts unterschrieben hast. Sollten sie - irgendwann - einen Mahnbescheid erwirken, widersprich diesem (das ist sehr wichtig) innerhalb der gesetzten Frist.

Sollten sie klagen (was kaum zu erwarten ist), laß sie dort vor Gericht nachweisen, daß sie eine Bestellung bzw. einen Auftrag von Dir vorliegen haben.

Und dann ist Ruhe.

GKr
[22] koch41 antwortet auf eric333
19.01.2007 10:39
Hallo Vorsicht vor primcall
dieser Anbieter hat mich letzten Sommer während einer Grillfeier angerufen etwas von einer Telefonflat für 15 €uro erzählt. Ich war der Meinung mit der Telekom zu sprechen und war einverstanden. im September haben die dann angeblich drei telefongespräche über meine Nummer abgerechnet und nun behaupten die ich hätte einen mündlichen zwei Jahresvertrag mit primacall abgeschloßen und sollt 17,90€ 24 Monate lang für nichts bezahlen.
ich habe nie etwas schriftliches von dernen gesehen und kannte den Namen Primacall bis zur ersten Rechnung gar nicht.
Welche ich sofort ablehte und primacall mitteilte das ich mit dennen nichts zu tun haben will.
Meiner Meinung nach stinkt der Laden primacall zum Himmel!!!
[22.1] schwarzer-engel antwortet auf koch41
19.01.2007 15:25
so und nun mal um allen das große schleierhafte wesen "primacall" ein weing zu entknoten:

bitte mal www.primacall.de anklicken!
den rechten balken auf ihren bilschirm bis ganz nach oben fahren,
dort steht etwas kleiner überm logo

kontakt/ unternehmen/ impressum/ AGB/ sitemap/ home

nun klicken sie bitte impressum an! dort können sie alles wissenswetes an adresse, telefonnummer, e-mail und fax lesen!
man kann sich auf der seite auch über die AGB informieren, über die tarife der firma und falls sie noch fragen zum annulieren haben, klicken sie bitte mal www.primaconnect.de an!

nun mal zum 1.telefonat der primacall!

schritt 1:
-freundliche begrüßung!
-es geht um IHREN TELEFONANSCHLUSS (anschluss)
-herr/ frau.... wohnort (beinhaltet die str., PLZ u. stadt/doerf/gemeine/siedlung ect.)
- bieten jedem TELEKOM-KUNDEN neue möglichkeit, neuer PRIMACALL-tarif
- 0ct./min(24h täglich) 30 FREIminuten ins DEUTSCHE MOBILFUNKNETZ
- sprich egal ob nun 50 oder 500 minuten sie vertelefoieren, preis bleibt IMMER gleich! es weden nur die min. ohne geld berechnet nicht die grundgebür und pauschale (das ist etwas anderes)
- nutzen von tarif -> notwenig: geburtsdatum -> dient zur identififikation bei der telekom!
- analog (1 anschluss) oder ISDN (mehrere anschlüsse- rufnr.)?
- adresse noch gültig???

WUNDERBAR, DANN aktiviere ICH SIE jetzt FÜR DEN primacall-tarief!!! (sie gehen mündlich einen bindenden vertrag ein)

- rückruf von mitarbeiter inerhalb weiniger tage, wegen fragen ect.
- einverständnis des kunden einholen, wegen MITTSCHNITT

- wiederholen der pesönlichen daten
- einverständnissgabe des rückrufes, wegen fragen ect.
- einverständnissgabe des automatischen primacall-tarifs VOR JEDEM GESPRÄCH ( vorwahl - 01088)

- danksagung für das frendliche gespräch u. verabschiedung!

so meine lieben, was kann man daran nicht verstehen?
sie gehen mit ihren angaben und dem bejaten fragen eine bindenden vertgag ein!

ein kurzes Bsp.:
2 menschen gehen in ein kasino, der eine hat das geld, der andere wirft es in den automaten. nun hat der eine nach langer zeit kein lust mehr und geht nach hause, da er nur investiert hat und nichts raus bekommen hat. gibt also dem anderen das geld. der wiederum spielt weiter und gewinnt eine erhebliche geldsumme. da er nun der meinung ist es sei seins und dürfe es behalten. FALSCH, da die beiden ausgemacht haben sie spielen zusammen, haben sie eine spielGEMEINSCHAFT, wenn auch nur mündlich gegündet. somit muss der jenige der zum zeitpunkt nicht da war trotzdem die hälfte des geld bekommen, was der andere gewonnen hat.

VERSTANDEN!!!

WENN ETWAS SEI ES NUR MÜNDLICH ZWISCHEN ZWEI PARTEIEN ABGESTIMMT WÜRDE, IST ES VOR GERICHT TROTZ ALLEDEM RECHTSKRÄFTIG!

im falle des mündlichen vertragen zwischen IHNEN und der FIRMA PRIMACALL also auch! Aus diesem Grunde Schneidet die Frima PRIMACALL einen MITTSCHNITT, die somit entstandene "Gemeinschfaft" zu beweisen!

sie können also nichts tun, außer beim nächsten mal genau darauf zu achten was ihnen von wem angebten bekommen!

sie haben also nur 1 chance:
sie mussen der anschlussinhaber sein, oder der ehepartner. volljährig (nur die beiden genanten personen) und müssen nach 1930 geboren worden sein. der mitschnitt muss eindeutig beantwortet sein! trifft das NICHT zu ist der vertrag auch NICHT rechtskräftig!

CC-Agent handelt nach eigenem ermessen, ob er jemanden für zurechungsfähig einschätzt oder nicht. egal wie alt (zwischen 18 und vor dem baujahr 1930)

ich hoffe ich konnte weiterhelfen!

MFG
schwarzer engel
[22.2] schwarzer-engel antwortet auf koch41
19.01.2007 15:31
so und nun mal um allen das große schleierhafte wesen "primacall" ein weing zu entknoten:

bitte mal www.primacall.de anklicken!
den rechten balken auf ihren bilschirm bis ganz nach oben fahren,
dort steht etwas kleiner überm logo

kontakt/ unternehmen/ impressum/ AGB/ sitemap/ home

nun klicken sie bitte impressum an! dort können sie alles wissenswetes an adresse, telefonnummer, e-mail und fax lesen!
man kann sich auf der seite auch über die AGB informieren, über die tarife der firma und falls sie noch fragen zum annulieren haben, klicken sie bitte mal www.primaconnect.de an!

nun mal zum 1.telefonat der primacall!

schritt 1:
-freundliche begrüßung!
-es geht um IHREN TELEFONANSCHLUSS (anschluss)
-herr/ frau.... wohnort (beinhaltet die str., PLZ u. stadt/doerf/gemeine/siedlung ect.)
- bieten jedem TELEKOM-KUNDEN neue möglichkeit, neuer PRIMACALL-tarif
- 0ct./min(24h täglich) 30 FREIminuten ins DEUTSCHE MOBILFUNKNETZ
- sprich egal ob nun 50 oder 500 minuten sie vertelefoieren, preis bleibt IMMER gleich! es weden nur die min. ohne geld berechnet nicht die grundgebür und pauschale (das ist etwas anderes)
- nutzen von tarif -> notwenig: geburtsdatum -> dient zur identififikation bei der telekom!
- analog (1 anschluss) oder ISDN (mehrere anschlüsse- rufnr.)?
- adresse noch gültig???

WUNDERBAR, DANN aktiviere ICH SIE jetzt FÜR DEN primacall-tarief!!! (sie gehen mündlich einen bindenden vertrag ein)

- rückruf von mitarbeiter inerhalb weiniger tage, wegen fragen ect.
- einverständnis des kunden einholen, wegen MITTSCHNITT

- wiederholen der pesönlichen daten
- einverständnissgabe des rückrufes, wegen fragen ect.
- einverständnissgabe des automatischen primacall-tarifs VOR JEDEM GESPRÄCH ( vorwahl - 01088)

- danksagung für das frendliche gespräch u. verabschiedung!

so meine lieben, was kann man daran nicht verstehen?
sie gehen mit ihren angaben und dem bejaten fragen eine bindenden vertgag ein!

ein kurzes Bsp.:
2 menschen gehen in ein kasino, der eine hat das geld, der andere wirft es in den automaten. nun hat der eine nach langer zeit kein lust mehr und geht nach hause, da er nur investiert hat und nichts raus bekommen hat. gibt also dem anderen das geld. der wiederum spielt weiter und gewinnt eine erhebliche geldsumme. da er nun der meinung ist es sei seins und dürfe es behalten. FALSCH, da die beiden ausgemacht haben sie spielen zusammen, haben sie eine spielGEMEINSCHAFT, wenn auch nur mündlich gegündet. somit muss der jenige der zum zeitpunkt nicht da war trotzdem die hälfte des geld bekommen, was der andere gewonnen hat.

VERSTANDEN!!!

WENN ETWAS SEI ES NUR MÜNDLICH ZWISCHEN ZWEI PARTEIEN ABGESTIMMT WÜRDE, IST ES VOR GERICHT TROTZ ALLEDEM RECHTSKRÄFTIG!

im falle des mündlichen vertragen zwischen IHNEN und der FIRMA PRIMACALL also auch! Aus diesem Grunde Schneidet die Frima PRIMACALL einen MITTSCHNITT, die somit entstandene "Gemeinschfaft" zu beweisen!

sie können also nichts tun, außer beim nächsten mal genau darauf zu achten was ihnen von wem angebten bekommen!

sie haben also nur 1 chance:
sie mussen der anschlussinhaber sein, oder der ehepartner. volljährig (nur die beiden genanten personen) und müssen nach 1930 geboren worden sein. der mitschnitt muss eindeutig beantwortet sein! trifft das NICHT zu ist der vertrag auch NICHT rechtskräftig!

CC-Agent handelt nach eigenem ermessen, ob er jemanden für zurechungsfähig einschätzt oder nicht. egal wie alt (zwischen 18 und vor dem baujahr 1930)

ich hoffe ich konnte weiterhelfen!

MFG
schwarzer engel
[22.2.1] GKr antwortet auf schwarzer-engel
19.01.2007 17:02
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
so und nun mal um allen das große schleierhafte wesen "primacall" ein weing zu entknoten:

bitte mal www.primacall.de anklicken!
den rechten balken auf ihren bilschirm bis ganz nach oben fahren,
dort steht etwas kleiner überm logo

kontakt/ unternehmen/ impressum/ AGB/ sitemap/ home

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schritt 1:
-freundliche begrüßung!
-es geht um IHREN TELEFONANSCHLUSS (anschluss) -herr/ frau.... wohnort (beinhaltet die str., PLZ u.
stadt/doerf/gemeine/siedlung ect.)
- bieten jedem TELEKOM-KUNDEN neue möglichkeit, neuer PRIMACALL-tarif
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- sprich egal ob nun 50 oder 500 minuten sie vertelefoieren, preis bleibt IMMER gleich! es weden nur die min. ohne geld berechnet nicht die grundgebür und pauschale (das ist etwas anderes)
- nutzen von tarif -> notwenig: geburtsdatum -> dient zur identififikation bei der telekom!
- analog (1 anschluss) oder ISDN (mehrere anschlüsse- rufnr.)?
- adresse noch gültig???

WUNDERBAR, DANN aktiviere ICH SIE jetzt FÜR DEN primacall-tarief!!! (sie gehen mündlich einen bindenden vertrag ein)

- rückruf von mitarbeiter inerhalb weiniger tage, wegen fragen ect.
- einverständnis des kunden einholen, wegen MITTSCHNITT

- wiederholen der pesönlichen daten
- einverständnissgabe des rückrufes, wegen fragen ect.
- einverständnissgabe des automatischen primacall-tarifs VOR JEDEM GESPRÄCH ( vorwahl - 01088)

- danksagung für das frendliche gespräch u. verabschiedung!

so meine lieben, was kann man daran nicht verstehen? sie gehen mit ihren angaben und dem bejaten fragen eine bindenden vertgag ein!

ein kurzes Bsp.:
2 menschen gehen in ein kasino, der eine hat das geld, der andere wirft es in den automaten. nun hat der eine nach langer zeit kein lust mehr und geht nach hause, da er nur investiert hat und nichts raus bekommen hat. gibt also dem anderen das geld. der wiederum spielt weiter und gewinnt eine erhebliche geldsumme. da er nun der meinung ist es sei seins und dürfe es behalten. FALSCH, da die beiden ausgemacht haben sie spielen zusammen, haben sie eine spielGEMEINSCHAFT, wenn auch nur mündlich gegündet. somit muss der jenige der zum zeitpunkt nicht da war trotzdem die hälfte des geld bekommen, was der andere gewonnen hat.

VERSTANDEN!!!

WENN ETWAS SEI ES NUR MÜNDLICH ZWISCHEN ZWEI PARTEIEN ABGESTIMMT WÜRDE, IST ES VOR GERICHT TROTZ ALLEDEM RECHTSKRÄFTIG!

im falle des mündlichen vertragen zwischen IHNEN und der FIRMA PRIMACALL also auch! Aus diesem Grunde Schneidet die Frima PRIMACALL einen MITTSCHNITT, die somit entstandene "Gemeinschfaft" zu beweisen!

sie können also nichts tun, außer beim nächsten mal genau darauf zu achten was ihnen von wem angebten bekommen!

sie haben also nur 1 chance:
sie mussen der anschlussinhaber sein, oder der ehepartner. volljährig (nur die beiden genanten personen) und müssen nach 1930 geboren worden sein. der mitschnitt muss eindeutig beantwortet sein! trifft das NICHT zu ist der vertrag auch NICHT rechtskräftig!

CC-Agent handelt nach eigenem ermessen, ob er jemanden für zurechungsfähig einschätzt oder nicht. egal wie alt (zwischen 18 und vor dem baujahr 1930)

ich hoffe ich konnte weiterhelfen!

MFG
schwarzer engel

Viel Geschreibsel, kein erwähnenswerter Inhalt.
Solche "Verträge" sind keine Verträge, sondern null und nichtig.
Und wenn Primacall so vorgeht, dann ist genau das der dortigen Geschäftsleitung auch bekannt.

GKr
[22.2.1.1] schwarzer-engel antwortet auf GKr
20.01.2007 00:17
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
so und nun mal um allen das große schleierhafte wesen "primacall" ein weing zu entknoten:

bitte mal www.primacall.de anklicken!
den rechten balken auf ihren bilschirm bis ganz nach oben fahren,
dort steht etwas kleiner überm logo

kontakt/ unternehmen/ impressum/ AGB/ sitemap/ home

nun klicken sie bitte impressum an! dort können sie alles wissenswetes an adresse, telefonnummer, e-mail und fax lesen!
man kann sich auf der seite auch über die AGB informieren, über die tarife der firma und falls sie noch fragen zum annulieren haben, klicken sie bitte mal www.primaconnect.de an!

nun mal zum 1.telefonat der primacall!

schritt 1:
-freundliche begrüßung!
-es geht um IHREN TELEFONANSCHLUSS (anschluss) -herr/ frau.... wohnort (beinhaltet die str., PLZ u.
stadt/doerf/gemeine/siedlung ect.)
- bieten jedem TELEKOM-KUNDEN neue möglichkeit, neuer PRIMACALL-tarif
- 0ct./min(24h täglich) 30 FREIminuten ins DEUTSCHE MOBILFUNKNETZ
- sprich egal ob nun 50 oder 500 minuten sie
vertelefoieren, preis bleibt IMMER gleich! es weden nur die min. ohne geld berechnet nicht die grundgebür und pauschale (das ist etwas anderes)
- nutzen von tarif -> notwenig: geburtsdatum ->
dient zur
identififikation bei der telekom!
- analog (1 anschluss) oder ISDN (mehrere anschlüsse- rufnr.)?
- adresse noch gültig???

WUNDERBAR, DANN aktiviere ICH SIE jetzt FÜR DEN primacall-tarief!!! (sie gehen mündlich einen bindenden vertrag
ein)

- rückruf von mitarbeiter inerhalb weiniger tage, wegen fragen
ect.
- einverständnis des kunden einholen, wegen MITTSCHNITT

- wiederholen der pesönlichen daten
- einverständnissgabe des rückrufes, wegen fragen ect.
- einverständnissgabe des automatischen primacall-tarifs VOR
JEDEM GESPRÄCH ( vorwahl - 01088)

- danksagung für das frendliche gespräch u. verabschiedung!

so meine lieben, was kann man daran nicht verstehen? sie gehen mit ihren angaben und dem bejaten fragen eine bindenden vertgag ein!

ein kurzes Bsp.:
2 menschen gehen in ein kasino, der eine hat das geld, der andere wirft es in den automaten. nun hat der eine nach langer zeit kein lust mehr und geht nach hause, da er nur
investiert hat und nichts raus bekommen hat. gibt also dem anderen das geld. der wiederum spielt weiter und gewinnt eine erhebliche geldsumme. da er nun der meinung ist es sei seins und dürfe es behalten. FALSCH, da die beiden ausgemacht haben sie spielen zusammen, haben sie eine spielGEMEINSCHAFT, wenn auch nur mündlich gegündet. somit muss der jenige der zum zeitpunkt nicht da war trotzdem die hälfte des geld bekommen, was der andere gewonnen hat.

