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18.03.2011 - 17:07
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Neue Honeycomb-Tablets bei The Phone House gesichtet

Tablets von Acer, LG, Asus und Motorola ab 349 Euro

In den kommenden Wochen und Monaten wird die neue Generation Android-Tablets mit dem neuen Betriebssystem Honeycomb in Europa und damit natürlich auch Deutschland an den Start gehen. Den Anfang könnte, wie bereits in den USA, das Motorola Xoom machen, das auf der anderen Seite des Großen Teiches die Honeycomb-Tablets anführt. Allerdings liegen die Preise derzeit noch meist im Dunkeln. Nun sind in Spanien bei The Phone House insgesamt vier der neuen Modelle aufgetaucht, die Preise beginnen demnach bei 349 Euro.

Honeycomb-Tablets bei The Phone House

Honeycomb-Tablets bei The Phone House
Screenshot: teltarif.de

Am unterne Ende der Preisskala des Prospekts von The Phone House, den Notebook Italia entdeckt hat, bewegt sich das Acer Iconia A100, ein Tablet der Kompaktklasse mit 7 Zoll großem Bildschirm. Angetrieben wird das neue Tablet, das zum ersten Mal auf der CeBIT 2011 zu sehen war, von einem Nvidia Tegra 2.

Alle vier Neulinge setzen auf Nvidia Tegra 2

Etwa teurer ist mit 399 Euro der Eee Pad Transformer von Netbook-Pionier Asus. Das Tablet ist dafür gedacht, zusammen mit einer Docking-Station verwendet zu werden, die mit einer Tastatur und einem Akku ausgestattet ist und das Android-Tablet quasi zu einem Netbook machen soll. Ob das Unterteil im Preis inbegriffen oder als Zubehör erhältlich ist, ist nicht bekannt.

Das Motorola Xoom kostet bei The Phone House in Spanien 699 Euro und ist damit genauso teuer wie in Deutschland, wo die UMTS-Variante des Tablets zunächst bei der Telekom angeboten wird. Mit 849 Euro ist das LG Optimus Pad das teuerste Mitglied des exklusiven Quartetts. Das 8,9 Zoll große Display des Tablets unterstützt die Wiedergabe von 3D-Inhalten, die stereoskopische Kamera auf der Rückseite kann solche auch aufnehmen.

Alle vier bei The Phone House in Spanien angebotenen Geräte haben als Basis den Tegra-2-Prozessor von Nvidia. Das Samsung Galaxy Tab 10.1, das in dieser Reihe der neuen Oberklasse-Tablets mit Android 3.0 Honeycomb eigentlich noch fehlt, nutzt einen OMAP-Prozessor von Texas Instruments. Ob das der Grund dafür ist, dass das Galaxy Tab 10.1 hier nicht zu finden ist, ist unklar.

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Steffen Herget


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