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05.09.2019 - 00:00
Übersicht

Parkplatz-Apps für Android und iPhone im Überblick

Suche nach Parkplatz, Bezahlung, Auto wiederfinden

Insbe­sondere in Innen­städten kann es für Auto­fahrer schwierig werden, einen geeig­neten Park­platz zu finden, der dann auch nicht unver­schämt teuer ist. Das Auto ist für viele Deut­sche das Verkehrs­mittel Nummer eins - trotzdem ist durch neue Mobi­litäts­teil­nehmer wie E-Scooter ein regel­rechter Kampf um den Stra­ßenraum entbrannt. In Zukunft könnte es in vielen Städten passieren, dass der Park­raum weiter einge­schränkt wird - oder dass die Kommunen Park­plätze noch mehr als will­kommene Quelle für Zusatz­einnahmen betrachten.

Von der Vision einer App, die in ganz Deutsch­land alle freien Park­plätze kennt und in Echt­zeit anzeigt, wo einer frei ist, sind wir noch weit entfernt - denn dazu müssten zunächst Millionen vernetzter Kameras und Sensoren instal­liert werden. Trotzdem können Park­platz-Apps schon jetzt eine wert­volle Hilfe beim Finden und Bezahlen eines Park­platzes sein, vor allem in einer fremden Stadt.

Die "eier­legende Woll­milchsau" gibt es nicht

Die eine super­tolle Park­platz-App, die alle Auto­fahrer glei­cher­maßen zufrie­denstellt, gibt es nicht. Denn wie gut eine Park­platz-App ist, hängt von vielen Faktoren ab. Wir geben eine Orien­tierung, worauf Sie bei der Auswahl einer App achten sollten.

Zunächst gibt es Anbieter von Park­platz-Apps, die in Städten gezielt auf Park­platz-Anbieter zugehen und eine Koope­ration eingehen. Andere App-Anbieter warten darauf, bis kommu­nale, private oder gewerb­liche Park­platz-Anbieter sich anmelden und ihre Park­plätze ins System einspeisen.

Wer auf der Suche nach einem Park­platz durch die Stadt fährt, sollte die Augen also nicht nur auf die Ergeb­nisliste der App richten, sondern weiterhin auch auf die Verkehrs­schilder: Denn es ist gut möglich, dass ein freier und mögli­cher­weise kosten­loser Park­platz überall in der Stadt ausge­schil­dert ist, aber nicht in der App auftaucht.

Vergleich der Park­gebühren lohnt sich

Vor der Entschei­dung für eine Park­platz-App lohnt es sich, auch immer einen Blick in die App-Beschrei­bung und die Nutzer­kommen­tare zu werfen. Denn dort erfährt man manchmal aufschluss­reiche Details über die Zuver­lässig­keit der App.

Es kann durchaus vorkommen, dass der Daten­bestand einer Park­platz-App veraltet ist: Mitunter beschweren sich Nutzer darüber, dass die entspre­chenden Angaben wie Öffnungs­zeiten, maxi­male Park­dauer und Preise nicht stimmen oder dass die Anzahl der als frei ange­zeigten Plätze in einem Park­haus nicht korrekt war. Beson­ders ärger­lich ist es, wenn Auto­fahrer vor Ort fest­stellen, dass die Park­gebühr bei Bezah­lung mit Klein­geld am Auto­maten güns­tiger gewesen wäre als bei der Abrech­nung über die App. Vor dem Bezahlen sollte man die Preise in der App also immer mit den an der Einfahrt oder am Kassen­automat ange­zeigten verglei­chen. Der Vorteil der meisten Apps ist aller­dings, dass sich dort die Park­zeit minu­tengenau abrechnen lässt, wohin­gegen Park­schein­auto­maten oft eine Mindest­park­dauer von 15, 30 oder 60 Minuten berechnen.

Entscheidet man sich für die Bezah­lung per App, ist es empfeh­lens­wert, die Erst­einrich­tung für das Bezahl­verfahren vor der Fahrt durch­zuführen, damit man dies nicht in einem mögli­cher­weise dunklen Park­haus durch­führen muss. Vor allem während der Fahrt sollte der Fahrer derar­tige Aktionen wie die Erst­einrich­tung tunlichst vermeiden und sich lieber auf den Verkehr konzen­trieren.

Zur jeweils nächsten Park­platz-App, die wir hier in alpha­beti­scher Reihen­folge nennen, gelangen Sie mit einem Klick auf das Bild.

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