VERSTANDEN!!!

WENN ETWAS SEI ES NUR MÜNDLICH ZWISCHEN ZWEI PARTEIEN ABGESTIMMT WÜRDE, IST ES VOR GERICHT TROTZ ALLEDEM RECHTSKRÄFTIG!

im falle des mündlichen vertragen zwischen IHNEN und der FIRMA PRIMACALL also auch! Aus diesem Grunde Schneidet die Frima PRIMACALL einen MITTSCHNITT, die somit entstandene "Gemeinschfaft" zu beweisen!

sie können also nichts tun, außer beim nächsten mal genau darauf zu achten was ihnen von wem angebten bekommen!

sie haben also nur 1 chance:
sie mussen der anschlussinhaber sein, oder der ehepartner. volljährig (nur die beiden genanten personen) und müssen nach 1930 geboren worden sein. der mitschnitt muss eindeutig beantwortet sein! trifft das NICHT zu ist der vertrag auch NICHT rechtskräftig!

CC-Agent handelt nach eigenem ermessen, ob er jemanden für zurechungsfähig einschätzt oder nicht. egal wie alt (zwischen
18 und vor dem baujahr 1930)

ich hoffe ich konnte weiterhelfen!

MFG
schwarzer engel

Viel Geschreibsel, kein erwähnenswerter Inhalt. Solche "Verträge" sind keine Verträge, sondern null und nichtig. Und wenn Primacall so vorgeht, dann ist genau das der dortigen Geschäftsleitung auch bekannt.

GKr


wenn sie so wie du meinst null und nichtig sind weshalb steht im BGB?
[22.2.1.1.1] GKr antwortet auf schwarzer-engel
20.01.2007 09:45
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
so und nun mal um allen das große schleierhafte wesen "primacall" ein weing zu entknoten:

bitte mal www.primacall.de anklicken!
den rechten balken auf ihren bilschirm bis ganz nach oben fahren,
dort steht etwas kleiner überm logo

kontakt/ unternehmen/ impressum/ AGB/ sitemap/ home

nun klicken sie bitte impressum an! dort können sie alles wissenswetes an adresse, telefonnummer, e-mail und fax lesen!
man kann sich auf der seite auch über die AGB informieren, über die tarife der firma und falls sie noch fragen zum annulieren haben, klicken sie bitte mal www.primaconnect.de an!

nun mal zum 1.telefonat der primacall!

schritt 1:
-freundliche begrüßung!
-es geht um IHREN TELEFONANSCHLUSS (anschluss) -herr/ frau.... wohnort (beinhaltet die str., PLZ u.
stadt/doerf/gemeine/siedlung ect.)
- bieten jedem TELEKOM-KUNDEN neue möglichkeit, neuer PRIMACALL-tarif
- 0ct./min(24h täglich) 30 FREIminuten ins DEUTSCHE MOBILFUNKNETZ
- sprich egal ob nun 50 oder 500 minuten sie
vertelefoieren, preis bleibt IMMER gleich! es weden nur die min. ohne geld berechnet nicht die grundgebür und pauschale (das ist etwas anderes)
- nutzen von tarif -> notwenig: geburtsdatum ->
dient zur
identififikation bei der telekom!
- analog (1 anschluss) oder ISDN (mehrere anschlüsse- rufnr.)?
- adresse noch gültig???

WUNDERBAR, DANN aktiviere ICH SIE jetzt FÜR DEN primacall-tarief!!! (sie gehen mündlich einen bindenden vertrag
ein)

- rückruf von mitarbeiter inerhalb weiniger tage, wegen fragen
ect.
- einverständnis des kunden einholen, wegen MITTSCHNITT

- wiederholen der pesönlichen daten
- einverständnissgabe des rückrufes, wegen fragen ect.
- einverständnissgabe des automatischen primacall-tarifs VOR
JEDEM GESPRÄCH ( vorwahl - 01088)

- danksagung für das frendliche gespräch u. verabschiedung!

so meine lieben, was kann man daran nicht verstehen? sie gehen mit ihren angaben und dem bejaten fragen eine bindenden vertgag ein!

ein kurzes Bsp.:
2 menschen gehen in ein kasino, der eine hat das geld, der andere wirft es in den automaten. nun hat der eine nach langer zeit kein lust mehr und geht nach hause, da er nur
investiert hat und nichts raus bekommen hat. gibt also dem anderen das geld. der wiederum spielt weiter und gewinnt eine erhebliche geldsumme. da er nun der meinung ist es sei seins und dürfe es behalten. FALSCH, da die beiden ausgemacht haben sie spielen zusammen, haben sie eine spielGEMEINSCHAFT, wenn auch nur mündlich gegündet. somit muss der jenige der zum zeitpunkt nicht da war trotzdem die hälfte des geld bekommen, was der andere gewonnen hat.

VERSTANDEN!!!

WENN ETWAS SEI ES NUR MÜNDLICH ZWISCHEN ZWEI PARTEIEN ABGESTIMMT WÜRDE, IST ES VOR GERICHT TROTZ ALLEDEM RECHTSKRÄFTIG!

im falle des mündlichen vertragen zwischen IHNEN und der FIRMA PRIMACALL also auch! Aus diesem Grunde Schneidet die Frima PRIMACALL einen MITTSCHNITT, die somit entstandene "Gemeinschfaft" zu beweisen!

sie können also nichts tun, außer beim nächsten mal genau darauf zu achten was ihnen von wem angebten bekommen!

sie haben also nur 1 chance:
sie mussen der anschlussinhaber sein, oder der ehepartner. volljährig (nur die beiden genanten personen) und müssen nach 1930 geboren worden sein. der mitschnitt muss eindeutig beantwortet sein! trifft das NICHT zu ist der vertrag auch NICHT rechtskräftig!

CC-Agent handelt nach eigenem ermessen, ob er jemanden für zurechungsfähig einschätzt oder nicht. egal wie alt (zwischen
18 und vor dem baujahr 1930)

ich hoffe ich konnte weiterhelfen!

MFG
schwarzer engel

Viel Geschreibsel, kein erwähnenswerter Inhalt. Solche "Verträge" sind keine Verträge, sondern null und nichtig.
Und wenn Primacall so vorgeht, dann ist genau das der dortigen
Geschäftsleitung auch bekannt.

GKr


wenn sie so wie du meinst null und nichtig sind weshalb steht im BGB?

Du hast unrecht.
Bitte benenne die genaue Stelle im BGB, wo steht, daß das Verträge sind. Welcher Paragraph regelt das?

GKr
[22.2.1.1.1.1] schwarzer-engel antwortet auf GKr
20.01.2007 12:16
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
so und nun mal um allen das große schleierhafte wesen "primacall" ein weing zu entknoten:

bitte mal www.primacall.de anklicken!
den rechten balken auf ihren bilschirm bis ganz nach oben fahren,
dort steht etwas kleiner überm logo

kontakt/ unternehmen/ impressum/ AGB/ sitemap/ home

nun klicken sie bitte impressum an! dort können sie alles wissenswetes an adresse, telefonnummer, e-mail und fax lesen!
man kann sich auf der seite auch über die AGB informieren, über die tarife der firma und falls sie noch fragen zum annulieren haben, klicken sie bitte mal www.primaconnect.de an!

nun mal zum 1.telefonat der primacall!

schritt 1:
-freundliche begrüßung!
-es geht um IHREN TELEFONANSCHLUSS (anschluss) -herr/ frau.... wohnort (beinhaltet die str., PLZ u.
stadt/doerf/gemeine/siedlung ect.)
- bieten jedem TELEKOM-KUNDEN neue möglichkeit, neuer PRIMACALL-tarif
- 0ct./min(24h täglich) 30 FREIminuten ins DEUTSCHE MOBILFUNKNETZ
- sprich egal ob nun 50 oder 500 minuten sie
vertelefoieren, preis bleibt IMMER gleich! es weden nur die min. ohne geld berechnet nicht die grundgebür und pauschale (das ist etwas anderes)
- nutzen von tarif -> notwenig: geburtsdatum ->
dient zur
identififikation bei der telekom!
- analog (1 anschluss) oder ISDN (mehrere anschlüsse- rufnr.)?
- adresse noch gültig???

WUNDERBAR, DANN aktiviere ICH SIE jetzt FÜR DEN primacall-tarief!!! (sie gehen mündlich einen bindenden vertrag
ein)

- rückruf von mitarbeiter inerhalb weiniger tage, wegen fragen
ect.
- einverständnis des kunden einholen, wegen MITTSCHNITT

- wiederholen der pesönlichen daten
- einverständnissgabe des rückrufes, wegen fragen ect.
- einverständnissgabe des automatischen primacall-tarifs VOR
JEDEM GESPRÄCH ( vorwahl - 01088)

- danksagung für das frendliche gespräch u. verabschiedung!

so meine lieben, was kann man daran nicht verstehen? sie gehen mit ihren angaben und dem bejaten fragen eine bindenden vertgag ein!

ein kurzes Bsp.:
2 menschen gehen in ein kasino, der eine hat das geld, der andere wirft es in den automaten. nun hat der eine nach langer zeit kein lust mehr und geht nach hause, da er nur
investiert hat und nichts raus bekommen hat. gibt also dem anderen das geld. der wiederum spielt weiter und gewinnt eine erhebliche geldsumme. da er nun der meinung ist es sei seins und dürfe es behalten. FALSCH, da die beiden ausgemacht haben sie spielen zusammen, haben sie eine spielGEMEINSCHAFT, wenn auch nur mündlich gegündet. somit muss der jenige der zum zeitpunkt nicht da war trotzdem die hälfte des geld bekommen, was der andere gewonnen hat.

VERSTANDEN!!!

WENN ETWAS SEI ES NUR MÜNDLICH ZWISCHEN ZWEI PARTEIEN ABGESTIMMT WÜRDE, IST ES VOR GERICHT TROTZ ALLEDEM RECHTSKRÄFTIG!

im falle des mündlichen vertragen zwischen IHNEN und der FIRMA PRIMACALL also auch! Aus diesem Grunde Schneidet die Frima PRIMACALL einen MITTSCHNITT, die somit entstandene "Gemeinschfaft" zu beweisen!

sie können also nichts tun, außer beim nächsten mal genau darauf zu achten was ihnen von wem angebten bekommen!

sie haben also nur 1 chance:
sie mussen der anschlussinhaber sein, oder der ehepartner. volljährig (nur die beiden genanten personen) und müssen nach 1930 geboren worden sein. der mitschnitt muss eindeutig beantwortet sein! trifft das NICHT zu ist der vertrag auch NICHT rechtskräftig!

CC-Agent handelt nach eigenem ermessen, ob er jemanden für zurechungsfähig einschätzt oder nicht. egal wie alt (zwischen
18 und vor dem baujahr 1930)

ich hoffe ich konnte weiterhelfen!

MFG
schwarzer engel

Viel Geschreibsel, kein erwähnenswerter Inhalt. Solche "Verträge" sind keine Verträge, sondern null und nichtig.
Und wenn Primacall so vorgeht, dann ist genau das der dortigen
Geschäftsleitung auch bekannt.

GKr


wenn sie so wie du meinst null und nichtig sind weshalb steht im BGB?

Du hast unrecht.
Bitte benenne die genaue Stelle im BGB, wo steht, daß das Verträge sind. Welcher Paragraph regelt das?

GKr

so mein lieber!

im Bürgerliches Gesetzbuch
Buch 1 - Allgemeiner Teil (§§1 - 240)
Abschnitt 3 - Rechtsgeschäfte (§§ 104 - 185)
Teil 3 - Vertrag (§§145 - 157)

§147
Annahmefrist

(1)Der einem Anwesendem gemachte Antrag kann nur sofort angenommen werden. Dies gilt auch von einem mittels Fernsprechers oer einem sonstigem technischen Einrichtung von Person zu Person gemachten Antrag.
(2)Der einem Abwesendem gemachte Antrag kann nur bis zu dem Zeitpunkt angenommen werden, in Welchm der Antragende den Eingang der Antwort unter regelmäßigen Umständen erwarten darf.

UND NEIN ICH STUDIERE NICHT JURA, SONDERN HABE EINFACH MAL KÖPFCHEN!

ZUFRIEDEN MIT DER ANTWORT?

LIEBE GRÜßE
DER SCHWARZE ENGEL!!!
[22.2.1.1.1.1.1] RSH antwortet auf schwarzer-engel
20.01.2007 15:56
Hallo,
ja mit dem Köpfchen ist das so eine Sache. Auf jeden Fall sollte dann nicht nur das geschrieben werden was einem in den Kram passt.
1. Solche Telefonanrufe sind u n e r l a u b t e Telefonwerbung gegenüber Privatpersonen.
2. Grundsätzlich sind aber telefonische Vertragsabschlüsse möglich.
Jedoch ist bei Verträgen nach dem Fernabsatz ein 14tägiges Widerrufsrecht,ab Erhalt einer wirksamen Widerrufsbelehrung in Textform, vorgesehen. (§126 b BGB)
Wenn die Widerrufsbelehrung gar nicht oder nicht ordnungsgemäß erfolgt, kann unbefristet widerrufen werden.Auf jeden Fall müssen z w e i übereinstimmende Willenserklärungen abgegeben werden damit ein Vertrag zustande kommt.
3. Der Mitschnitt eines Telefongesprächs ohne Einwilligung der angerufenen Privatperson ist unzulässig.

Jurist bin ich nicht, Köpfchen hab ich nicht.
Habe nur aufmerksam gelesen was in den Foren so alles kundgetan wird.
MfG RSH
[22.2.1.1.1.1.1.1] GK.r antwortet auf RSH
20.01.2007 16:19
Benutzer RSH schrieb:
Hallo, ja mit dem Köpfchen ist das so eine Sache. Auf jeden Fall sollte dann nicht nur das geschrieben werden was einem in den Kram passt.
1. Solche Telefonanrufe sind u n e r l a u b t e Telefonwerbung
gegenüber Privatpersonen. 2. Grundsätzlich sind aber telefonische Vertragsabschlüsse möglich.
Jedoch ist bei Verträgen nach dem Fernabsatz ein 14tägiges Widerrufsrecht,ab Erhalt einer wirksamen Widerrufsbelehrung in Textform, vorgesehen. (§126 b BGB)
Wenn die Widerrufsbelehrung gar nicht oder nicht ordnungsgemäß erfolgt, kann unbefristet widerrufen werden.Auf jeden Fall müssen z w e i übereinstimmende Willenserklärungen abgegeben werden damit ein Vertrag zustande kommt.
3. Der Mitschnitt eines Telefongesprächs ohne Einwilligung der angerufenen Privatperson ist unzulässig.

Jurist bin ich nicht, Köpfchen hab ich nicht.
Habe nur aufmerksam gelesen was in den Foren so alles kundgetan wird.
MfG RSH


genauso ist das, ich hätte es nicht besser schreiben können.
so jetzt geh ich aber ersteinmal kacken, das bereitet großes vergnügen und bringt mehr als diese unterhaltung.

ein schönes wochenende an alle und bis zum nächsten mal.
[22.2.1.1.1.1.1.2] GKr antwortet auf RSH
20.01.2007 16:53
Benutzer RSH schrieb:
Hallo, ja mit dem Köpfchen ist das so eine Sache. Auf jeden Fall sollte dann nicht nur das geschrieben werden was einem in den Kram passt.
1. Solche Telefonanrufe sind u n e r l a u b t e Telefonwerbung
gegenüber Privatpersonen. 2. Grundsätzlich sind aber telefonische Vertragsabschlüsse möglich.
Jedoch ist bei Verträgen nach dem Fernabsatz ein 14tägiges Widerrufsrecht,ab Erhalt einer wirksamen Widerrufsbelehrung in Textform, vorgesehen. (§126 b BGB)
Wenn die Widerrufsbelehrung gar nicht oder nicht ordnungsgemäß erfolgt, kann unbefristet widerrufen werden.Auf jeden Fall müssen z w e i übereinstimmende Willenserklärungen abgegeben werden damit ein Vertrag zustande kommt.
3. Der Mitschnitt eines Telefongesprächs ohne Einwilligung der angerufenen Privatperson ist unzulässig.

Jurist bin ich nicht, Köpfchen hab ich nicht.
Habe nur aufmerksam gelesen was in den Foren so alles kundgetan wird.
MfG RSH

Nicht zu vergessen die Schufa-Klausel wegen der Bonitätsprüfung.
Und der Zustimmung zum Bankeinzug-Verfahren.
§ 147 regelt übrigens nur die Annahmefrist von Verträgen.
Was diese Bezugnahme in einem anderen Beitrag hier bedeuten soll, habe ich nicht verstanden.

Fazit:
Das ist Bauernfängerei und Nepp.
Aber für den Endkunden, wenn er weiß, wie, relativ leicht zu vermeiden bzw. wieder in Ordnung zu bringen:

1. Sich gar nicht erst auf solche Telefonanrufe einlassen.
Nicht aus falsch verstandener Höflichkeit antworten und in einen Dialog verwickeln lassen. "Nein, danke." und auflegen reicht völlig.

