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Kostenschwelle und Nachricht/Sperre sollte Pflicht sein


trzuno schreibt am 05.09.2018 15:03
Eine automatische Nachricht und ggf. sogar Sperre beim Überschreiten einer Kostenschwelle sollte zur allgemeinen Pflicht bei Providern gehören.

zB als Grundeinstellung bei jedem Vertrag eine Warnung wenn das 2 fache und eine Sperre wenn das 3 fache der normalen monatlichen Grundgebühr überschritten wird. Oder statt Bezug auf die Grundkosten ggf. 100 und 200 Euro als Grenzen.
Natürlich anpassbar in der Vertragsverwaltung Online auf andere Werte anpassbar, falls der Kunde das wünscht.

Damit wäre man problemlos vor zigtausend Euro Horrorrechnungen geschützt.
[1] Whoami antwortet auf trzuno
11.09.2018 14:13
Benutzer trzuno schrieb:
Eine automatische Nachricht und ggf. sogar Sperre beim Überschreiten einer Kostenschwelle sollte zur allgemeinen Pflicht bei Providern gehören.

zB als Grundeinstellung bei jedem Vertrag eine Warnung wenn das 2 fache und eine Sperre wenn das 3 fache der normalen monatlichen Grundgebühr überschritten wird. Oder statt Bezug auf die Grundkosten ggf. 100 und 200 Euro als Grenzen. Natürlich anpassbar in der Vertragsverwaltung Online auf andere Werte anpassbar, falls der Kunde das wünscht.

Damit wäre man problemlos vor zigtausend Euro Horrorrechnungen geschützt.

Moin, die Idee ist nicht neu. Vodafone hatte sowas schon mal vor ca. 10 Jahren als es noch keine Flats gab.

Technisch ist dies bestimmt kein großer Aufwand. Meine Bedenken sind hierbei eher bei der von dir vorgeschlagenen Handhabung zur Anpassung der Obergrenzen/Benachrichtigung durch den Nutzer. Sobald die "zu" flexibel ist, wird es für die Technik doch anspruchsvoll. Am besten wäre es, wenn dieser Punkt immer nur auf einen Rechnungszyklus angewendet wird und er nicht jeder Zeit geändert werden kann, wie z.Bsp. bei den Red+ Karten und dem Datenvolumen der Hauptkarte. An sich aber eine gute Idee.