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doppelt Kritik


s10t2z3r schreibt am 16.01.2020 17:57
1. In dem Artikel fehlt der Hinweis, dass man auch bei einer Neuinstallation (oder beim Umzug auf ein neues Gerät mit W-X) Benutzerdaten und Einstellungen bequem mitnehmen kann. Das Programm EasyTransfer (migwiz.exe) aus W-7 kann man auf einen Stick ziehen, damit die Quelldaten einsammeln, und mit dem Programm vom Stick und den gesammelten Daten dann W-X Mund-zu-Mund beatmen. Wie immer, muss man sich um ein paar versteckte Sachen wie die Profile von Firefox und Thunderbird extra kümmern, sonst fallen sie hinten runter.

2. Für sämtliche Büroarbeiten, Surfen, Multimedia etc. ist Linux eine weit bessere Wahl als W-X. Das gilt ganz besonders für "ältere" HW wie im Beispiel. Linux lässt sich sehr gut skalieren, während W-X für Augenzucker und die diversen Spionage-Aufgaben "Telemetrie" reichlich und unnötig Rechenleistung verbrät. entsprechend braucht man für W-X stärkere HW als für W-7. Hier sieht man das Wirken des Wintel-Kartells (Windows + Intel).
Umsteiger von W-7 kommen mit Linux Mint mit der Oberfläche Mate zumeist hervorragend zurecht. Der älteste Laptop, der in meinem Haushalt in Benutzung ist, stammt von 2003. Natürlich läuft er unter einem abgespeckten Linux Mint; benutzt wird er für Büroarbeiten (Texte erfassen).