2. Im Falle einer durchgeführten Preselection erhält der Endkunde in jedem Fall eine schriftliche Benachrichtigung von der Deutschen Telekom hierüber inkl. Terminnennung und der Information, auf welchen Carrier umgestellt wird.
Dieser Preselection, sofern sie nicht gewünscht ist, durch einen einfachen Anruf bei der Deutschen Telekom über 0800 330 1000 widersprechen. Sie wird dann innerhalb eines Tages aufgehoben.

3. Kommt eine Rechnung von einem solchen Anbieter, dieser schriftlich widersprechen, auf die telefonische beauftragte Aufhebung der Preselection hinweisen.

4. Mahnungen etc. ignorieren, gegebenenfalls sammeln und an die Verbraucherschutzzentrale oder einen Anwalt übergeben.

5. Im Falles des Eingangs eines Mahnbescheides in jedem Fall fristgerecht schriftlich widersprechen (Formular hierfür liegt dem Mahnbescheid bei). Dann bleibt diesem Anbieter nur, zu klagen. Sofern kein Vertrag abgeschlossen wurde, besteht kein Grund zur Befürchtung. Mit der Klage wird der Anbieter nicht durchkommen.

6. Im Umstellungsbescheid von der Deutschen Telekom wird der Carrier genannt, auf den umgestellt wird. Dessen Anschrift läßt sich über das Internet leicht finden. Dorthin eine Beschwerde zu senden, den Sachverhalt zu schildern und den Namen des Anbieters zu nennen, der angeblich mit einem einen Preselection-Vertrag abgeschlossen hat, macht viel Sinn. Die Carrier sind für das Vorgehen über Kalt-Akquise und telefonischen Abschluß von "Verträgen" nicht verantwortlich. Aber haben durchaus Einfluß auf diese Anbieter, die sie mit Telefonminuten beliefern.

7. Falls der Anbieter Beträge vom Konto abbucht, genügt ein Widerspruch bei der Hausbank (Begründung nicht nötig) und der Betrag wird zurückgebucht.

Alles das empfehle ich allen, die wirklich keinen solchen schriftlichen Vertrag abgeschlossen haben:
- Dauerhafte Voreinstellung (Preselection)
mit
- Widerufsbelehrung
- Einverständnis mit einer Schufa-Abfrage
(falls ein Geburtsdatum abgefragt wird, so wird das für eben eine solche Schufa-Abfrage benötigt)
- Einverständnis mit Bankeinzug-Verfahren.

GKr
[22.2.2] koch41 antwortet auf schwarzer-engel
22.01.2007 08:54
Hallo schwarzer Engel

das ein sehr freundlicher umfassender Beitag.
wie sieht Dein rechtsverständnis aus wenn die Flatrate nie geschaltet war?
primacall behauptet ich hätte am 11 September 3 Gespäche geführt und danach nie wieder und die telekom sagt ich bin nicht auf primacall umgeschaltet worden!

was soll ich davon haltenß

Gruß koch41
[22.2.2.1] GKr antwortet auf koch41
22.01.2007 09:51
Benutzer koch41 schrieb:
Hallo schwarzer Engel

das ein sehr freundlicher umfassender Beitag.
wie sieht Dein rechtsverständnis aus wenn die Flatrate nie geschaltet war?
primacall behauptet ich hätte am 11 September 3 Gespäche geführt und danach nie wieder und die telekom sagt ich bin nicht auf primacall umgeschaltet worden!

was soll ich davon haltenß

Gruß koch41

Guten Morgen,
Frage: Angenommen, da steht der Postbote vor der Tür und will von Dir eine Nachnahme in Höhe von 87,38 Euro kassieren. Du hast aber überhaupt nirgendwo etwas bestellt. Die Firma, die als Absender auf dem Päckchen steht, kennst Du nicht. Bist auch sicher, daß niemand aus Deinem Haushalt etwas bestellt hat.
Was machst Du dann?

a) Ich bezahle erst einmal, kontaktiere dann den Absender und seiner Erklärung, daß Du die geschickte Ware im Verlauf eines Werbeanrufes vor einer Woche im Gespräch bestellt hast, folge ich, obwohl ich niemals, auch nicht telefonisch, eine solche Bestellung aufgegeben habe.

b) Ich freue mich, daß jemand uneigennützig an mich denkt und mir für nur 87,38 Euro einen Artikel zuschickt, von dem ich zwar nicht wußte, daß ich ihn brauche und deshalb auch nicht wollte, aber nun einsehe, daß ich damit helfe, die deutsche Wirtschart anzukurbeln und somit Arbeitsplätze rette. Ich bezahle sofort.

c) Ich sage dem Postboten, daß ich das nicht bestellt habe und er das Päckchen wieder mitnehmen soll. Auf Rückfrage des Absenders nach einigen Tagen bitte ich um Übersendung einer Kopie meines Auftrages.

Welche Option wählst Du?

GKr
[22.2.2.1.1] koch41 antwortet auf GKr
22.01.2007 10:16
Hallo

ich nehme nichts an der Tür an, bezahl schon gar nicht.
ich würde auch keinen Absender kontaktieren.

in Zukunft werde ich auch wieder jedes eingehende Telefongespräch eines Unkannten Anruferes einfach unterbrechen.

aber wo willst du drauf hinaus????

Gruß Koch41
[22.2.2.1.1.1] GKr antwortet auf koch41
22.01.2007 10:20
Benutzer koch41 schrieb:
Hallo

ich nehme nichts an der Tür an, bezahl schon gar nicht.
ich würde auch keinen Absender kontaktieren.

in Zukunft werde ich auch wieder jedes eingehende Telefongespräch eines Unkannten Anruferes einfach unterbrechen.

aber wo willst du drauf hinaus????

Gruß Koch41

Nun, Du schreibst, daß Du niemals eine solche Flatrate bestellt hast. Das ist doch vergleichbar mit dem von mir geschilderten Szenario.
Übertrage die von mir angebotenen Optionen a), b) und c) auf Deine Situation. Und wähle c)

GKr
[22.2.2.1.1.1.1] koch41 antwortet auf GKr
22.01.2007 11:00
Hallo an alle Primacall Geschädigten,

ich hatte gerade eine Rücksprache mit meinem Anwalt!

Wir klagen gegen Primacall und die Aussichten sind gut,
es ist nicht die erste Klage gegen die Firma.
Präzedenzfälle zu Ungunsten von Primacall sind wohl bekannt.

Eigendlich ist die Firma die Mühe gar nicht wert,
aber wer gewinnt nicht gern!

Wer Lust hat mehr zu erfahren, kommt demnächst!

Gruß koch41
[22.2.2.1.1.1.1.1] GKr antwortet auf koch41
22.01.2007 11:41
Benutzer koch41 schrieb:
Hallo an alle Primacall Geschädigten,

ich hatte gerade eine Rücksprache mit meinem Anwalt!

Wir klagen gegen Primacall und die Aussichten sind gut, es ist nicht die erste Klage gegen die Firma.
Präzedenzfälle zu Ungunsten von Primacall sind wohl bekannt.

Eigendlich ist die Firma die Mühe gar nicht wert, aber wer gewinnt nicht gern!

Wer Lust hat mehr zu erfahren, kommt demnächst!

Gruß koch41

Joh.. die Anwälte wollen auch leben.
Es sei ihnen gegönnt.
Erzähl mal später, wie es ausging.

GKr
[22.2.2.2] schwarzer-engel antwortet auf koch41
22.01.2007 21:18
Benutzer koch41 schrieb:
Hallo schwarzer Engel

das ein sehr freundlicher umfassender Beitag.
wie sieht Dein rechtsverständnis aus wenn die Flatrate nie geschaltet war?
primacall behauptet ich hätte am 11 September 3 Gespäche geführt und danach nie wieder und die telekom sagt ich bin nicht auf primacall umgeschaltet worden!

was soll ich davon haltenß

Gruß koch41

Hallo,

also ich an deiner stelle würde, wenn ich klage eine Bandaufnahme von der Firma haben wollen. Denn das benötigen sie von dir um dich überhaupt frei zu schalten. Wenn sie das also nicht haben, können sie dir keine Rechnung schicken!
Oder sehe ich das ganze falsch?

Übrigens GKr, schön das du in meinem Namen antwortest, immmerhin kann das ja nicht jeder von sich behaupten, einen Vorquatscher zu haben!

MfG

der schwarze Engel
[22.2.2.2.1] RSH antwortet auf schwarzer-engel
23.01.2007 08:45
Hallo Koch 41,
die Antwort auf Ihre Fraqe, von hervoragend ausgebildeten CC-Agenten,
mit Köpfchen - ohne Jurastudium,war doch wohl genauso zu erwarten.
-------------------­----------­----------­--------------------------
.............denn sie wissen nicht was sie tun............
-------------------­----------­----------­--------------------------
wenn sie es doch wissen, kann man vom Vorsatz ausgehen, daß sie wichtige Voraussetzungen für einen rechtskräftigen Vertrag nicht
erwähnen.
MfG RSH
[22.2.2.2.2] GKr antwortet auf schwarzer-engel
23.01.2007 09:28
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
Benutzer koch41 schrieb:
Hallo schwarzer Engel

das ein sehr freundlicher umfassender Beitag. wie sieht Dein rechtsverständnis aus wenn die Flatrate nie geschaltet war?
primacall behauptet ich hätte am 11 September 3 Gespäche geführt und danach nie wieder und die telekom sagt ich bin nicht auf primacall umgeschaltet worden!

was soll ich davon haltenß

Gruß koch41

Hallo,

also ich an deiner stelle würde, wenn ich klage eine Bandaufnahme von der Firma haben wollen. Denn das benötigen sie von dir um dich überhaupt frei zu schalten. Wenn sie das also nicht haben, können sie dir keine Rechnung schicken! Oder sehe ich das ganze falsch?

Übrigens GKr, schön das du in meinem Namen antwortest, immmerhin kann das ja nicht jeder von sich behaupten, einen Vorquatscher zu haben!

MfG

der schwarze Engel

Dies ist ein öffentliches Forum.
Und jede/r darf jeden Beitrag kommentieren.
Daran wirst Du Dich gewöhnen müssen.
Denn das gilt auch für vorlaute Callcenter-"AgentInnen", oder, korrekt übersetzt: telefonische Klinkenputzer.

GKr
[22.2.2.2.2.1] schwarzer-engel antwortet auf GKr
24.01.2007 00:27
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
Benutzer koch41 schrieb:
Hallo schwarzer Engel

das ein sehr freundlicher umfassender Beitag. wie sieht Dein rechtsverständnis aus wenn die Flatrate nie geschaltet war?
primacall behauptet ich hätte am 11 September 3 Gespäche geführt und danach nie wieder und die telekom sagt ich bin nicht auf primacall umgeschaltet worden!

was soll ich davon haltenß

Gruß koch41

Hallo,

also ich an deiner stelle würde, wenn ich klage eine Bandaufnahme von der Firma haben wollen. Denn das benötigen sie von dir um dich überhaupt frei zu schalten. Wenn sie das also nicht haben, können sie dir keine Rechnung schicken! Oder sehe ich das ganze falsch?

Übrigens GKr, schön das du in meinem Namen antwortest, immmerhin kann das ja nicht jeder von sich behaupten, einen Vorquatscher zu haben!

MfG

der schwarze Engel

Dies ist ein öffentliches Forum.
Und jede/r darf jeden Beitrag kommentieren.
Daran wirst Du Dich gewöhnen müssen.
Denn das gilt auch für vorlaute Callcenter-"AgentInnen", oder, korrekt übersetzt: telefonische Klinkenputzer.

GKr

nur mal so als klitze kleine Information, ich arbeite NICHT im CALLCENTER, weder noch bei primacall, sondern im Kindergarten!

soviel zu " vorlaute Callcenter-"AgentInnen" "!
sicherlich komme ICH damit klar!!!
den ich bin selbst in anderen Foren tätig. nur ich mag deine Art einfach nicht - alles besser zu wissen und sich nicht belehren zu lassen aber andere belehren wollen. hauptsache DU bleibst auf deinem hochen sturen Bock sitzen, selbst wenn du im irrtum bist.
wie ein alter mann der sich von der "jugend" nichts sagen lässte, selbst wenn diese recht hat Bsp.: die erde ist doch eine scheibe und keine kugel!!!

mit freundlichen grüßen zurück
der schwarze engel
[22.2.2.2.2.1.1] GKr antwortet auf schwarzer-engel
24.01.2007 06:58
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer schwarzer-engel schrieb:
Benutzer koch41 schrieb:
Hallo schwarzer Engel

das ein sehr freundlicher umfassender Beitag. wie sieht Dein rechtsverständnis aus wenn die Flatrate nie geschaltet war?
primacall behauptet ich hätte am 11 September 3 Gespäche geführt und danach nie wieder und die telekom sagt ich bin nicht auf primacall umgeschaltet worden!

was soll ich davon haltenß

Gruß koch41

Hallo,

also ich an deiner stelle würde, wenn ich klage eine Bandaufnahme von der Firma haben wollen. Denn das benötigen sie von dir um dich überhaupt frei zu schalten. Wenn sie das also nicht haben, können sie dir keine Rechnung schicken! Oder sehe ich das ganze falsch?

Übrigens GKr, schön das du in meinem Namen antwortest, immmerhin kann das ja nicht jeder von sich behaupten, einen Vorquatscher zu haben!

MfG

der schwarze Engel

Dies ist ein öffentliches Forum.
Und jede/r darf jeden Beitrag kommentieren.
Daran wirst Du Dich gewöhnen müssen.
Denn das gilt auch für vorlaute Callcenter-"AgentInnen", oder,
korrekt übersetzt: telefonische Klinkenputzer.

GKr

nur mal so als klitze kleine Information, ich arbeite NICHT im CALLCENTER, weder noch bei primacall, sondern im Kindergarten!

soviel zu " vorlaute Callcenter-"AgentInnen" "!
sicherlich komme ICH damit klar!!!
den ich bin selbst in anderen Foren tätig. nur ich mag deine Art einfach nicht - alles besser zu wissen und sich nicht belehren zu lassen aber andere belehren wollen. hauptsache DU bleibst auf deinem hochen sturen Bock sitzen, selbst wenn du im irrtum bist.
wie ein alter mann der sich von der "jugend" nichts sagen lässte, selbst wenn diese recht hat Bsp.: die erde ist doch eine scheibe und keine kugel!!!

mit freundlichen grüßen zurück
der schwarze engel

Ob Du meine Art magst oder nicht, hat keine Relevanz.
Ich nenne die Fakten, weil ich es leid bin, die berechtigten Klagen vieler Betroffenen hier zu lesen.
Und Kommentare von Leuten wie Dir, die die Schmuddel-Praktiken solcher Anbieter auch noch als legal hinstellen.

Zu meinen Aussagen stehe ich:
- Telefonische Kalt-Akquise bei Privatleuten ist illegal.
- Telefonisch kann kein "Vertrag" gerichtswirksam abgeschlossen werden.

Und alles andere ist Unsinn.
An diesen Fakten änderst Du auch nichts mit Deinen nicht zutreffenden Vergleichen.

GKr
[22.2.2.2.2.1.1.1] hannilop antwortet auf GKr
24.01.2007 07:01
Benutzer GKr schrieb:
Ob Du meine Art magst oder nicht, hat keine Relevanz. Ich nenne die Fakten, weil ich es leid bin, die berechtigten Klagen vieler Betroffenen hier zu lesen.
Und Kommentare von Leuten wie Dir, die die Schmuddel-Praktiken solcher Anbieter auch noch als legal hinstellen.

Denn lese es doch einfach nicht. :-)



Zu meinen Aussagen stehe ich:
- Telefonische Kalt-Akquise bei Privatleuten ist illegal.
- Telefonisch kann kein "Vertrag" gerichtswirksam abgeschlossen werden.


Aber durch die VR sind sie schon rechtswirkend...is so egal was du jetzt sagst. :-)


Lg der Hanni
[22.2.2.2.2.1.1.1.1] GKr antwortet auf hannilop
24.01.2007 07:22
Benutzer hannilop schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Ob Du meine Art magst oder nicht, hat keine Relevanz. Ich nenne die Fakten, weil ich es leid bin, die berechtigten
Klagen vieler Betroffenen hier zu lesen.
Und Kommentare von Leuten wie Dir, die die
Schmuddel-Praktiken solcher Anbieter auch noch als legal hinstellen.

Denn lese es doch einfach nicht. :-)

Damit mit solchen falschen Aussagen die Betroffenen noch mehr verunsichert werden? Ich dachte, daß verstünde sich hier als Forum für Telekommunikations-Endverbraucher, die sich u.a. gegenseitig beim Problemen helfen wollen?


Zu meinen Aussagen stehe ich:
- Telefonische Kalt-Akquise bei Privatleuten ist illegal.
- Telefonisch kann kein "Vertrag" gerichtswirksam abgeschlossen werden.


Aber durch die VR sind sie schon rechtswirkend...is so egal was du jetzt sagst. :-)

Darauf würde ich es als Betroffener in Ruhe ankommen lassen.
Schon allein die ständig steigende Zahl von Beiträgen in diesem Primacall-Bereich hier im Forum helfen schon. Bei direkten Fragen schicke ich den Betroffenen mittlerweile nur noch den Link.

In diesem Sinne: Vielen Dank für Deinen Beitrag. Jede Randbemerkung hilft und sei sie noch so neben der Sache.

GKr


Lg der Hanni
[22.2.2.2.2.1.1.2] spl antwortet auf GKr
24.01.2007 07:35
Benutzer GKr schrieb:
Zu meinen Aussagen stehe ich:
- Telefonische Kalt-Akquise bei Privatleuten ist illegal.
- Telefonisch kann kein "Vertrag" gerichtswirksam abgeschlossen werden.

Die erste Aussage ist richtig (telefonische Warm-Akquise von Privatleuten übrigens ebenfalls), die zweite falsch.

Verträge können formfrei geschlossen werden, d.h. es spielt keine Rolle, ob schriftlich, mündlich, per Rauchzeichen oder gejodelt. Wenn Ihr Sekretariat telefonisch Papier oder Pizzas für die Betriebsfeier ordert, ist das genauso wirksam wie eine schriftliche Bestellung. Für Preselectionverträge gilt nichts anderes.

Andernfalls gäbe es kein offenes Call by Call und keine Mehrwertdienste.

Wollen wir's ausprobieren: Ich rufe Sie an, Sie verpflichten sich mir 500 Euro zu zahlen, mit Ihrer Einwilligung wird das Gespräch aufgezeichnet, und hinterher schauen wir, wie das Gericht entscheidet? :)

spl
[22.2.2.2.2.1.1.2.1] GKr antwortet auf spl
24.01.2007 07:41

einmal geändert am 24.01.2007 07:42
Benutzer spl schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Zu meinen Aussagen stehe ich:
- Telefonische Kalt-Akquise bei Privatleuten ist illegal.
- Telefonisch kann kein "Vertrag" gerichtswirksam abgeschlossen werden.

Die erste Aussage ist richtig (telefonische Warm-Akquise von Privatleuten übrigens ebenfalls), die zweite falsch.

Verträge können formfrei geschlossen werden, d.h. es spielt keine Rolle, ob schriftlich, mündlich, per Rauchzeichen oder gejodelt. Wenn Ihr Sekretariat telefonisch Papier oder Pizzas für die Betriebsfeier ordert, ist das genauso wirksam wie eine schriftliche Bestellung. Für Preselectionverträge gilt nichts anderes.

Andernfalls gäbe es kein offenes Call by Call und keine Mehrwertdienste.

Wollen wir's ausprobieren: Ich rufe Sie an, Sie verpflichten sich mir 500 Euro zu zahlen, mit Ihrer Einwilligung wird das Gespräch aufgezeichnet, und hinterher schauen wir, wie das Gericht entscheidet? :)

spl

Guten Morgen,

- Ich habe kein Sekretariat.
Solche hierarchischen Strukturen gibt es heutzutage immer seltener. Vielleicht in Elfenbeintürmen, das weiß ich nicht.

- In erster Linie geht es mir darum, darauf hinzuweisen, daß einige Anbieter unlauter vorgehen - über die Akquise, aber auch über das Pressing, das sie auf die Betroffenen ausüben. Somit ist Ihr Kommentar eher wenig konstruktiv, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß gerade Sie diese Methoden billigen.

- Ich weise in meinem Beitrag darauf hin, daß ein solcher telefonisch abgeschlossener "Vertrag" niemals wird vor Gericht nachgewiesen werden können.
Womit? Sofern er nicht schriftlich vorliegt? Als unerlaubt erstellter Mitschnitt der illegalen telefonischen Kalt-Akquise? Der ja dann auch noch die Pressing-Methode und das Um-die-Sache-Herumgerede aufzeichnet?

GKr
[22.2.2.2.2.1.1.2.1.1] klaussc antwortet auf GKr
24.01.2007 09:21
Benutzer GKr schrieb:

über das Pressing, das sie auf die Betroffenen ausüben. Somit ist Ihr Kommentar eher wenig konstruktiv, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß gerade Sie diese Methoden billigen.

Pressing?

Also ehrlich, ich dachte Du magst solche eingedeutschten Worthülsen nicht ;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Pressing = ???

Gruß
Klaus




[22.2.2.2.2.1.1.2.1.1.1] GKr antwortet auf klaussc
24.01.2007 09:30
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:

über das Pressing, das sie auf die Betroffenen ausüben. Somit ist Ihr Kommentar eher wenig konstruktiv, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß gerade Sie diese Methoden billigen.

Pressing?

Also ehrlich, ich dachte Du magst solche eingedeutschten Worthülsen nicht ;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Pressing = ???

Gruß
Klaus

Der Vertrieb hat, genau wie die EDV oder auch die Telekommunikation, Fachbegriffe. Manche kann man sehr gut eindeutschen:
Cold Calls = Kalt-Akquise

Andere sind in der deutschen Sprache einfach nicht treffend umzusetzen, wie die Vertriebsmethode des "Pressings". "Unter Druck setzen" trifft es nicht ganz. Dennoch ist es eine klar definierte Methode, die in den diversen Vertriebs- und/ oder Management-Seminaren auch gelehrt wird. Also übernehme ich diesen Ausdruck.

GKr
[22.2.2.2.2.1.1.2.1.1.1.1] klaussc antwortet auf GKr
24.01.2007 09:34
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:

über das Pressing, das sie auf die Betroffenen ausüben. Somit ist Ihr Kommentar eher wenig konstruktiv, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß gerade Sie diese Methoden billigen.

Pressing?

Also ehrlich, ich dachte Du magst solche eingedeutschten Worthülsen nicht ;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Pressing = ???

Gruß
Klaus

Der Vertrieb hat, genau wie die EDV oder auch die Telekommunikation, Fachbegriffe. Manche kann man sehr gut eindeutschen:
Cold Calls = Kalt-Akquise

Andere sind in der deutschen Sprache einfach nicht treffend umzusetzen, wie die Vertriebsmethode des "Pressings". "Unter Druck setzen" trifft es nicht ganz. Dennoch ist es eine klar definierte Methode, die in den diversen Vertriebs- und/ oder Management-Seminaren auch gelehrt wird. Also übernehme ich diesen Ausdruck.

Ich wollte ja nur mal ein bisschen sticheln ;-)

"Unter Druck setzen" hätte ich aber jetzt gedacht, einfach aus der Übersetzung...
[22.2.2.2.2.1.1.2.1.1.1.1.1] GKr antwortet auf klaussc
24.01.2007 09:43
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer GKr schrieb:

über das Pressing, das sie auf die Betroffenen ausüben. Somit ist Ihr Kommentar eher wenig konstruktiv, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß gerade Sie diese Methoden billigen.

Pressing?

Also ehrlich, ich dachte Du magst solche eingedeutschten Worthülsen nicht ;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Pressing = ???

Gruß
Klaus

Der Vertrieb hat, genau wie die EDV oder auch die Telekommunikation, Fachbegriffe. Manche kann man sehr gut eindeutschen:
Cold Calls = Kalt-Akquise

Andere sind in der deutschen Sprache einfach nicht treffend umzusetzen, wie die Vertriebsmethode des "Pressings".
"Unter
Druck setzen" trifft es nicht ganz. Dennoch ist es eine klar definierte Methode, die in den diversen Vertriebs- und/ oder Management-Seminaren auch gelehrt wird. Also übernehme ich diesen Ausdruck.

Ich wollte ja nur mal ein bisschen sticheln ;-)

"Unter Druck setzen" hätte ich aber jetzt gedacht, einfach aus der Übersetzung...

Pressing entspricht nicht der deutschen Vertriebler-Mentalität.
Deshalb haben wir im Deutschen dieses Wort nicht. :-)

GKr
[22.2.2.2.2.1.1.2.1.2] spl antwortet auf GKr
24.01.2007 16:26
Benutzer GKr schrieb:
- In erster Linie geht es mir darum, darauf hinzuweisen, daß einige Anbieter unlauter vorgehen - über die Akquise, aber auch über das Pressing, das sie auf die Betroffenen ausüben. Somit ist Ihr Kommentar eher wenig konstruktiv, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß gerade Sie diese Methoden billigen.

Keineswegs. Mit den anschließend abgeschlossenen Verträgen hat das allerdings nichts zu tun. Sie werden dadurch nicht unwirksam. Nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt.

- Ich weise in meinem Beitrag darauf hin, daß ein solcher telefonisch abgeschlossener "Vertrag" niemals wird vor Gericht nachgewiesen werden können.

Das wird im Einzelfall zu klären sein und ist eine von der Wirksamkeit an sich völlig unabhängige Frage.

Die freie Beweiswürdigung obliegt dem Gericht. Erscheint der Kunde dem Gericht auf Grund irgendwelcher Umstände unglaubwürdig, kann es einen Vertragsschluss annehmen.

Außerdem, was viele nicht wissen: Beweisen werden muss nur, was bestritten wird. Wenn Tele2 also sagt: "Wir haben einen Vertrag, Anruf am ... um ... Uhr, Mitarbeiter ..., Notiz ...", und der Kunde entgegnet: "Ist mir egal, könnt ihr eh nicht beweisen", so ist der Vortrag nicht substanziiert bestritten und braucht somit von Tele2 auch nicht bewiesen werden. Der Kunde wird zu Recht verlieren.

Wie soll denn ein Vertrag überhaupt nachträglich auf Grund seiner gerichtlichen Beweisbarkeit stehen und fallen? Ich bitte Sie! Ein Gericht gestaltet kein Recht, sondern es erkennt es lediglich ("...hat das Gericht für Recht erkannt..."). Die Wirksamkeit eines Vertrags kann folglich niemals von einer Gerichtsentscheidung abhängen.

Womit? Sofern er nicht schriftlich vorliegt? Als unerlaubt erstellter Mitschnitt der illegalen telefonischen Kalt-Akquise?

Willigt der Angerufene ein, ist der Mitschnitt verwertbar. Das machen inzwischen viele Hotlines nach entsprechender Ansage. Mein Broker z.B. immer.

Dass das unerlaubte Kaltakquise war, wird das Gericht in diesem Zusammenhang nicht interessieren, weil das mit dem Vertrag rechtlich nichts zu tun hat. Zivilgerichte werden nicht von Amts wegen tätig, sondern sind an die Anträge gebunden. Sie müssen zwar Straftaten den Verfolgungsbehörden mitteilen. Unerlaubte Telefonwerbung ist aber keine Straftat. Schon möglich, dass der Kunde im Gegenzug Unterlassung verlangen kann. Vor einer Verurteilung zur Zahlung wird ihn das aber nicht bewahren.

Außerdem gibt es Entscheidungen zu Telefonaufträgen, in denen bereits detaillierte, plausible Gesprächsnotizen des Mitarbeiters als ausreichend angesehen wurden.

So undifferenziert können Sie die Sache also nicht sehen.

Der ja dann auch noch die Pressing-Methode und das Um-die-Sache-Herumgerede aufzeichnet?

Was den Druck betrifft, so sieht das Gesetz genau dafür ja ein 14-tägiges Widerrufsrecht vor. Der Kunde kann es sich 2 Wochen lang in Ruhe anders überlegen. Somit ist der Druck kein Grund, telefonische Vertragsschlüsse von vornherein auszuschließen. Außerdem können Sie ja jederzeit auflegen, was beim Hausierer wegen des persönlichen Kontakts schon schwieriger ist. Wenn aber mit dem Hausierer unter oftmals größerem Druck geschlossene Verträge wirksam sind, wird sich für Telefonverträge schwerlich etwas anderes begründen lassen.

Telefonwerbung ist nicht deshalb verboten, weil der Angerufene dadurch besonders unter Druck gesetzt würde, sondern wegen der unverhältnismäßigen Störung der Privatsphäre. Was Sie wüssten, hätten Sie den Auszug des von mir kürzlich zitierten BGH-Urteils zur Telefonwerbung gelesen.

spl
[22.2.2.2.2.1.1.2.1.2.1] GKr antwortet auf spl
24.01.2007 16:45
Benutzer spl schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
- In erster Linie geht es mir darum, darauf hinzuweisen, daß
einige Anbieter unlauter vorgehen - über die Akquise, aber auch über das Pressing, das sie auf die Betroffenen ausüben.
Somit ist Ihr Kommentar eher wenig konstruktiv, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß gerade Sie diese Methoden billigen.

Keineswegs. Mit den anschließend abgeschlossenen Verträgen hat das allerdings nichts zu tun. Sie werden dadurch nicht unwirksam. Nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt.

Ja.
Was sagen Sie hierzu?
http://www.tariftip.de/news/21347/FlexFon-muss-dubiose-Vertriebspraktiken-unterlassen.html

Ist doch durchaus vergleichbar.


- Ich weise in meinem Beitrag darauf hin, daß ein solcher telefonisch abgeschlossener "Vertrag" niemals wird vor Gericht nachgewiesen werden können.

Das wird im Einzelfall zu klären sein und ist eine von der Wirksamkeit an sich völlig unabhängige Frage.

Die freie Beweiswürdigung obliegt dem Gericht. Erscheint der Kunde dem Gericht auf Grund irgendwelcher Umstände unglaubwürdig, kann es einen Vertragsschluss annehmen.

Erscheint dem Gericht dagegen der Kläger, in diesem Fall dieser Anbieter, unglaubwürdig, kann es auch davon ausgehen, daß kein Vertragsabschluß zustande kam? Richtig?
Wäre ich betroffen, ich würde den deutschen Gerichten vertrauen.

Außerdem, was viele nicht wissen: Beweisen werden muss nur, was bestritten wird. Wenn Tele2 also sagt: "Wir haben einen Vertrag, Anruf am ... um ... Uhr, Mitarbeiter ..., Notiz ...", und der Kunde entgegnet: "Ist mir egal, könnt ihr eh nicht beweisen", so ist der Vortrag nicht substanziiert bestritten und braucht somit von Tele2 auch nicht bewiesen werden. Der Kunde wird zu Recht verlieren.

Aber er wird das bestreiten.
Auch wieder nur von mir selbst ausgehend:
In dem Moment, in dem hier eine Klage gegen mich eingeht, gebe ich sie meinem Anwalt. Der wird dann schon dafür sorgen, daß alles seine korrekte Form hat. Das ist seine Aufgabe.
Gleiches gilt für eine Verbraucherschutzzentrale, die einem ebenso juristischen Beistand geben kann.

Wie soll denn ein Vertrag überhaupt nachträglich auf Grund seiner gerichtlichen Beweisbarkeit stehen und fallen? Ich bitte Sie! Ein Gericht gestaltet kein Recht, sondern es erkennt es lediglich ("...hat das Gericht für Recht erkannt..."). Die Wirksamkeit eines Vertrags kann folglich niemals von einer Gerichtsentscheidung abhängen.

Womit? Sofern er nicht schriftlich vorliegt? Als unerlaubt erstellter Mitschnitt der illegalen telefonischen Kalt-Akquise?

Willigt der Angerufene ein, ist der Mitschnitt verwertbar. Das machen inzwischen viele Hotlines nach entsprechender Ansage.
Mein Broker z.B. immer.

Toll. Sie haben einen Broker.

Dass das unerlaubte Kaltakquise war, wird das Gericht in diesem Zusammenhang nicht interessieren, weil das mit dem Vertrag rechtlich nichts zu tun hat. Zivilgerichte werden nicht von Amts wegen tätig, sondern sind an die Anträge gebunden. Sie müssen zwar Straftaten den Verfolgungsbehörden mitteilen. Unerlaubte Telefonwerbung ist aber keine Straftat. Schon möglich, dass der Kunde im Gegenzug Unterlassung verlangen kann. Vor einer Verurteilung zur Zahlung wird ihn das aber nicht bewahren.

Außerdem gibt es Entscheidungen zu Telefonaufträgen, in denen bereits detaillierte, plausible Gesprächsnotizen des Mitarbeiters als ausreichend angesehen wurden.

So undifferenziert können Sie die Sache also nicht sehen.

Offensichtlich.
Was für ein Staat, indem so eine Vorgehensweise rechtens ist.
Und was für eine Branche, die so erbärmliche Methoden anwendet.

Der ja dann auch noch die Pressing-Methode und das Um-die-Sache-Herumgerede aufzeichnet?

Was den Druck betrifft, so sieht das Gesetz genau dafür ja ein 14-tägiges Widerrufsrecht vor. Der Kunde kann es sich 2 Wochen lang in Ruhe anders überlegen. Somit ist der Druck kein Grund, telefonische Vertragsschlüsse von vornherein auszuschließen. Außerdem können Sie ja jederzeit auflegen, was beim Hausierer wegen des persönlichen Kontakts schon schwieriger ist. Wenn aber mit dem Hausierer unter oftmals größerem Druck geschlossene Verträge wirksam sind, wird sich für Telefonverträge schwerlich etwas anderes begründen lassen.

Telefonwerbung ist nicht deshalb verboten, weil der Angerufene dadurch besonders unter Druck gesetzt würde, sondern wegen der unverhältnismäßigen Störung der Privatsphäre. Was Sie wüssten, hätten Sie den Auszug des von mir kürzlich zitierten BGH-Urteils zur Telefonwerbung gelesen.

spl

Danke für die freundlichen Ausführungen.
Nein. Nochmal.
Danke für die Ausführungen, sehr freundlich.

GKr
[22.2.2.2.2.1.1.2.1.2.1.1] spl antwortet auf GKr
24.01.2007 17:45
Benutzer GKr schrieb:
Was sagen Sie hierzu? http://www.tariftip.de/news/21347/FlexFon-muss-dubiose-Vertrieb
spraktiken-unterlassen.html

Ist doch durchaus vergleichbar.

Wollen Sie es nicht verstehen?

Steht im Text irgendetwas davon, dass durch die Telefonwerbung oder durch die Mündlichkeit abgeschlossene Verträge unwirksam würden? Nein. Kann gar nicht, weil die Wettbewerbszentrale dazu nicht befugt wäre.

Zumal die abgegebene "Unterlassungsverpflichtung" eh keine gerichtliche Entscheidung ist, sondern ein gewöhnlicher Vertrag zwischen den Parteien. Bei einer gerichtlichen Entscheidung wäre eine Verfügung oder ein Urteil herausgekommen, und bei Zuwiderhandlungen gäbe es keine "Vertragsstrafe", sondern Ordnungsgeld. Es steht zu vermuten, dass Flexfon kurz vor Torschluss eingelenkt hat, um ein Präzedenzurteil zu vermeiden.

Die Formulierung "hat ... vor dem Landgericht ... eine Unterlassungsverpflichtung erwirkt" ist insoweit irreführend. Den selben Unterlassungsvertrag hätten sie mit derselben Wirkung auch "vor dem Wäschetrockner" schließen können.

Erscheint dem Gericht dagegen der Kläger, in diesem Fall dieser Anbieter, unglaubwürdig, kann es auch davon ausgehen, daß kein Vertragsabschluß zustande kam? Richtig?

Das wird im Einzelfall abzuwägen sein.

Wäre ich betroffen, ich würde den deutschen Gerichten vertrauen.

In aller Regel wird vernünftig und praxisnah entschieden, auch wenn es sich jetzt bei mir abstrakt anhört.

In dem Moment, in dem hier eine Klage gegen mich eingeht, gebe ich sie meinem Anwalt.

Längst nicht alle Privatkunden werden das aber tun, zumal, wenn sie es nicht wissen und sich dann möglicherweise in Widersprüche verwickeln. Eher noch werden sie sich von nervenden Inkassodrohschreiben einschüchtern lassen und aus Angst zahlen.

Toll. Sie haben einen Broker.

Das ist doch überhaupt nicht von Belang und Ihre Bemerkung völlig neben der Sache. Anderes Beispiel: Hansenet. Wesentlich ist allein, dass Ihre Behauptung, Telefongespräche könnten niemals nachgewiesen werden, ebenfalls falsch ist.

Selbst wenn sie richtig wäre, wäre Ihre Ausgangsbehauptung, dass Telefonverträge deswegen unwirksam wären, immer noch grundfalsch, weswegen es auf Ersteres letztlich nicht ankommt.

spl
[22.2.2.2.2.1.1.2.2] hannilop antwortet auf spl
24.01.2007 07:47
Verträge können formfrei geschlossen werden, d.h. es spielt keine Rolle, ob schriftlich, mündlich, per Rauchzeichen oder gejodelt. Wenn Ihr Sekretariat telefonisch Papier oder Pizzas für die Betriebsfeier ordert, ist das genauso wirksam wie eine schriftliche Bestellung. Für Preselectionverträge gilt nichts anderes.

Andernfalls gäbe es kein offenes Call by Call und keine Mehrwertdienste.

Wollen wir's ausprobieren: Ich rufe Sie an, Sie verpflichten sich mir 500 Euro zu zahlen, mit Ihrer Einwilligung wird das Gespräch aufgezeichnet, und hinterher schauen wir, wie das Gericht entscheidet? :)

spl



Endlich mal einer der es zugibt :-)

ICH DANKE DIR !!!!!^^
[22.2.2.2.2.1.1.2.2.1] klaussc antwortet auf hannilop
24.01.2007 09:38
Benutzer hannilop schrieb:
Verträge können formfrei geschlossen werden, d.h. es spielt keine Rolle, ob schriftlich, mündlich, per Rauchzeichen oder gejodelt. Wenn Ihr Sekretariat telefonisch Papier oder Pizzas für die Betriebsfeier ordert, ist das genauso wirksam wie eine schriftliche Bestellung. Für Preselectionverträge gilt nichts
anderes.

Andernfalls gäbe es kein offenes Call by Call und keine Mehrwertdienste.

Wollen wir's ausprobieren: Ich rufe Sie an, Sie verpflichten sich mir 500 Euro zu zahlen, mit Ihrer Einwilligung wird das Gespräch aufgezeichnet, und hinterher schauen wir, wie das Gericht entscheidet? :)

spl



Endlich mal einer der es zugibt :-)

ICH DANKE DIR !!!!!^^

Aber jetzt mal ehrlich, bei einer Kaltaquise kommt die Frage nicht, ob man mit einer Aufzeichnung einverstanden ist, jedenfalls wenn ich angerufen werde.

Ohne diesen Nachweis (Zustimmung zum Mitschnitt) ist aber ein Vertragsabschluss nicht nachweisbar.

Und damit hat der Vertrag vor Gericht keinen Bestand.

Gruß
Klaus

[22.2.2.2.2.1.1.2.2.1.1] GKr antwortet auf klaussc
24.01.2007 09:45
Benutzer klaussc schrieb:
Benutzer hannilop schrieb:
Verträge können formfrei geschlossen werden, d.h. es spielt keine Rolle, ob schriftlich, mündlich, per Rauchzeichen oder gejodelt. Wenn Ihr Sekretariat telefonisch Papier oder Pizzas für die Betriebsfeier ordert, ist das genauso wirksam wie eine schriftliche Bestellung. Für Preselectionverträge gilt nichts
anderes.

Andernfalls gäbe es kein offenes Call by Call und keine Mehrwertdienste.

Wollen wir's ausprobieren: Ich rufe Sie an, Sie verpflichten sich mir 500 Euro zu zahlen, mit Ihrer Einwilligung wird das Gespräch aufgezeichnet, und hinterher schauen wir, wie das Gericht entscheidet? :)

spl



Endlich mal einer der es zugibt :-)

ICH DANKE DIR !!!!!^^

Aber jetzt mal ehrlich, bei einer Kaltaquise kommt die Frage nicht, ob man mit einer Aufzeichnung einverstanden ist, jedenfalls wenn ich angerufen werde.

Ohne diesen Nachweis (Zustimmung zum Mitschnitt) ist aber ein Vertragsabschluss nicht nachweisbar.

Und damit hat der Vertrag vor Gericht keinen Bestand.

Gruß
Klaus

Und es gibt kaum etwas illegaleres, als den heimlichen Mitschnitt eines Telefongespräches. Und ein solches Einverständnis wird in den meisten Fällen gar nicht nachweisbar sein vor Gericht.

GKr
[22.3] Ähh ??????
fsteinke80 antwortet auf koch41
22.01.2007 13:17
Ähhh wat denn hier los ?

haut mich echt um und muß mal was dazu schreiben. Telefonier seit mittlerweile jahren mit primacall und hab keinerlei probleme gehabt. ganz im gegenteil. in meinen augen ist diese firma in keinster weise unserios. tut mir leid hab da mit anderen anbietern ganz andere erfahrungen gemacht und kann das nicht bestätigen. hab meine vertrag auch per telefon abgeeschlossen aber auch schriftlch ne bestätigung erhalten. das machen ja wohl die anderen anbieter auch so. ausserdem kann man soviel wie ich weiß laut fernabsatzrecht oder wie das heißt verträge jederzeit widerrufen. na gut jeder macht eben seine erfahrungen. was solls.

gruß frank
[22.3.1] rumpel4711 antwortet auf fsteinke80
07.03.2007 23:55
Es gibt Leute die hören richtig hin und einige nicht und von diesen gibt es mehr als genug. Habe zumindest auch keine Probleme..
grüße rumpel4711
PS. an die Leute die Probleme haben einfach mal hinhören und fragen.... dann macht auch das Sparen Spaß
[22.4] Nixprima antwortet auf koch41
01.02.2007 12:15

Welche ich sofort ablehte und primacall mitteilte das ich mit dennen nichts zu tun haben will.
Meiner Meinung nach stinkt der Laden primacall zum Himmel!!!


Ich sage nur einen Tipp: lasst am Telefon AUF KEINEN FALL etwas mitschneiden von dem was Ihr sagt, auch nicht beim allerersten Anruf, wo sie "nur einen Termin für einen weiteren genauen Angebots-Anruf machen wollen" (hahaha) - das erspart Ärger und Mühe und schont Eure Nerven.

Eine, die sich wegen ihrer Naivität in den Hintern beissen könnte
[22.4.1] Lurchi09 antwortet auf Nixprima
03.08.2008 20:24
Hallo,

ich habe auch ganz schlechte Erfahrungen mit diesem Unternehmen gemacht, als ich über Primacall einen DSL Anschluß abschließen wollte. Das Resultat war 3 Monate lang kein Telefonanschluß, da sie die Verbindung nicht herstellen konnten! Ich hatte daduch imense Handykosten und musste letzlich auch noch einen Anwalt einschalten, damit das ganze mal ein Ende hat!!!
Ein unglaublicher Ärger über Monate!!!
[23] GKr antwortet auf eric333
31.01.2007 08:36
Benutzer leastcost schrieb:
http://xxlkillababe.wordpress.com/2007/01/30/telefonwerbung-verbot-wird-missachtet-kaltaquise-slamming-uwnna/

Guten Morgen,
was ich nicht verstehe:
Warum klagt man gegen den Carrier Colt (wegen Duldund) und nicht gegen den Verursacher, also den Wiederverkäufer, der die Kaltakquise durchgeführt und die Preselection veranlaßt hat?

GKr
[23.1] spl antwortet auf GKr
31.01.2007 11:19
Benutzer GKr schrieb:
Warum klagt man gegen den Carrier Colt

Das ist effektiver. Wenn die Carrier ihren Resellern im Rahmen des Zumutbaren auf die Finger schauen, muss man nicht gegen jeden Reseller, der kommt und geht, einzeln vorgehen.

Colt ist mir schon in der Vergangenheit dadurch aufgefallen, dass sie wider besseres Wissen an rechtswidrigen Mehrwertnummern verdient hat, die absolut unseriösen Fax-Spammern mit Schweizer Postfachanschrift zugeteilt waren, und sie auch bei Vorlage von Beweisen nicht abschalten wollte, was zeigt, dass Colt auch schmutziges Geld gerne nimmt.

Ich weiß nicht, ob Verizon oder BT an dem Mehrwertnummerngeschäft gar nicht teilnehmen, aber ich hatte noch nie eine betroffene Nummer von dort.

und nicht gegen den Verursacher, also den Wiederverkäufer, der die Kaltakquise durchgeführt und die Preselection veranlaßt hat?

Das wäre Ihre Aufgabe. Zu einer solchen wettbewerbsrechtlichen Klage sind nur Mitbewerber und Verbände befugt.

Solange Sie immer nur davon reden gegen Telefonwerber vorzugehen, aber trotz viel besserer Möglichkeiten als wir nichts tun, können Sie sich schwerlich beklagen.

spl
[23.1.1] GKr antwortet auf spl
31.01.2007 11:37
Benutzer spl schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Warum klagt man gegen den Carrier Colt

Das ist effektiver. Wenn die Carrier ihren Resellern im Rahmen des Zumutbaren auf die Finger schauen, muss man nicht gegen jeden Reseller, der kommt und geht, einzeln vorgehen.

Verstehe.
Übrigens enthalten _alle_ Reseller-Verträge mit _allen_ Carriern Klauseln, in denen sich der Reseller explizit verpflichtet, nur Rufnummern zum Preselection zu geben, die ihm im Zusammenhang mit einem Vertrag mit dem Endkunden genannt wurden. Die Carrier behalten sich auch Prüfungen dessen vor.

Diese Prüfungen behält sich übrigens auch die DTAG vor.
In unregelmäßigen Abständen werden wir aufgefordert, eine Kopie des Originalvertrages des Endkunden zu übersenden.


und nicht gegen den Verursacher, also den Wiederverkäufer, der die Kaltakquise durchgeführt und die Preselection veranlaßt hat?

Das wäre Ihre Aufgabe. Zu einer solchen wettbewerbsrechtlichen Klage sind nur Mitbewerber und Verbände befugt.

Solange Sie immer nur davon reden gegen Telefonwerber vorzugehen, aber trotz viel besserer Möglichkeiten als wir nichts tun, können Sie sich schwerlich beklagen.

spl

Ja, ebenfalls verstanden.
Vorschlag: Wir machen das gemeinsam.

GKr
[23.1.1.1] spl antwortet auf GKr
31.01.2007 11:53
Benutzer GKr schrieb:
Übrigens enthalten _alle_ Reseller-Verträge mit _allen_ Carriern Klauseln, in denen sich der Reseller explizit verpflichtet, nur Rufnummern zum Preselection zu geben, die ihm im Zusammenhang mit einem Vertrag mit dem Endkunden genannt wurden. Die Carrier behalten sich auch Prüfungen dessen vor.

Diese Prüfungen behält sich übrigens auch die DTAG vor. In unregelmäßigen Abständen werden wir aufgefordert, eine Kopie des Originalvertrages des Endkunden zu übersenden.

Das will ich gern glauben, dass die Carrier als Alibi solche Klauseln einbauen, damit Sie vor Gericht etwas zum Vorzeigen haben.

Aber welches Interesse haben denn die Carrier (außer der DTAG, die natürlich gegen jeden PS-Vertrag ist) realistisch, diese Befugnisse auch durchsetzen und damit gegen ihre eigenen Kunden vorzugehen und sich selbst Umsatz abzuschneiden?

Wäre das so einfach, hätte es der Gesetzesnovelle bzgl. der Abschaltung von Mehrwertnummern nicht bedurft.

Ja, ebenfalls verstanden. Vorschlag: Wir machen das gemeinsam.

Von mir aus gern, geht aber leider nicht. Für Wettbewerbsprozesse ist das Landgericht sachlich zuständig, und dort herrscht Anwaltszwang. Also: Denkl. :)

spl
[23.1.1.1.1] GKr antwortet auf spl
31.01.2007 13:06
Benutzer spl schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Übrigens enthalten _alle_ Reseller-Verträge mit _allen_ Carriern Klauseln, in denen sich der Reseller explizit verpflichtet, nur Rufnummern zum Preselection zu geben, die ihm im Zusammenhang mit einem Vertrag mit dem Endkunden genannt wurden. Die Carrier behalten sich auch Prüfungen dessen vor.

Diese Prüfungen behält sich übrigens auch die DTAG vor. In unregelmäßigen Abständen werden wir aufgefordert, eine Kopie des Originalvertrages des Endkunden zu übersenden.

Das will ich gern glauben, dass die Carrier als Alibi solche Klauseln einbauen, damit Sie vor Gericht etwas zum Vorzeigen haben.

Aber welches Interesse haben denn die Carrier (außer der DTAG, die natürlich gegen jeden PS-Vertrag ist) realistisch, diese Befugnisse auch durchsetzen und damit gegen ihre eigenen Kunden vorzugehen und sich selbst Umsatz abzuschneiden?

Ach, als Unternehme bin ich im Höchstmaß daran interessiert, wasserdichte Verträge mit meinen Endkunden abzuschließen.
So vermeide ich eine Unmenge an Kosten im Streitfall und mache mich mehr oder weniger unangreifbar.
Ich denke tatsächlich, daß dies ein sehr logisches und vernünftiges Geschäftsprinzip ist.
Habe aber gelernt, daß dies in der Telekommunikation durchaus nicht unbedingt ein Muss ist.


Wäre das so einfach, hätte es der Gesetzesnovelle bzgl. der Abschaltung von Mehrwertnummern nicht bedurft.

Ja, ebenfalls verstanden. Vorschlag: Wir machen das gemeinsam.

Von mir aus gern, geht aber leider nicht. Für Wettbewerbsprozesse ist das Landgericht sachlich zuständig, und dort herrscht Anwaltszwang. Also: Denkl. :)

spl

Ah.. das wußte ich nicht.
Die Kosten der Kanzlei könnte ich nicht verantworten.
Aber einen Begleitbrief schreiben und an eine mir vorgegebene Anschrift senden, das kann ich schon. Und eine Briefmarke findet sich auch irgendwo..

GKr
[23.1.1.1.1.1] spl antwortet auf GKr
31.01.2007 14:07
Benutzer GKr schrieb:
Ach, als Unternehme bin ich im Höchstmaß daran interessiert, wasserdichte Verträge mit meinen Endkunden abzuschließen. So vermeide ich eine Unmenge an Kosten im Streitfall und mache mich mehr oder weniger unangreifbar.

Gegen das, was über Jahre hinweg mit Mehrwertnummernmissbrauch "verdient" werden kann, sind die Kosten eines verlorenen Prozesses vernachlässigbar.

Ich weiß, dass in Unternehmen so kalkuliert wird: "Was riskiere ich bei diesem Rechtsverstoß? - Nur 2.000 Euro Bußgeld, lohnt sich also dicke. Da lassen wir mal Fünfe gerade sein." Dass es Ausnahmen gibt, mag sein.

Für mich passt aber voll ins Bild, dass auch die Carrier mal nicht so genau hinsehen, woher eigentlich das Geld kommt. Sie erinnern sich in diesem Zusammenhang an den Beitrag, den ich Ihnen seinerzeit geschickt habe.

Die Kosten der Kanzlei könnte ich nicht verantworten.

Doch. Machen Sie Druck:

- Verlangen Sie Abrechnung nach gesetzlichen Gebühren.

- Die Kanzlei soll bei Gegenstands- und Streitwert, die für die Kosten bestimmend sind, nicht so geiern (lohnt sich immer noch für sie).

- Die Kanzlei soll zur mündlichen Verhandlung einen Kollegen vor Ort beauftragen (Fahrtkosten sind nicht erstattungsfähig).

Dann sollte der Prozess nicht viel mehr als 1000 Euro kosten, und die bezahlt der Verlierer.

Wenn Denkl nicht mitspielt, gehen Sie woanders hin. Es gibt genügend Kanzleien, die das dankbar übernehmen werden. Der Fall ist rechtlich simpel, so dass es keiner Spezialkenntnisse bedarf.

Seit Denkl Ihnen die Auskunft gegeben hat, ersatzloser Guthabenverfall sei rechtmäßig, habe ich ohnehin sanfte Zweifel an der Sorgfalt, mit der dort gearbeitet wird.

Aber einen Begleitbrief schreiben und an eine mir vorgegebene Anschrift senden, das kann ich schon. Und eine Briefmarke findet sich auch irgendwo..

Einen Brief an die Telefonspammer bzw. ihre Auftraggeber? Na ja. Welche Wirkung erwarten Sie davon realistisch?

spl
[23.1.1.1.1.1.1] GKr antwortet auf spl
31.01.2007 14:26
Benutzer spl schrieb:
Benutzer GKr schrieb:
Ach, als Unternehme bin ich im Höchstmaß daran interessiert, wasserdichte Verträge mit meinen Endkunden abzuschließen. So vermeide ich eine Unmenge an Kosten im Streitfall und mache mich mehr oder weniger unangreifbar.

Gegen das, was über Jahre hinweg mit Mehrwertnummernmissbrauch "verdient" werden kann,

Richtig, aber von wem? Von uns nicht.

sind die Kosten eines verlorenen Prozesses vernachlässigbar.

Für wen? Für uns leider nicht.
Ihre Kosten-/Nutzen-Rechnung ist nicht auf ein- und dieselbe Kostenstelle bezogen, sprich: Der, der auf der einen Seite den Nutzen hat, kann den damit erwirtschafteten Ertrag nicht auf die entstehenden Kosten anrechnen. Eben, weil es zwei unterschiedliche Stellen sind.

Ich weiß, dass in Unternehmen so kalkuliert wird: "Was riskiere ich bei diesem Rechtsverstoß? - Nur 2.000 Euro Bußgeld, lohnt sich also dicke. Da lassen wir mal Fünfe gerade sein." Dass es Ausnahmen gibt, mag sein.

Beiden Aussagen kann ich nur zustimmen.

Für mich passt aber voll ins Bild, dass auch die Carrier mal nicht so genau hinsehen, woher eigentlich das Geld kommt. Sie erinnern sich in diesem Zusammenhang an den Beitrag, den ich Ihnen seinerzeit geschickt habe.

Grundsätzlich stimmt das schon.
Und jeder Anbieter, auch ein kleiner Wiederverkäufer, kommt immer einmal wieder in Gewissensnot, wenn er merkt, womit einer seiner "Großkunden" den heftigen Traffic generiert und an dem man sehr gut verdient. Das ist jedesmal auf's neue ein Abwägen, ob man sich nun den rein wirtschaftlichen Interessen beugt oder seinen eigenen moralischen und ethischen Ansprüchen folgt.
Und das muß man jedesmal neu individuell prüfen.

Die Kosten der Kanzlei könnte ich nicht verantworten.

Doch. Machen Sie Druck:

- Verlangen Sie Abrechnung nach gesetzlichen Gebühren.

- Die Kanzlei soll bei Gegenstands- und Streitwert, die für die Kosten bestimmend sind, nicht so geiern (lohnt sich immer noch für sie).

- Die Kanzlei soll zur mündlichen Verhandlung einen Kollegen vor Ort beauftragen (Fahrtkosten sind nicht erstattungsfähig).

Dann sollte der Prozess nicht viel mehr als 1000 Euro kosten, und die bezahlt der Verlierer.

Wenn Denkl nicht mitspielt, gehen Sie woanders hin. Es gibt genügend Kanzleien, die das dankbar übernehmen werden. Der Fall ist rechtlich simpel, so dass es keiner Spezialkenntnisse bedarf.

"Druck" in dieser Form halte ich grundsätzlich für destruktiv.
Ich arbeite schon immer lieber "partnerschaftlich" - wobei da kein Widerspruch sein muß, aber es klingt netter, finden Sie nicht?


Seit Denkl Ihnen die Auskunft gegeben hat, ersatzloser Guthabenverfall sei rechtmäßig, habe ich ohnehin sanfte Zweifel an der Sorgfalt, mit der dort gearbeitet wird.

:-) Dazu möchte ich mich nicht äußern.
Wir haben keinen Guthaben-Verfall mehr.
Im Unterschied zu sehr sehr vielen anderen.

Aber einen Begleitbrief schreiben und an eine mir vorgegebene Anschrift senden, das kann ich schon. Und eine Briefmarke findet sich auch irgendwo..

Einen Brief an die Telefonspammer bzw. ihre Auftraggeber? Na ja. Welche Wirkung erwarten Sie davon realistisch?

Nein, ich dachte an das Landgericht.
Aber ich vergaß, daß eine solche Sache ja nur ein Anwalt einreichen darf und nicht ich bzw. wir.

Mal sehen.
Ich bin in der nächsten Woche sowieso auf Reisen.
Und werde genug Zeit zum nachdenken haben.
Sie dürfen mich daran erinnern.
Sinn machen Ihre Einlassungen aber auf jeden Fall.
Aber das hängt für mich persönlich auch eng damit zusammen, inwieweit mich die TK-Branche zukünftig überhaupt noch interessiert. Das ist sowieso mittlerweile mehr Gewohnheit als Berufung.

GKr


spl
[23.1.1.1.1.1.1.1] spl antwortet auf GKr
02.02.2007 12:52
Benutzer GKr schrieb:
Benutzer spl schrieb:
Gegen das, was über Jahre hinweg mit Mehrwertnummernmissbrauch
"verdient" werden kann,

Richtig, aber von wem? Von uns nicht.

sind die Kosten eines verlorenen Prozesses vernachlässigbar.
>
Für wen? Für uns leider nicht.

Damit will ich doch nur sagen, was andere, unseriöse Unternehmen für Motive haben können, eben nicht so zu agieren, wie Sie es vielleicht tun würden.

Ihre Kosten-/Nutzen-Rechnung ist nicht auf ein- und dieselbe Kostenstelle bezogen, sprich: Der, der auf der einen Seite den Nutzen hat, kann den damit erwirtschafteten Ertrag nicht auf die entstehenden Kosten anrechnen. Eben, weil es zwei unterschiedliche Stellen sind.

Doch, das unseriöse Mehrwert- oder auch telefonwerbende Unternehmen kann die Prozesskosten auf seine Einnahmen anrechnen.

"Druck" in dieser Form halte ich grundsätzlich für destruktiv. Ich arbeite schon immer lieber "partnerschaftlich" - wobei da kein Widerspruch sein muß, aber es klingt netter, finden Sie nicht?

Den richtigen Euphemismus dafür zu finden überlasse ich Ihnen als Vertriebler.

Ich bin in der nächsten Woche sowieso auf Reisen. Und werde genug Zeit zum nachdenken haben.
Sie dürfen mich daran erinnern.
Sinn machen Ihre Einlassungen aber auf jeden Fall. Aber das hängt für mich persönlich auch eng damit zusammen, inwieweit mich die TK-Branche zukünftig überhaupt noch interessiert. Das ist sowieso mittlerweile mehr Gewohnheit als Berufung.

Sie können es ja als Abschiedsgeschenk machen. So wie Krammer bei E-Plus die Zehnsation und die 97-prozentige Senkung der Datenpreise im Resale. :)

Außerdem bekommen Sie das Geld ja zurück, wenn Sie es so machen, wie von mir angeregt.

spl
[24] RE: Primacall - Das Finale, Nachtrag.
xorg antwortet auf eric333
31.01.2007 11:54
Nachtrag:

Entgegen den Behauptungen einiger User hier haben sich in diesem Thread/Forum NIEMALS Mitarbeiter von Primacall beteiligt - diese Aussage war jedenfalls auch Inhalt des im vorhergehenden Beitrag beschriebenen Gesprächs.

MfG.
[24.1] GKr antwortet auf xorg
02.02.2007 12:06
Benutzer leastcost schrieb:
Die Telekom spreche ich hier an weil heute Morgen im Morgenmagazin der Öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF einen Sprecher der Telekom vor der Kamera hatten, der doch die Aussage gemacht hat das Änderungen an Anschlüssen dem Inhaber des Anschlusses innerhalb 2 Tage schriftlich mitgeteilt werden. Dies ist Anscheinend Länderübergreifend in Sachsen noch nicht geregelt. Wie sonst kommt sowas Zustande ???

p.s: ich werde dies jetzt lückenlos Dokumentieren und den Medien zukommen lassen.

Zumindest diese Aussage der Telekom kann ich ausdrücklich bestätigen.
Wir selbst melden täglich Neukunden zum Preslection an.
Eine unserer Bedingungen zur Umstellung auf unser Preselection-Tarifmodell und der damit verbundenen Gutschrift der Umstellungsgebühr in Höhe von 5,24 Euro lautet, daß der Endkunde uns eine Kopie der schriftlichen Telekom-Mitteilung zusendet.
Und das funktioniert in der Regel reibungslos.
Ganz sicher sind auch Neukunden aus Sachsen dabei.

GKr
[24.2] PeterOZ antwortet auf xorg
02.02.2007 12:16
Benutzer leastcost schrieb:

Die Telekom spreche ich hier an weil heute Morgen im Morgenmagazin der Öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF einen Sprecher der Telekom vor der Kamera hatten, der doch die Aussage gemacht hat das Änderungen an Anschlüssen dem Inhaber des Anschlusses innerhalb 2 Tage schriftlich mitgeteilt werden. Dies ist Anscheinend Länderübergreifend in Sachsen noch

Sachsen, Sachsen?? Ist das nicht ein Vorort von Frankfurt am Main? :-)
[24.2.1] PeterOZ antwortet auf PeterOZ
02.02.2007 12:55
Benutzer leastcost schrieb:
Ha, Ha, Gruss nach Hessen 069 von 030 aus dem Preußenländle..

Preußen_ländle_?? = 030 ??
In einem Ort der der PLZ 88147 zugeortnet ist, git es eine Tafel, die besagt, dass dieser Ort zu Preußen gehört. (Historisch verbürgt) Und der liegt im Ländle.
[24.2.1.1] tcsmoers antwortet auf PeterOZ
03.03.2007 17:31
Benutzer leastcost schrieb:
Cold Calls bzw. Kaltaquise ist in Deutschland verboten, da kann kein Voicemail Mitschnitt Vertragsgrundlage sein. Beispiel: TV Sender 3Sat-quer bei Tele2 Zentrale in Düsseldorf und schon war die Beschwerdeführerin ihre angeblichen Vertrag los.

Die Wettbewerbszentrale hat Klage erhoben gegen Colt Telecom GmbH, einem der führenden Wettbewerber im Telekommunikationsmarkt, wegen Duldung von unzulässigen Umstellungen der Voreinstellung von Telefonanschlüssen (so genanntes Slamming). Statt des angekündigten Informationsmaterials erhielten dann die Beschwerdeführer eine „Auftragsbestätigung“ übersandt, mit der die Umstellung „auf Verbindungsnetzbetreiber Colt Telecom GmbH“ mitgeteilt wurde. Umstellungen erfolgten auch ohne jegliche vorherige Kontaktaufnahme, teilweise sogar mehrfach hintereinander.

!! Wendet euch auf alle Fälle bei der wettbewerbszentrale.de !!

Quelle:wettbewerbszentrale.de Beim sogenannten Slamming lassen Telefonanbieter (*****) die
Telefonanschlüsse von Verbrauchern auf ihre Verbindungsbetreiberkennzahl umstellen, ohne dass der Verbraucher einen entsprechenden Auftrag erteilt oder sein Einverständnis erklärt hat. Dieses Vorgehen verstößt zum einen wegen Irreführung und Belästigung des Angerufenen gegen §§ 3, 5 Abs.1, 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb). Unter dem Vorwand, den Kunden lediglich informieren zu wollen, werden seine Daten für die Umstellung seines Telefonanschlusses genutzt. Darüber hinaus wird gegen § 4 Nr. 10 UWG unter dem Gesichtspunkt des unlauteren Ausspannens und Abwerbens von Kunden verstoßen. Die Vorgehensweise des Slamming stellt nicht nur eine erhebliche Beeinträchtigung des Wettbewerbs dar, sondern auch eine massive Behinderung des bisherigen Verbindungsbetreibers.


Könnte es nicht noch eine straf- und zivelrechtliche Seite haben ?

peso
[24.2.1.1.1] RE: Gegen Primacall ein TV-Bericht!!!!
joschua antwortet auf tcsmoers
11.03.2007 17:03
Hallo Forum,
Ich habe mit primacall das gleiche Slamassel wie alle hier.
Nur kriege ich jeden Monat Rechnungen von über 130,00 Euro.
Die ich NICHT zahlen werde!! Irgendwan werde ich diesen Herrn mal vor Gericht sehen. Ich möchte von euch wissen wie das jetzt mit diesen sammelklagen weiter geht, und ob sich da schon was getan hat. Ich will mich gerne anschliessen um diese "Firma" im A...Bereich zu treten.
[25] DeeBeeDoo antwortet auf eric333
30.04.2007 16:25
Ich kann mich den ganzen Vorrednern nur anschließen. Völlig unseriöse Firma. Von Anfang an (Telefonanwerbung) nur Unrichtige Erklärungen. Im Kleingedruckten kommt der Hammer, Vertragslaufzeit 24 Monate. Jetzt muß ich mich mit der Firma noch 20 Monate rumschlagen.
Nie wieder etwas übers Telefon. Es ist nie nachvollziehbar und Du steckst immer in der Beweispflicht. Die Firmen streiten sowieso alles ab und nur was schriftlich ist zählt am Ende. Kullanz = null.
[25.1] chriz antwortet auf DeeBeeDoo
12.06.2007 16:22
hallo,
was ist nun aus der ganzen Geschichte geworden?
ich glaube pc hat eine Unterlassungserklärung unterschrieben, dass sie keine cold calls mehr tätigen - kann dies aber nicht bestätigen!!
-> http://www.teltarif.de/forum/x-festnetz/...
Der TV-Beitrag auf der verlinkten Seite ist leider nichtmehr online

Gibt es eigentlich noch Anbieter die cold calling betreiben?
[26] tugba26 antwortet auf eric333
30.07.2007 03:13
eric333

primacall sitzt in berlin in einem call center
jeder einzelne ist dort beauftragt leute anzurufen und denn tarif anzubieten.prima flat 60 ist so, dass sie nicht 60 minuten testen sondern jeden monat 60 minuten frei ins deutsche handynetz telefonieren und orts ferngespräche kostenlos für monatl pauschalpreis von 29,90 incl mwst plus t-komgebühren.sie machen sich verbindlich indem sie die fragen die der kollege gestellt hat beantworten.wiederholen sie ihren vor und zunamen,sind sie damit einverstanden dass wir sie in den nächsten tagen nchmal anrufen und über die primacall tarife beraten und sind sie damit einverstanden ob der primacall tarif automatsich vorgewählt wirde.dass ist ne pre selection firma.
[26.1] kobi22 antwortet auf tugba26
27.09.2007 14:28
sowas ist mir auch passiert.Jetzt habe ich Ärger und komme nicht aus den Vertrag. Eine Auftragsbestätigung habe ich auch nicht erhalten. Keine schriftliche Widerrufsbelehrung. Nur Rechnungen und
Drohungen mit dem Anwalt.
[26.1.1] insider71 antwortet auf kobi22
01.10.2007 13:31
Ich kann nur sagen Finger weg von Anbietern die telefonisch etwas verkaufen wollen.
einfach wieder auflegen.
fertig!
[26.1.2] koch41 antwortet auf kobi22
05.10.2007 08:51
Hallo
primacall hat das Verfahren eingestellt, ich habe nichts bezahlt. Das ging nur mit Anwalt und Geduld. Allein mein Anwalt hatte fast 10 Verfahren mit primacall. Da fragt mann sich ob die Firma überhaupt vom Telefongeschäft lebt oder... aber das könnt Ihr Euch sicher denken. Jetzt habe ich eine Flat bei der guten alten Telekom und dort einen Hinweis hinterlegt das jegliche Umschaltungen oder Dienstleistungen anderer Anbieter nicht erwünscht und nicht ausführt werden dürfen.
Für mich selber habe ich fest eingeführt alle Anrufer die irgendetwas verkaufen, verschenken, ... wollen mit LMAA und auflegen abzufertigen.
Das mach außerdem noch Spass.

Gruß M. Koch
[26.1.2.1] lolli78 antwortet auf koch41
08.10.2007 14:38
Das hast Du gut gemacht.habe selbst ein paar Monate für dieses Unternehmen gearbeitet,habe aber schnell die Machenschaften durchschaur die dieses Unternehmen anwendet.Wurde wahrscheinlich deswegen gekündigt.Von ca.100 Anrufern,die mir in fünf Stunden eingespielt wurden ( allerdings war ich nicht in der Abteilung des Vertragsabschlusses sondern in der Mahnabteilung) haben mind.70 Leute behauptet nie eine Zustimmung abgegeben zu haben geschweige denn eine Auftragsbestätigung erhalten zu haben.Da fragt ein mensch mit einem guten Gewissen sich schon,ob da alles mit rechten Dingen zu geht.Freut mich für Dich,das Du es geschafft hast da raus zu kommen.
[26.1.3] lolli78 antwortet auf kobi22
08.10.2007 14:43
Lass Dich nicht verunsichern.Habe für dieses Unternehmen kurze Zeit gearbeitet und wurde dann gekündigt.Solange Du keine Auftragsbestätigung hast können sie Dir gar nix es sei denn Du hast einen Mitschnitt gemacht und definitif geäußert,das Du die Umschaltung zu dem Primacall Tarif nutzen möchtest.Primacall steht in der BeweispflichtD.h., sie müssen beweisen das Du einen vertragswechsel wolltest und wenn Du nie eine Auftragsbestätigung erhalten hast mach Dir keinen Kopf.Ich würde jedoch trotzdem einen Anwalt einschalten um den ganzen Streß so kurz wie möglich zu halten.
[26.1.3.1] kobi22 antwortet auf lolli78
08.10.2007 16:08
Alles klar.Habe alles erst einmal der Verbraucherzentrale gemeldet. Was unverschämt ist, dass diese Gesellschaft einen Anruft und daran erinnert, dass da Rechnungen offen sind und drohen fernmündlich mit dem Anwalt. Ganz schön frech. Ich lege sofort den Hörer auf.
[26.1.3.1.1] chelly antwortet auf kobi22
12.10.2007 17:43
am besten du machst noch eine anzeige.
[26.1.4] chelly antwortet auf kobi22
12.10.2007 17:37
Hallo ich kenne die firma, war selbst sogar zu einer schulung dort das sind totale a.zocke. Ich gebe dir einen Tip am besten ein schriftstück aufstezen und indem die Aftgbstg von der T-com widerufen und dort ausdrücklich informieren das sie nie umgstellt werden wollten. Zudem einen Wideruf an primacall sowie am besten eine Anzeige bei der polizei um so mehr die bekommen umso besser, anscheind reicht denen das noch nicht und solltest du in berlin wohnen nenne ich dir auch gerne die addresse der Primacall u evtl. persönl. dort einzureiten. ach ja eine meldung an die verbraucherzentrale machen. dann seit ihr auf der richten seite und ps nach erhalt der aftgbstg der t-com habt ihr nur 2 wochen zeit zuwiderufen als macht hinne. gruss
[26.1.4.1] ColaLover antwortet auf chelly
27.01.2008 00:27
Benutzer chelly schrieb:
Hallo ich kenne die firma, war selbst sogar zu einer schulung dort das sind totale a.zocke. Ich gebe dir einen Tip am besten ein schriftstück aufstezen und indem die Aftgbstg von der T-com widerufen und dort ausdrücklich informieren das sie nie umgstellt werden wollten. Zudem einen Wideruf an primacall sowie am besten eine Anzeige bei der polizei um so mehr die bekommen umso besser, anscheind reicht denen das noch nicht und solltest du in berlin wohnen nenne ich dir auch gerne die addresse der Primacall u evtl. persönl. dort einzureiten. ach ja eine meldung an die verbraucherzentrale machen. dann seit ihr auf der richten seite und ps nach erhalt der aftgbstg der t-com habt ihr nur 2 wochen zeit zuwiderufen als macht hinne.
gruss

Hallo Chelly,

das stimmt so nicht ganz. Die Auftragsbestätigung der Telekom wird erst versandt wenn die Umstellung veranlasst wurde. Das heißt wenn die Widerrufszeit des Vertrages verstrichen ist.

Auf den 2. Anruf, wo ja der Mitschnitt gemacht wird, wird eine Auftragsbestätigung der Firma Primacall an den Kunden versandt. Auf dieses Schreiben hat der Kunde die 14tägige Widerrufszeit.

Wenn die Auftragsbestätigung der Telekom eingegangen ist, ist diese Widerrufszeit verstrichen und der Anschluss für die Schaltung abegegeben worden, darum die Bestätigung der Telekom.

CL
[26.1.5] chelly antwortet auf kobi22
12.10.2007 17:46
mach eine anzeige und eine meldung an die verbraucherzentrale
[26.1.5.1] Rina27 antwortet auf chelly
13.10.2007 10:41
Hallo.
Danke für deine Antwort,die Auftragsbestätigung kam am 10.10 über die T.com und am 12.10 habe ich Wiederspruch bei Prima Call mit einschreibe Brief abgeschickt,der Verbraucherzentrale habe ich eine Kopie von meinen schreiben geschickt und mit der T.com hatte ich Telefoniert das es nicht umgestellt wird da sagte mir schon die Dame lassen Sie sich nicht einschüchtern ,Sie haben 2Wochen Zeit zum Wiederuf.
Rina
[26.1.5.1.1] kobi22 antwortet auf Rina27
03.11.2007 11:48
Toll, wenn die Firma Primacall mich weiterhin Anruft oder den Widerruf nicht akzeptiert, werde ich zusätzlich die Verbraucherzentrale Berlin, Bayreuther Str. 40, darüber informieren. Diese Verbraucherzentrale hatte schon gegen Primacall eine Klage erhoben. Was mich betrifft, ich werde am Telefon nichts mehr Bestellen.
kobi22
[26.1.5.1.1.1] Rina27 antwortet auf kobi22
03.11.2007 12:50
Bei meiner Oma ist es dasselbe,als der Brief von Tcom kam das umgestellt wird,haben wir Wiederspruch per Einschreiben eingelegt aber den ihre Antwort war,,ihre Kündigung ,,können wir erst 10/08 akzeptieren Rechnungen kommen wie bisher,bloß da kam nie ne Rechnung und ich habe dann noch mal per Mail geschrieben ob die zu Blöd sind und ein Wiederspruch nicht von einer Kündigung unterscheiden können,darauf den ihre Antwort den Wiederspruch können Sie nicht akzeptieren Frist vorbei,es läuft aber bei der Oma alles noch über Tcom und die Telekom sagte das wäre erledigt es wird nicht umgeschalten.Da soll Primacall ruhig Rechnungen schreiben wir werden nicht drauf reagieren,da wir einmal Wiedersprochen haben und für was für ne Leistung wollen die Blinden eigendlich Geld haben.
LG Rina
[26.1.5.1.1.1.1] paddy001 antwortet auf Rina27
04.11.2007 18:45
War heute bei meiner Grosstante und da erzählte sie mir das sie jeden Monat 18,90€ zahlt und das eigentlich nie wollte. Läuft aber schon 3 Monate oder so. Hat man eine Chance dort wieder rauszukommen? Gekündigt hat sie schon.
[26.1.5.1.1.1.1.1] kobi22 antwortet auf paddy001
05.11.2007 09:57
Hat sie eine Auftragsbestätigung von der Firma Primacall oder von der T-com bekommen? wenn "nein", dann kann sie jetzt noch Widerrufen.
[26.1.5.1.1.1.1.1.1] hallo72 antwortet auf kobi22
25.05.2008 13:45
Benutzer kobi22 schrieb:
Hat sie eine Auftragsbestätigung von der Firma Primacall oder von der T-com bekommen? wenn "nein", dann kann sie jetzt noch Widerrufen.

Hallo kobi22,
habe auch nie eine Auftragsbestätigung bekommen, dafür aber ständig rechnungen. Nun will der Anwalt von mir 500,00 Euro haben, obwohl ich ständig widerrufe.
Kommt man nur mit Anwalt gegen die an?
[27] pamelah antwortet auf eric333
06.12.2007 14:49
meine familie hat denn fehler gemacht und unterschrieben sie kommen troz kündigung da nicht mehr raus also groß warnung vor primacall
[28] EazyPeazy antwortet auf eric333
10.04.2008 15:16
Also ich hab bisher eigentlich nur positive Erfahrungen mit primacall gemacht...gerade was die hier so oft kritisierten Telefonmitarbeiter dieser Firma angeht. Hab schon Jaare Internet und was ich da sonst so an Service gewohnt bin, da wird man hier echt zuvorkommend und fair behandelt! normalerweise ist man ja bei telefondienstleistern als bestandskunde nur noch zweitklassig...müsst ihr mal vergleichen. bei ner infohotline anrufen und danach mal bei der servicehotline für bestandskunden. nicht nur n saftiger preis, sondern auch noch saftige wartezeit! mfg
[29] llona antwortet auf eric333
07.08.2008 16:24
Hallo,

leider war ich auch ein primacall-Kunde und da es keine Freischaltung bei mir gab und ich darauf Kündigte,soll ich dennoch 1Jahr weiter zahlen.
Also ich kann primacall nicht weiter empfehlen.
[29.1] Speedyco antwortet auf llona
11.08.2008 11:30
Urgs, das was ich über primacall hier lese ist ja nicht so toll:(
Ich hab mich hinreissen lassen, ein kostenloses Aktionsangebot von dieser Firma anzunehmen.
Vor Ende dieser Aktion habe ich aber noch telefonisch und schriftlich(kein einschreiben) gekündigt.
Nun kam trotzdem ne Rechnung von 19,65 euro.
Also hab ich bei der Telekom angerufen, da wurde mir bestätigt das bei mir keine nr. Vorgeschaltet ist.
Danach hab ich mich bei primacall gemeldet, und demnach ist die Kündigung auch angekommen und die Rechnung soll storniert werden.

Ich sag mal bescheid was passiert. Für einen schriftlichen Wiederspruch hab ich 4 Wochen Zeit, oder?


[29.1.1] Hotzplotz antwortet auf Speedyco
11.08.2008 14:04
14 Tage ab Unterschriftsdatum.
[29.2] sbiancas antwortet auf llona
13.04.2009 19:10
Benutzer llona schrieb:
Hallo,

leider war ich auch ein primacall-Kunde und da es keine Freischaltung bei mir gab und ich darauf Kündigte,soll ich dennoch 1Jahr weiter zahlen.
Also ich kann primacall nicht weiter empfehlen.





Auch ich bin Opfer von Primacall geworden.
Nach zahlreichen Telefonaten und desgleichen keine reaktion, Mitarbeiter unfreundlich am Telefon..
Rechnungen immer falsch geschrieben.. daraufhin email geschrieben...trotzdem nach einer Woche neue Rechnung erteilt bekommen ( korrigiert ) aber komissche Rechnung, in der war ne Bearbeitungsgebühr von 8,20 EUR enthalten, warum soll ich dies Zahlen, wenn das nicht mal mein Fehler war, die sollen mal lernen Rechnungen richtig zu schreiben
Nu Handy gesperrt.
Rechnung bezahlt.
Jetzt kommt Primacall und hetzt mir diesen Sven Krüger der ja anscheinend sehr bekannt ist und schickt mir ne Rechnung von 415 EUR ich solle Schadenersatz vorauszahlen für Grundgebühren bis zum Jahresende.

Nu ist mir aber die Hutschnur geplatzt.
Nu ist Anwalt, und alles was möglich zu machen ist fällig.
Und wenn ich selbst zu dieser Firma hinfahre..

Mir reichts jetzt.

[29.2.1] Hotzplotz antwortet auf sbiancas
14.04.2009 10:04
hört hört!!!

*g*
[30] Dipl.-Ingo antwortet auf eric333
15.08.2008 08:52
Benutzer eric333 schrieb:
Hallo, neulich rief bei mir einer von der Firma Primacall an.
Tja und vorgestern hatte auch ich das grosse Glück, von der "Flatrate speziell für Telekom-Kunden" der PrimaCall zu erfahren. %|
Mein Hinweis darauf, das unerwünschte/unverlangte Telefonwerbung verboten sei, wurde mit der Weiterleitung an den "Gruppenleiter" quittiert. Die Dame versprach mir dann auch ein zweites Telefonat mit dem Beleg dafür, dass ich mein Einverständnis zur Telefonwerbung gegeben hätte.
Aus lauter Freude darüber habe ich mir dann auch gleich gedacht, dass ich über dieses Telefonat mit jemanden reden muss. Da bietet sich die Bundesnetzagentur (www.bnetza.de) ja geradezu an.
Also mal schnell das passende Formular gesucht (http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/12083.pdf), ausgefüllt und abgesandt. ^^
Wenn man etwas recherchiert, dann findet man schnell heraus, dass der Telefonspam immer nach dem selben Schema abläuft:
1. Rückversicherung, dass das potentielle Opfer Telekom-Kunde ist
2. es wird suggeriert, das die beworbene Flatrate irgendwie mit der Telekom zusammenhängt (tut sie aber nicht)
3. Das Wort "Bezahlen" wird streng vermieden
... usw.

P.S.: Der Anruf mit dem Belg für meine Zustimmung zur Telefonwerbung steht komischerweise nch aus.Verstehe ich jetzt irgendwie nicht. :oP
[30.1] mausi80 antwortet auf Dipl.-Ingo
03.09.2008 19:38
lasst die finger von dieser firma solange es noch geht.
[30.1.1] Isnogud antwortet auf mausi80
10.10.2008 12:16
Gesetzentwurf gegen unerlaubte Telefonwerbung

Am 30.07.2008 hat das Bundeskabinett einen Entwurf zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und sogenannter Kostenfallen im Internet beschlossen. Zwar ist Telefonwerbung schon nach geltendem Recht verboten und eine unzumutbare Belästigung nach § 7 Abs. 2 UWG. Die Durchsetzung der hieraus resultierenden Ansprüche (Unterlassung, Schadenersatz, Anspruch auf Gewinnabschöpfung bei vorsätzlichem Handeln) ist in der Praxis aber weiterhin mit Schwierigkeiten verbunden.
Im Hinblick auf Primacall und Konsorten sieht das Gesetz folgende Verbesserungen vor:

Geldbuße von bis zu 50.000 Euro bei Verstößen gegen das bestehende Verbot der unerlaubten Telefonwerbung.

Werbeanrufe nur zulässig, wenn der Angerufene vorher ausdrücklich erklärt hat, Werbeanrufe erhalten zu wollen.

Erweiterung der Widerrufsmöglichkeiten.

Die Kündigung eines Dauerschuldverhältnisses (von der Telekom zum anderen Anbieter) oder die Vollmacht dazu im Fall des Anbieterwechsels bedarf künftig der Textform, wenn der neue Anbieter gegenüber dem bisherigen Vertragspartner des Verbrauchers auftritt.

Mit Inkrafttreten des Gesetzes dürfte es recht eng um die Geschäftstätigkeit der Fa. Primacall werden. Das jetzige Modell dürfte wohl kaum aufrecht zu erhalten sein.
[30.1.1.1] Hotzplotz antwortet auf Isnogud
10.10.2008 15:17


Geldbuße von bis zu 50.000 Euro bei Verstößen gegen das bestehende Verbot der unerlaubten Telefonwerbung.

>
250 000 sogar. Verhängt wurden tatsächlich aber bisher max. 100.0000 bei Tele2.
[31] Michael111 antwortet auf eric333
15.12.2008 23:19
Auch ich bin leider ein Opfer dieses Telefonanbieters geworden. Im Sommer haben die mich per Telefon mit Kaltaquise zu einem Vertrag genötigt, der zwar nur die Gespräche beinhaltet, die Leitugskosten zahle ich nach wie vor an die Deutsche Telekom, aber dieser Vertrag hat eine Laufzeit von mindestens 24 (!) Monaten, also 2 (!) Jahren. Und das war gegen meinen Willen!

Und auch gegen meinen Willen wurde jetzt Mitte November plötzlich eine technische (Fern-)Umstellung an meiner Telefonanlage vorgenommen!?

Hätte ich von Primacall die Vertragsunterlagen schriftlich vorliegen gehabt, so hätte ich niemals mich mit denen eingelassen!

Ich war auch schon in Wolfsburg in der Verbraucherberatung; dort kennt man die Firma Primacall auch schon! Ich werde mir solcherlei unseriöse Praktiken nicht bieten lassen und ggfs. das Ganze anwaltlich bzw. gerichtlich auskämpfen.

LG von Michael111
[32] frihu antwortet auf eric333
27.05.2009 11:08
Hallo, hier mein Beitrag zu den Erfahrungen mit der Firma Primacall. Im Sommer letzten Jahres erhielt ich unaufgefordert einen Werbeanruf des Anbieters, in dem mir die Vorzüge eines Mobilfunkvertrages geschildert wurden. Meine Bitte um schriftliche Infos wurde mit der Begründung abgelehnt, ich könne doch einen Vertrag "pro forma" abschliessen und innerhalb des 14-tägigen Rücktrittsrechts wieder stornieren. Da ich zu dieser Zeit ein Zweithandy meines Sohnes nutzte (selten) und dieser seinen Anbieter wechseln wollte, ging ich auf dieses Angebot ein. Ich kündigte den Vertrag zwei Tage nach Erhalt der Auftragsbestätigung, da mein Sohn nun doch bei seinem Anbieter bleiben wollte und mir so die Nutzung meines bisherigen Handys erhalten blieb. Die Kündigung ging mit Hinweis auf mein Rücktrittsrecht bei Fernabsatzgeschäften per Einschreiben an primacall, ohne dass eine Reaktion erfolgte. Im Gegenteil, ich erhielt ca. zwei Wochen nach der Kündigung "vertragsgemäß" ein Handy zugeschickt. Ein Anruf bei primacall (Hotline) ergab, dass angeblich kein Kündigungsschreiben eingegangen sei. Ich wurde gebeten, das Schreiben mit Einlieferungsschein der Post an primacall zu faxen, was ich auch tat. Wieder eine längere Zeit keine Reaktion. Ein erneuter Anruf traf auf einen neuen Hotline-Gesprächspartner, der mir mitteilte, die mir von der Mitarbeiterin genannte Fax-Nr. sei falsch, ich möge die Unterlagen noch einmal an die richtige Fax-Nr. senden. Die mir namentlich bekannte Mitarbeiterin sei im übrigen nicht mehr im Call-Center beschäftigt. Auch die erneute Fax-Sendung blieb ohne Resonanz. Ein dritter Anruf, ein dritter Gesprächspartner. Diese junge Dame wusste keinen anderen Rat, als den gesamten Vorgang an das "Qualitätsmanagement" von primacall zu schicken, was ich natürlich auch tat. Auch auf diese Aktion erfolgte keine Reaktion von primacall, wenn man davon absieht, dass inzwischen die erste Monatsrechnung von meinem Konto abgebucht werden sollte, was aber nicht ging, da ich die Einzugsermächtigung widerrufen hatte. Inzwischen hatte ich die örtliche Verbraucherberatung eingeschaltet, deren wiederholte Aufforderungen zu Stellungnahmen von der Fa. primacall grundsätzlich erheblich verzögert beantwortet wurden. Dafür erhielt ich jetzt aber ein Schreiben von einer Anwaltskanzlei, unterschrieben von einer Justiziarin, die auch die Korrespondenz von primacall mit der Verbraucherberatung geführt hatte.(!) Hier wurde darauf hin gewiesen, dass ich ja schon Leistungen des Anbieters in Anspruch genommen hätte, es wurden zwei Gespräche angeführt. Gleichzeitig wurden mir hohe Kosten angekündigt, wenn ich jetzt nicht zu meinen vertraglichen Verpflichtungen stehen würde. Eine Fotokopie der noch in der Verpackung befindlichen SIM-Karte mit der entsprechenden Bitte um Aufklärung, wie ich denn damit hätte telefonieren sollen, erbrachte wiederum keine Reaktion. Ein erneutes Schreiben der Verbraucherberatung, in dem eine Frist bis zum 12.05.09 für eine Stellungnahme gesetzt worden war, wurde mit Schreiben vom 18.05. dahin gehend beantwortet, dass es sich nach Aussage von primacall bei den angeführten Gesprächen um Rufumleitungen gehandelt habe. Wie geht das? Kein Mensch hat von mir die Mobilfunk-Nr. von primacall erhalten. Gleichzeitig wurde ein "Vergleich" angeboten. Ich habe heute ein Gespräch bei der Verbraucherberatung, bin mal gespannt was die mir raten. Ich jedenfalls lehne diesen Vergleich ab, denn ich sehe überhaupt nicht ein, neben den mir bereits entstandenen Kosten im Verlauf dieser "unendlichen Geschichte" auch noch dieser obskuren Firma Geld in den Rachen zu werfen. Werde weiter berichten.
[32.1] fathom antwortet auf frihu
02.06.2009 20:05
Hallo!
Von diesem Anbieter rate ich ab!

Ich habe mir einen solchen Tarif leider auch aufschwatzen lassen, aber nach einer Woche wieder Gekündigt und nie eine Bestätigung erhalten,dafür 2Rechnungen bekommen trotz Kündigung.Dabei muß ich sagen war alles Telefonisch,habe nie etwas Unterschrieben und zu meinem Glück,keine Kontodaten herraus gegeben.Werde jetzt alles meinem Rechtsanwalt übergeben,der kann sich jetzt darum kümmern.

Also sage ich ebenso wie alle anderen,Finger weg.
[32.2] schuermann.s antwortet auf frihu
28.01.2011 16:50

2x geändert, zuletzt am 28.01.2011 16:53
Selbstverständlich kann primacall - wie in praktisch allen anderen Fällen - aus dem vorliegenden Sachverhalt keine Rechte für sich ableiten. Es ist darauf hinzuweisen, dass ein mündlicher Hinweis auf das Widerrufsrecht nicht genügt; das Widerrufsrecht muss dem Kunden schriftlich mitgeteilt werden. Geschieht das nicht, beginnt die Frist nicht zu laufen, der Kunde kann somit jederzeit auch später vom Vertrag zurücktreten. Für auftretende Kosten hat vollumfänglich der Vertragsanbieter aufzkommen.

Ich empfehle Ihnen, jeweils nur ein Schreiben und das Eingeschrieben zu verfassen, mit dem Hinweis, dass Sie vom Vertrag zurücktreten. Das ist bereits rechtlich genügend. Spätere Rechnungen können sie getrost ignorieren sowie darauffolgende "Drohungen" mit Rechtsanwalt etc. Sollte primacall dann den Rechtsweg einschlagen, können Sie sich immer noch einen Anwalt nehmen und die Wahrscheinleichkeit, dass Sie ohne Kosten aus dem ganzen Verfahren rauskommen, ist äusserst hoch: Denn bei Unterliegen, trägt die Primacall sämtliche Kosten.

Das Grundproblem bei solchen Anbietern wie primcall ist jedoch ein anderes: Zuviele Menschen lassen sich von Mahnungen, Drohungen etc. einschüchtern oder zahlen im Rahmen eines absolut unnötigen Vergleiches. Solange Menschen ungerechtfertigte Forderungen begleichen, solange wird es solche Unternehmen geben.

Abschliessend anzfügen bleibt, dass Drohungen, welche mit unverhältnissmässig hohen Kosten und Anwaltsschreiben drohen, eventuell sogar den Straftatbestand der Nötigung erfüllen können. Hier könnte es sich im Einzelfall lohnen, die Einreichung einer Strafanzeige zu prüfen. Weitere Informationen zu Missbrauch bei primacall und kostenlose Rechtshinweise sind zu finden unter: http://primacall-missbrauch.blogspot.com/

Anbei noch der Link auf ein Urteil des Amtsgerichts Bremen, wo die Klage der Firma primcall abgewiesen wurde: http://www.anwalt-reich.de/mediapool/17/170389/data/CCF26082010_00002.pdf
[33] onkelhans64 antwortet auf eric333
03.08.2009 16:24
Benutzer eric333 schrieb:
Hallo, neulich rief bei mir einer von der Firma Primacall an. Er bot mir an die Fern-und Ortsgespräche über Primacall zu führen, es sei 50% billiger und ich bekomme 60 Freiminuten zum Testen.
Da es im Ortsbereich gilt, sagte ich dass Ich unverbindliches Infomaterial zugeschickt bekommen wollte zum überlegen, doch nächste Woche kam der Postbote zu mir und wollte daß ich einen Vertrag unterschreibe und meinen Personalausweis vorzeige, ohne irgendwelche Unterlagen, Tarife oder AGB´s vorher gesehen zu haben ! Ich erklärte dem Postboten die Hinetrgründe und er sagte dass er die Verträge auf der postfiliale einlagert, wenn ich es mir doch noch überlege.
Wer hat Erfahrungen mit dieser Firma?
Wenn ich doch den Vertrag mache, wie kann ich mich absichern?

Alltag... Wenn der Postbote was via Post-Ident bringt sind das Vollanschlüße. Mit denen spart man unter Umständen Geld... aber auch keine 50%! Und auch nur, wenn man ins Ausland telefoniert. Sonst hat man wenig davon.

Lass das Ding bei der Post liegen... so mein Tipp. Denn InfoPost ist was anderes!
[34] frihu antwortet auf eric333
20.08.2009 09:32
Hier die in meinem Beitrag vom 27.05.09 versprochene Fortsetzung des leidigen Themas primacall: die von der Verbraucherberatung beauftragte Rechtsanwältin war der Ansicht, die Vorlage des Einlieferungsbeleges (Einschreiben) für die Vertragskündigung sei anfechtbar, obwohl die Post einen unterschriebenen Empfangsbeleg bereitstellen konnte. Merke also: Einschreiben nur noch mit Rückschein! (Wozu ist dann das "normale" Einschreiben gut?) Sie empfahl, den von primacall angebotenen Vergleich zu akzeptieren, allerdings nicht in der gewünschten Höhe von 350,-- Euro. Ein entsprechendes Schreiben der Rechtsanwältin mit dem Angebot der Zahlung von 50,-- Euro wurde erstaunlicherweise umgehend positiv beantwortet. Ich habe also inzwischen zähneknirschend die Vergleichssumme gezahlt und buche das alles unter "Erfahrung im Umgang mit Telefonwerbung".
Ach ja, das originalverpackte Handy habe ich auch noch auf meine Kosten als versichertes Paket zurück geschickt.
[35] marvin.the.robot antwortet auf eric333
11.09.2009 19:41
Hallo,

um alle Verbraucher zu den unseriösen Geschäftsmethoden vom Primacall warnen, von mir ein kleiner Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (63 Jahre) wurde von Primacall am 08.09.2009 angerufen und auf einen kostengünstigen Telefontarif hingewiesen. Im Rahmen dieses Gespräches wurde nach dem Namen gefragt und hierbei scheinbar eine Vereinbarung (die natürlich nicht rechtskräftig ist)untergeschoben.

Ich habe noch am selben Tag den Kontakt zu Primacall aufgenommen und sehr deutlich darauf hingewiesen, dass wir keinen neuen Telefontarif brauchen und auch kein Vertragsabschluss zustande gekommen ist. In diesem Gespräch wurde uns mitgeteilt, dass noch ein weiterer Anruf der „Qualitätssicherung“ erfolgen wird. Ich habe mehrfach darauf hingewiesen, dass wir keine weiteren Anrufe mehr wünschen. Dies geschah auch in dem Wissen, dass es sich hierbei um einen vertragsaktivierenden Rückruf handelt.
Gegen unseren ausdrücklichen Willen erfolgte dieser Anruf am 09.09.2009 trotzdem. Auch in diesem Anruf hat meine Mutter nochmals betont, dass wir keinen Vertragsabschluss wollen und auch keinen Vertrag geschlossen haben.
Am 10.09.2009 erhielten wir dann trotzdem eine Auftragsbestätigung...
Diese habe ich heute über FAX und über Einschreiben mit Rückschein gekündigt.

Neben der unverschämten Mitarbeiterin der Hotline halte ich diese Kaltaquise für eine Unverfrorenheit.

Eine Aufforderung wie "Finger weg von Primacall" ist hier wahrscheinlich fehl am Platz, da wir nicht einmal wussten, dass unsere Finger in der Nähe einer Vertragsabschlusses hatten.

Somit: Vorsicht bei unerwünschten Anrufen von Primacall.

marvin.the.robot
[35.1] ropi antwortet auf marvin.the.robot
09.06.2010 21:28
Meine Frau wurde vorgestern ebenfalls angerufen. Angeblich im Auftrag der Telekom. Ist das erlaubt?
Ansonsten gleiche Masche wie mein Vorredner...Ins Gespräch verwickelt wurde Sie nach Ihrem und meinem Geburtsdatum gefragt.
Heute rief dann der Herr von der Qualitätssicherung an. Dessen Anruf nahm ich entgegen. Hatte mir gleich gedacht das dies der Anruf zur Aktivierung von Preselection ist. Darauf angesprochen bot er mir noch verschiedene Tarifoptionen an. Ich erklärte das ich keine Geschäftsbeziehung mit primacall unterhalten möchte und fragte wie primacall überhaupt dazu kommt uns anzurufen. Datenschutz, das ich nicht lache. Dann versuchte er es weiter, woraufhin ich mit RA drohte. Dann wollte er nochmal meine Frau sprechen. Die erklärte ihm dasselbe wie ich. Dann fiel am anderen Ende endlich der Hörer.
Ach so, in unserem Briefkasten lag heute schon das Angebot mit Bestellformular. Werde es gleich in die blaue Tonne entsorgen.
[35.1.1] Norbnos antwortet auf ropi
25.08.2010 16:06
Viele der hier voranstehenden Berichte kann ich bestätigen. Leider darf ich meine eigenen Erfahrungen mit primacall hier nicht veröffentlichen. Die Firma hat mir über deren Anwälte eine Unterlassungsklage angedroht, wegen geschäftsschädigenden Äußerungen. Diese Drohung hat mich nun eingeschüchtert. Da ich zudem juristischer Laie bin, wäre es anmaßend, eine Aussage über das Geschäftsgebaren einer Firma abzugeben. Es könnte ja sein, dass manche Arten von Betrug inzwischen gesetzlich erlaubt sind, mangels Kenntnis der Rechtslage möge man mir diese Aussage verzeihen.
Irgendwie gibt es jemandem aber doch zu denken, wenn eine Firma mit ihren Anwälten soviel Wind macht: Wovor hat diese Angst, falls Alles mit rechten Dingen abläuft? Sind denn die Vielzahl der Berichte hier alle frei erfunden?
[35.1.1.1] tisor120 antwortet auf Norbnos
14.09.2010 19:25
Dieser Beitrag bestärkt meine Meinung über das Management der Firma primacall. Jeder cleverer Kaufmann würde alles dafür tun, um eine grosse Kundenzufriedenheit zu erreichen. Nicht so primacall, die wollen anscheinend mit negativ Beiträgen im Forum einen neuen Rekord aufstellen. Vielleicht amüsieren sie sich auch beim Lesen der Beiträge im Forum ohne ihre Unfähigkeit und ihr amorasches Verhalten im Kaufmännischen Handeln zu erkennen.
[35.1.1.1.1] Dana-Dawson antwortet auf tisor120
21.10.2010 15:15
Aloha
leider hatten meine Eltern auch einen Vetrag m Primacall,
den sie gekündigt hatten, die Kündigung wurde auch akzeptiert jedoch wurde anschliessend noch weiter abgebucht.
Meine Mutter hat die Beträge dann zurückgehen lassen und jetzt hat sie einen Brief von den Anwälten der Firma erhalten und soll 120 Euro zahlen.
Heute ging ein Brief an den Anwalt raus mit der Kopie der Kündigungsbestätigung und dem Vermerk dass bei uns kein anderes Unternehmen vorgeschaltet ist.
Nun bin ich mal gespannt was kommt.
Wenn das alles nichts hilft gehen wir auch zum Anwalt!
Viel Glück euch allen
LG Dana
[36] tisor120 antwortet auf eric333
22.10.2010 17:53
Hallo Leute,
nach meinen eigenen Erfahrungen mit primacall kann ich nur vor den Methoden dieser Firma warnen.Den Schriftverkehr mit primacall überlasse ich nur noch meinem Anwalt. Konkreter darf ich nicht werden, sonst wird der Beitrag wieder gelöscht.

Tisor120
[36.1] schuermann.s antwortet auf tisor120
28.01.2011 16:58
Ich verstehe nicht, wieso die Forumsbetreiber vor primcall in die Knie gehen und beginnen, Beiträge zu löschen, nur weil diese Firma droht. Im Verfahren primcall vs. spreeblick hat die primacall in 15 von 16 Punkten verloren (lediglich ein kurzer beleidigender Satz musste von Spreeblick eliminiert werden). Für eine offene Kommunikation, ohne Löschung der Kommentare und kostenlose Rechtsberatung, empfehle ich folgenden Blog: http://primacall-missbrauch.blogspot.com/